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Dieses Thema hat 362 Antworten
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 DEL & DEB
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AustrianGiant#7 Offline

Berlin Verweigerer


Beiträge: 3.597

01.08.2003 13:27
#121 RE:DEL-Splitter Antworten

In Antwort auf:
So eine Möglichkeit musst du nutzen, um die Sprache zu lernen. Nicht jeder bekommt die Chance, in einem anderen Land eine andere Sprache zu lernen.
Diese einstellung finde ich vorbildlich, da kann sich so manch einer der hier lebt ne scheibe abschneiden.
In Antwort auf:
Ich habe bei einer deutschen Familie gelebt, da musste ich es lernen.
Wie bitte, ich dachte die Lions stellen ihren Spielern ne Wohnung, oder stand er zu diesem Zeitpunkt nicht hier unter Vertrag???
AustrianGiant#7
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Angeblich wird ja nächste Saison alles besser, da bin ich mal gespannt!!

bigfoot49 Offline

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04.08.2003 13:37
#122 RE:DEL-Splitter Antworten

Gesamtetat im Bereich Sponsoring auf Vorjahresniveau gehalten


GEW RheinEnergie AG ist der neue Brustpartner der Kölner Haie
Toyota Deutschland GmbH und West LB AG sind neue Trikot- bzw. Helm-Partner

Die Kölner Haie gehen mit einem starken Partner-Team in die Saison 2003/2004 in der Deutschen Eishockey-Liga. Insgesamt 90 Werbepartner und Sponsoren, darunter 16 neu gewonnene Unternehmen, begleiten den amtierenden Vize-Meister in das neue Eishockey-Jahr.

Ungeachtet der im allgemeinen derzeit schwierigen wirtschaftlichen Gesamtlage hat die KEC "Die HAIE" GmbH den Gesamtetat im Bereich Sponsoring und Werbung mit 3 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau gehalten.

Die GEW RheinEnergie AG, seit langem ein bewährter Partner der Kölner Haie, wird in der nächsten Spielzeit mit ihrem Logo auf der Trikot-Brust präsent sein. Im vergangenen Jahr Helmsponsor, hat die GEW RheinEnergie bei den Haien ein erweitertes Paket, das die Brustwerbung beinhaltet, abgeschlossen.

Die Kooperation nach einem ersten sehr erfreulichen und ergiebigen Jahr der Zusammenarbeit erheblich erweitert hat auch die Toyota Deutschland GmbH. Der Automobilpartner des KEC wirbt mit seinem Logo ab sofort auch auf dem Trikotrücken und liefert darüber hinaus auch weiterhin sämtliche Fahrzeuge für die Spieler, Trainer und verantwortlichen Mitarbeiter der Profi-Abteilung.

Die weiteren bewährten Partner (Hose und Trikotrücken), Gilden-Kölsch und die Sinn Leffers AG, haben ihre jeweilige Option gezogen und gehören auch im kommenden Eishockey-Jahr zu den Hauptsponsoren der Kölner Haie.

Neuer Helmpartner ist die West LB AG, die in der zurückliegenden Spielzeit bereits im Rahmen der Untereiswerbung in der Kölnarena präsent war und die überdies auch Partner der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft ist.

Neue, große Partner-Pakete in den Bereichen Banden- und Trainingstrikotwerbung haben die Kölner Haie mit der Nesseler Grünzig Bau GmbH (Bauwesen) und Ten Brinke Projektentwicklung GmbH (Gewerbeimmobilien und Grundstücksentwicklung) geschnürt.

Mit den Ramada-Treff Hotels&Resorts hat der Kölner Eishockey-Club überdies eine Kooperation mit einem neuen Hotelpartner abgeschlossen. Das Unternehmen wird den Verein im Zusammenhang mit den Übernachtungen der Lizenzspielermannschaft bei Reisen zu Auswärtsspielen logistisch betreuen.

Finanz- und Marketing-Geschäftsführer Thomas Eichin freut sich über die neuen und fortgesetzten Kooperationen. "Wir sind sehr froh darüber, unseren Stamm an Sponsoren erweitert zu haben. Vor allem aber auch darüber, dass bewährte Partner, allen voran die GEW RheinEnergie AG, ihre Engagements erweitert haben." Eichin: "Das werten wir als Indiz dafür, dass wir als interessanter Werbeträger in der Vergangenheit mit unseren Partnern auch aus deren Sicht konstruktiv, erfolgreich und seriös zusammengearbeitet haben."
http://www.haie.de/index.php?haie=159c95...&articleId=1592


Wenn ich das mit der WEST LB lese bekomme ich das - klar sie haben's ja auch

bigfoot49 Offline

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05.08.2003 09:02
#123 RE:DEL-Splitter Antworten

Köln, 4. August Ein entspannter Haie-Cheftrainer Hans Zach präsentierte sich anlässlich der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung rund 40 Journalisten. “Ich bin sehr zufrieden mit der körperlichen Verfassung. Trotz des Verlustes von Christoph Brandner verfügen wir über eine schlagkräftige Mannschaft. Die letzte Saison verlief bis auf das Quäntchen Glück, was gegen den erstklassigen Gegner Krefeld gefehlt hat, optimal für uns.” Vehement wies Zach einen eventuellen Schnellschuss weit von sich. “Wir werden sicherlich keinen Panikkauf als Ersatz für Brandner vornehmen.” Für den Bundestrainer sind Mannheim, Hamburg und die Eisbären Favoriten. “Auch Krefeld hat namentlich aufgerüstet. Wir spielen den Hecht im Karpfenteich”, grinst der Bad Tölzer beim Vergleich aus dem Reich der Fische. Zachs Kurzkommentar zu den “Neuen”: Jeff Dessner: “Ein technisch versierter Spieler mit guter Übersicht”; Marc Savard: “Kampfstarker Verteidiger”; Brian Bonin: “Quirliger Mittelstürmer mit großem Engagement. Ein Zwei-Wege-Mann, dessen Stil sicherlich auch den Fans gefallen wird”; Steve Palmer: “Allroundstürmer, guter Spieler”; Boris Blank: “Kenne ich vom Nationalteam, wird wahrscheinlich mit Eduard Lewandowski und Tino Boos in einer Reihe spielen”; Collin Danielsmeier: “Engagiert und einsatzfreudig. Muss sich noch vorwärtsentwickeln wie die anderen jungen Leute.” In der Vorbereitungszeit wird der Vizemeister mit vier kompletten Blöcken, als auch mit acht Verteidigern, antreten. Die “Hackordnung” bleibt bestehen; Kapitän ist Mirko Lüdemann, seine Assistenten sind weiterhin Tino Boos und Andreas Renz. Ob Zweittorwart Leonhard Wild mehr Einsätze als in der Vorsaison erhalten wird, ließ Zach mehr oder weniger offen. Auf die Frage, wer die durch den Weggang von Dwayne Norris entstandene Lücke schließen soll, antwortete er: “Entweder werden Kink oder Hospelt spielen, aber eine Lücke gibt es bei uns nicht.” Momentan sind die Haie vom Frühstück (8.00 Uhr) bis zum Abendessen (20.45 Uhr) im kasernenartigen Trainingsbetrieb. “Wir arbeiten mit vollem Programm”, so Zach. Bereits heute haben die Kölner Haie 6.500 Dauerkarten abgesetzt. “Das ist Rekord”, stellte Geschäftsführer Holger Rathke zum Beginn der sechsten Saison in der Kölnarena stolz fest. “13.000 Karten fanden schon für das rheinische Derby gegen die DEG Metro Stars am 7. September (Beginn: 14.30 Uhr) ihre Käufer. Zum Abschluss noch ein bemerkenswerter Hinweis Zachs bezüglich Brandner-Ersatz, der sich dem Sinne nach wie folgt äußerte: “Wenn es gut bei uns läuft, werden wir einen zusätzlichen Akteur holen, wenn nicht, kommt auch kein Neuer. Mit einem solchen Kauf würden wir nur den anderen Spielern ein Alibi bieten.”

Die Philosophien des Hans Zach

Köln, 04. August Hans Zach ist immer wieder für eine eigenwillige Betrachtung der Eishockeylandschaft gut. Auch auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der Kölner Haie gab er Statements zum Besten, die einige Journalisten zu Nachfragen anregten. Dass Zach die Favoritenrolle auf die anderen "üblichen Verdächtigen" abwälzen würde, war klar. Man kennt das von der Nationalmannschaft her. "Mit Brandner wären wir ein Favorit, ohne Brandner sind wir es nicht". Eine Lücke im Kader der Haie sieht Zach erwartungsgemäß aber auch nicht: "Wir haben wie im letzten Jahr eine starke Mannschaft, der nur ein wenig Glück zur Meisterschaft gefehlt hat. Aber das Glück schlägt nicht immer in dieselbe Richtung aus." Der neu-NHLer Brandner soll nun durch einen Teenager ersetzt werden. "Ich könnte mir gut vorstellen, Kai Hospelt oder Markus Kink zu Hicks und McLlwain in den ersten Sturm zu stellen, und zwar mit meinem vollen Vertrauen." Die Haie haben erst zehn der zwölf möglichen Ausländerlizenzen vergeben. Eine entsprechende Quotierung wurde auch von der DEL angestrebt, doch wieder verworfen, weil es nicht genügend gute deutsche Spieler gäbe. Zach widerspricht - erwartungsgemäß. "Es gibt sie schon, sie dürfen nur bei vielen DEL-Trainern nicht spielen. Hospelt und Kink hätten bei keinem anderen Club als bei uns Eiszeit bekommen, sie haben das Vertrauen gerechtfertigt und Hospelt wurde sogar gedraftet." Eine überraschende Auskunft, sollte man doch meinen, dass sich die halbe Liga nach Talenten wie Kink und Hospelt die Finger leckt. Die nächste Überraschung folgt sogleich, denn die weiteren Lizenzen sollen nicht etwa vergeben werden, wenn das Team womöglich in der Krise steckt und verstärkt werden muss. "Wenn die Saison gut läuft, holen wir noch Spieler. Wenn nicht, werde ich keine Verstärkungen holen, um den anderen Spielern kein Alibi zu geben." Auch wenn die DEL bei zwölf Ausländern stagniert, sieht Zach keine Probleme. "Damit kann man auch leben. Weniger als zehn Ausländer pro Team sollten es ohnehin nicht sein, die brauchen wir in der Liga." Während immer noch spekuliert wird, ob Zach den Publikumsliebling Dwayne Norris auch dann aussortiert hätte, wenn Brandners Abgang absehbar gewesen wäre, stellt der Kölner Coach klar: "Ein Brandner gleichwertiger Spieler ist nicht auf dem Markt, erst recht nicht für dasselbe Geld." Andere DEL-Trainer schicken in solchen Fällen die Manager nach Nordamerika, um Spieler zu beobachten und Kontakte zu knüpfen. Es wird niemanden verwundern, dass Zach auch hier seinen eigenen Weg geht. "Die fahren drei Wochen rüber und verursachen viele Kosten. Und am Ende holen sie doch alle nur Spieler, die sie schon aus der Liga kennen. Selbst Hamburg, das über Anschutz viel bessere Kontakte zur NHL hat als wir, verpflichtet Tomlinson und Peacock. Wenn selbst die keine Spieler von drüben holen, warum sollte ich dann dort hinfahren?" Die NHL-Stars werden laut Zach ohnehin überschätzt. "Manche holen Stars, die gar nichts bringen, andere holen Nobodies, die sich hier entwickeln und voll einschlagen. Da ist viel Glück dabei." Glück, das die Haie mit ihren Verpflichtungen der vergangenen Saison bekanntlich nicht immer hatten. "Bei 25 Spielern passt nicht immer jeder einzelne. Dann muss man sich eben trennen, so wie wir uns von Witehall und Peacock getrennt haben." Zum Schluss bot Zach den Journalisten noch eine Schlagzeile an, die gerne übernommen wurde: "Wir wollen Hecht im Karpfenteich sein", lautet seine Losung für die kommende Saison. Dies war sicherlich keine Anspielung auf Jochen Hecht, aber bei Hans Zach kann man ja nie wissen... (ab)

Rückennummern stehen beim Meister fest

Mellendorf/Krefeld, 4. August Nachdem die Akteure der Hannover Scorpions eingetroffen sind, starteten das schwedische Duo Olle Öst und Gunnar Leidborg am Samstag das Trainingsprogramm im Fitness-Studio PRO Feel. Bevor heute die Einkleidung im Schuhhaus Neumann in Hannover sowie am Nachmittag in Lüneburg bei Roy Robson vorgenommen wurde, gab es am Wochenende erst einmal die traditionelle Grillparty bei Chef Jochen Haselbacher. Wegen der hohen Außentemperaturen rechnet Sport-Direktor Olle Öst damit, erst am Mittwoch aufs das Glitzerparkett mit der Truppe zu gehen. Vorstellung für die Fans ist, wie bereits erwähnt, am kommenden Freitag ab 18.00 Uhr im Mellendorfer Spaßbad; zwei Tage später bitten die Scorpions dann für 18.00 Uhr zum norddeutschen Derby gegen die Hamburg Freezers. Mit den ersten “ernsten” Vorbereitungen auf die kommende Saison hat jetzt auch ein Teil der Krefeld Pinguine begonnen. Am heutigen Montag waren die meisten deutschen Akteure zu Leistungsüberprüfungen im Therapiezentrum Fysion. Bereits am letzten Samstag absolvierten diese Akteure die sportmedizinischen Tests bei Mannschaftsarzt Dr. Martin Wazinski im Uerdinger St. Joseph-Hospital. Gleichzeitig richten sich die bereits in der Seidenstadt weilenden Cracks in der Kabine ein. Seit kurzem stehen auch die Rückennummern fest. Sie lauten: Markus Janka 35, Robert Müller 80, Paul Dyck 3, Stefan Kreuzmann 14, Daniel Kunce 15, Chris Luongo 23, Andreas Raubal 30, Shayne Wright 51, Alexander Dück 72, Thomas Brandl 7, Steffen Ziesche 8, Chris Herperger 12, Marc Beaucage 16, Eric Bertrand 17, Pascal Appel 21, Robert Guillet 22, Terry Yake 27, Jonas Lanier 28, Marcel Rodman 81, Adrian Grygiel 83, Daniel Pietta 85.

Großplakate prägen Stadtbild mit

Düsseldorf, 4. August Der Countdown läuft: Am 16. August 2003 findet im und am Eisstadion an der Brehmstraße in Düsseldorf die Saisoneröffnung mit dem (Freundschafts-)Derby gegen die Kölner Haie statt. Anschließend lädt der Verein alle Fans, Sponsoren und Freunde zur offiziellen Begrüßungs-Party ins "Stahlwerk" in Düsseldorf-Lierenfeld ein. Auf dieses Ereignis weisen auch zahlreiche Großplakate hin, die seit dem 1. August das Stadtbild mitprägen. Ein enges und gutes Verhältnis pflegt die DEG-Familie zu den Footballern von Rhein Fire. Aus diesem Anlass werden charmante junge Damen der DEG Silver Stars und der Pyromaniacs, den Cheerleader-Formationen beider Klubs, am nördlichen Zubringer Autofahrer mit entsprechenden Flyern auf die Großplakate und die Saisoneröffnung hinweisen. Deshalb lädt der Verein am Donnerstag, dem 7. August, 11.00 Uhr, am Mörsenbroicher Ei an der Grünfläche am Ende des nördlichen Zubringers zur A52 zu einem Fototermin ein. Unterstützt wird die Plakataktion von der Brauerei Schlösser GmbH, die seit vielen Jahren mit beiden sportlichen Aushängeschildern Düsseldorfs partnerschaftlich zusammenarbeitet.

Ramada Partner der Freezers

Hamburg, 4. August Die internationale Hotelgruppe Ramada-Treff ist ab der kommenden Eishockey-Saison Sponsor der Hamburg Freezers. Damit unterstützt das in Bad Arolsen ansässige Unternehmen einen wichtigen Standort der DEL. Für Team und Fans der Hanseaten sind die Hotels von Ramada-Treff in Deutschland ab sofort der exklusive und offizielle Partner. Unter dem Motto „Schnell, präzise und ungeheuer emotional: Das ist Eishockey, wie wir es lieben!“ beginnt mit der neuen Spielzeit die Werbekampagne von Ramada-Treff, auf die man vor allem auch in der neuen Color Line Arena treffen wird. „Schnell, präzise und emotional: So sind auch die Mitarbeiter in unseren Hotels“, erläutert Marco Nussbaum, Vorstand Vertrieb und Marketing Ramada-Treff, die Aktion. „Deshalb sind wir der ideale Partner. Wir sind stolz auf die Partnerschaft mit den Hamburg Freezers. Unser Engagement ist langfristig ausgerichtet und wird wie unser Motto sein: präzise und emotional.“ Durch die enge Verbindung mit einer der populärsten Sportarten in Deutschland verspricht sich die Hotelgruppe eine Stärkung der Bekanntheit sowie dynamische Synergieeffekte für die gesamte Gruppe. In Deutschland ist die Kette mit 78 Hotels vertreten und hat 2002 mehr als 200 Millionen Euro umgesetzt. Als Betreiber von 3- und 4-Sterne-Hotels konzentriert sich die Hotelgruppe auf ein variables Angebot, das sowohl auf Geschäfts- wie auf Freizeitreisende setzt. In Hamburg verfügt die Ramada-Treff Gruppe über ein Hotel im Stadtteil Bergedorf.

Haie eröffnen die Saisonvorbereitung

Köln, 04. August Bei weit über 30 Grad im Schatten läuft die Auto- Klimaanlage auf dem Weg zur ersten Pressekonferenz der Kölner Haie in der neuen Saison auf Hochtouren. Einige Journalisten sind mit dem Rad erschienen und sehen entsprechend aus. Körperliche Anstrengungen soll man bei den Ozonwerten draussen vermeiden, doch die Mannschaft der Kölner Haie legt sich seit Montag früh mächtig ins Zeug. "In der Trainingshalle ist es kühl, die Bedingungen sind selbst bei diesen Außentemperaturen optimal", freut sich Trainer Hans Zach. Beim anschließenden Fototermin auf dem Eis können sich die Fotografen persönlich davon überzeugen, der Kälteschock ist zunächst angenehm, dann fangen die leicht Bekleideten schon ein wenig an zu frieren. Die Haie gehen auch in diesem Jahr nicht in ein Trainingslager, die Bedingungen vor Ort könnten anderswo nicht besser sein. Den Lagereffekt "simuliert" man, indem die Spieler jeden Tag rund 13 Stunden gemeinsam verbringen. "Um 8.00 Uhr früh treffen wir uns zum Frühstück, dann folgen Gymnastik, zweimal Eistraining, Krafttraining und weitere Mahlzeiten. Abends wird dann noch massiert und regeneriert, oft ist dann erst gegen 21.30 Uhr Feierabend", erklärt Hans Zach. "Dieses Programm ziehen wir jetzt bis zum 16.August durch, dann absolvieren wir ein Testspiel in Düsseldorf. Wir haben im letzten Jahr beim Kölnarena-Cup gesehen, dass die Mannschaft direkt nach den ersten beiden Trainingswochen sehr müde ist, aber unser Ziel ist, genau am 5. September zum Saisonauftakt topfit zu sein. Vorher haben wir noch ein Pokalspiel in Bad Tölz, das wir sehr ernst nehmen." Zwischen den Spielen in Düsseldorf und Tölz absolvieren die Haie noch zwei Turniere in Nürnberg und Zug (Schweiz).(ab)

Prominenter Gast bei den Ice Tigers

Nürnberg, 4. August Am heutigen Montag trifft Yan Stastny in Nürnberg ein. Der 21-jährige Slowake (die letzten beiden Spielzeiten für Notre Dame / NCAA aktiv) wird für die nächsten zwölf Tage am Training der Ice Tigers teilnehmen. „Ein riesiges Talent mit einer großen Zukunft, das wir gerne für uns stürmen sehen würden“, so Otto Sykora. Aber daraus wird leider nichts, ergänzt der Tigers-Manager, denn: „Yan wird einen NHL-Vertrag bei den Boston Bruins unterschreiben.“ Und dann vielleicht eine ähnlich glanzvolle Karriere in der besten Liga der Welt starten wie sein Vater Peter Stastny (46) – der slowakische Ex-Nationalstürmer, der ab und zu auch das slowakische Team als Generalmanager betreut, bestritt zwischen 1980 und 1995 für Quebec, New Jersey und St. Louis insgesamt 1078 Spiele und wurde zur lebenden NHL-Legende. Auch Peter Stastny besucht die Nürnberg Ice Tigers: Vom 9. bis 11. August wird er die Vorbereitung seines Sohnes beobachten. Der Kontakt zu Peter und Yan Stastny kam bei einem Besuch des slowakischen Nationalteams zustande und wurde anschließend bei der WM in Finnland intensiviert von Manager Sykora und Tigers-Trainer Greg Poss, der auch den Spieleragenten von Yan gut kennt

Nochmals der Hinweis: Das DEB-Pokalauftaktspiel der Nürnberg Ice Tigers in der Regensburger Eishockey-Arena (Sonntag, 31. August) beginnt statt 18 Uhr erst um 18.30 Uhr.

Vor einer Woche endete der Dauerkarten-Vorverkauf der Ice Tigers. Mit der Resonanz bei den Fans ist Marketing-Chef Oliver Schüller „sehr zufrieden“: 1900 Tickets wurden zwischen dem Start am 29. April bis Verkaufsende 25. Juli abgesetzt - das sind rund 60 Karten mehr als in der vorangegangenen Saison.

http://www.hockeyweb.de/bl1/index.htm

C-Gam Offline

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05.08.2003 11:32
#124 RE:DEL-Splitter Antworten

NHL-Star Sturm trainiert in Hamburg

Hamburg (rpo). Der deutsche NHL-Star Marco Sturm trainiert derzeit in Hamburg. "Ich möchte wieder etwas Gefühl für das Eis kriegen", sagt der 25-Jährige, der den Sommer daheim in Landshut verbracht hat.
Der Nationalspieler, der in der nordamerikanischen Profiliga für die San Jose Sharks stürmt, trainiert bis Freitag bei den Hamburg Freezers aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Der Stürmer geht bei den "Sharks" in seine siebte Saison und hatte jüngst einen neuen Zweijahresvertrag über insgesamt vier Millionen Dollar unterzeichnet.

C-Gam
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bigfoot49 Offline

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05.08.2003 13:19
#125 RE:DEL-Splitter Antworten

In Antwort auf:
Ein entspannter Haie-Cheftrainer Hans Zach präsentierte sich anlässlich der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung rund 40 Journalisten. “Ich bin sehr zufrieden mit der körperlichen Verfassung. Trotz des Verlustes von Christoph Brandner verfügen wir über eine schlagkräftige Mannschaft

In Antwort auf:
Marc Savard: “Kampfstarker Verteidiger”

Joa und Chvatal ist der beste Schiri...

HCZ#20 Offline

Forums-Hobbit


Beiträge: 5.238

05.08.2003 14:01
#126 RE:DEL-Splitter Antworten

Mein ganzer Respekt gilt in diesen Minuten Hans Zach - ja ihr habt richtig gelesen - , dem Mann, der es geschafft hat, aus Collin Danielsmeier einen ordentlichen jungen deutschen Eishockeyspieler mit modischer Kurzhaar-Frisur zu machen:




München 2003!

C-Gam Offline

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05.08.2003 16:28
#127 RE:DEL-Splitter Antworten

Eine Umfrage auf http://www.eishockeyinfo.de

Wer wird Deutscher Meister 2004?

Krefeld 23
Mannheim 59
Köln 65
Berlin 34
Kassel 9
Hamburg 260
Düsseldorf 20
Nürnberg 18
Iserlohn 13
Augsburg 18
Hannover 47
Frankfurt 7
Ingolstadt 47
Freiburg 11

Gesamt 631

C-Gam
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Shark Offline

NHL-Star

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05.08.2003 16:53
#128 RE:DEL-Splitter Antworten

tippen da nur norddeutsche???

Hamburg 260
Hannover 47


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BootyCall Offline

DEL-Spieler


Beiträge: 288

05.08.2003 17:13
#129 RE:DEL-Splitter Antworten

... Hi

eishockeyinfo ist ne Seite aus Hannover. Genauso wenn ich bei mir ne Umfrage hätte, würden wohl viele Nürnberg tippen
....


Gerüchteforum Icetiger-News

Icetiger News wieder online!!

Shark Offline

NHL-Star

Beiträge: 904

05.08.2003 18:28
#130 RE:DEL-Splitter Antworten

@bootycall

das wäre ja noch unrealistischer...
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bigfoot49 Offline

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06.08.2003 08:31
#131 RE:DEL-Splitter Antworten

Zwei NHL-erprobte Neuzugänge

Iserlohn. (MT) Bei den Iserlohn Roosters überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Wie bereits gestern angekündigt, präsentierten die Sauerländer nun zwei hochkarätige Neuzugänge. Aber es gibt auch eine Hiobsbotschaft. Keeper Corey Hirsch hat sich den Arm gebrochen!

Bereits vor einer Woche passierte ihm bei Renovierungsarbeiten in seinem neuen Haus in den USA dieses Missgeschick. Allerdings demonstriert man bei den Roosters Gelassenheit. "Vielleicht ist er ja rechtzeitig wieder fit", setzt Vorsitzender Wolfgang Brück auf eine baldige und komplette Genesung. "Außerdem haben wir mit Dimitrij Kotschnew einen guten zweiten Torhüter." Im Klartext: Auf dem Transfermarkt werden die Iserlohner wegen der Verletzung des Goalies nicht mehr aktiv werden. Sollte Hirsch anfangs tatsächlich ausfallen, gilt Kotschnew das Vertrauen. Der schaffte immerhin in der Saison 2001/2002 als Roosters-Goalie den Sprung in deutsche Nationalmannschaft. Außerdem: Noch ist der neue Mann nicht lizensiert, so dass im ungünstigsten Fall noch reagiert werden kann.

Unterdessen stellte der DEL-Klub gestern zwei weitere Neuzugänge vor, und dabei handelt es sich um Cracks mit großer NHL-Erfahrung. Die größte weist James Black mit über 350 Einsätzen in der besten Liga der Welt auf. Der 34-jährige Kanadier wechselt vom Schweizer Nationalliga-A-Klub EV Zug an den Seilersee. Der Mittelstürmer aus Regina begann seine Karriere 1987 beim kanadischen Juniorenklub aus Portland und gehörte schon im ersten Jahr zu den besten Offensivleuten. 1989 wurde Black von den Hartford Whalers in der 5. Runde gedrafted und erhielt sofort einen Zwei-Wege-Vertrag im Farmteam in Binghampton. Auch dort konnte der schnelle Angreifer mit 72 Scorerpunkten überzeugen.

So begann eine mehr als beachtenswerte Karriere. Sein letztes Spiel in der besten Liga der Welt bestritt Black 2000/2001 für die Washington Capitals. Im darauf folgenden Jahr unterzeichnete Black noch einmal einen NHL-Kontrakt, verletzte sich aber nach nur 29 Partien im Farmteam in Grand Rapids. Nachdem Black die Verletzung auskuriert hatte, lagen ihm zwar zahlreiche Angebote aus Europa und der DEL vor, wechselte dann spät in der vergangenen Saison als dritter Ausländer nach Zug und verbuchte in 18 Spielen 14 Punkte.

Roosters-Trainer Dave Whistle beschreibt seinen neuen Mann als Teamleader: "James hat einen hervorragenden Schuss, ist ein hervorragender Schlittschuhläufer und Techniker." Der Coach hofft, dass Black zu einer der herausragenden Stüürmerpersönlichkeiten wird.

Gemeinsam mit Black unterzeichnete Verteidiger David Cooper einen Jahresvertrag. Er gehörte in der vorletzten Saison zum Kader der Berliner Eisbären wurde aber von Trainer Pierre Page´ trotz eines Vertrages nicht mehr lizensiert. Erst kurz vor Saisonende heuerte Cooper für zehn Spiele beim russischen Eliteligaklub St. Petersburg an.

Seine Karriere begann Cooper in der kanadischen Juniorenliga und wurde nach vier Jahren von den Buffalo Sabres in der ersten Runde an 11. Position gedrafted. Seit 1993 gehörte der Mann aus Ottawa stets zum AHL-Kader der Sabres und später der Toronto Maple Leafs, die ihn insgesamt 30 Mal in den NHL-Kader beriefen. 1999 kam er zum ersten Mal nach Deutschland (Kassel), wechselte zurück nach Toronto und heuerte in der Spielzeit 2001/2002 bei den Eisbären an, für die er in 54 Spielen 15 Tore erzielte und 13 Assists verbuchte. "David ist füür die Big Plays in der Defensive zuständig", so Whistle, der seinen neuen Mann als einen der besten Offensivverteidiger der DEL in Erinnerung hat. Cooper und Black werden am 11. August zum Team stoßen.

Mit diesen Personalentscheidungen haben die Sauerländer insgesamt zehn ihrer zwölf Kontingentstellen vergeben. Derzeit prüfen sie, ob ein weiterer Transfer eines ausländischen Stüürmers möglich ist. Außßerdem wird der Klub mit einem jungen deutschen Spieler einen langjährigen Vertrag abschließen. Hierbei dürfte es sich, wie berichtet, um Daniel Hatterscheid (Duisburg) handeln, den viele schon als Nationalspieler der Zukunft sehen. Ferner stehen die Roosters unmittelbar vor dem Abschluss mit einem weiteren Sponsor.
05.08.2003
http://www.ikz-online.de/

bigfoot49 Offline

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06.08.2003 09:14
#132 RE:DEL-Splitter Antworten

Marc Savard will endlich einmal um den Titel spielen

Köln, 6. August Marc Savard kam als vorerst letzter Neuzugang zu den Kölner Haien. In der kanadischen Heimat hielt er sich in Sachen DEL immer auf dem Laufenden. "Ich lese jeden Tag Hockeyweb, weil ich dort alles auf einem Blick habe und in wenigen Minuten informiert bin", wirbt er unaufgefordert. Der Frankokanadier versteht nicht jedes geschriebene deutsche Wort, kann die meisten Zusammenhänge aber nachvollziehen. Zurzeit dürfte er kaum Gelegenheit zum surfen im Internet haben, denn mit seinem neuen Team arbeitet der 30jährige Verteidiger bis zu 13 Stunden täglich im Trainingszentrum der Kölnarena 2. Erst seit 10 Tagen ist Savard offiziell ein Hai, doch Kontakte bestanden bereits früher. "Im Mai sprach ich mit Hans Zach. Er mochte mich und ich fühlte mich in Bezug auf die neue Saison relativ sicher. Allerdings musste erst noch die Sache mit Shane Peacock geklärt werden und so bekam ich erst vor kurzem den Vertrag. Das war natürlich trotz der Zusage eine Erleichterung, weil man im Eishockey immer auf alles gefasst sein muss, das ist nicht nur in Deutschland der Fall." Seit er vor fünf Jahren erstmals in der DEL auflief, hat Marc Savard in der Tat einiges erlebt. In seiner ersten Saison spielte er bei den Berlin Capitals. "Berlin ist eine tolle Stadt. Leider hatten wir sehr viel Pech und ich verlor auch noch einen Freund." Sein Mannschaftskamerad Stephane Morin starb während eines Spiels an Herzversagen. Ein weiterer Kollege aus dem damaligen Team, Larry Rucchin, starb drei Jahre später an Krebs. "Die Capitals spielen jetzt in der Oberliga, vielleicht schaffen sie es ja wieder zurück. Ich frage mich allerdings, was ein Pavel Gross in der Oberliga will", grinst Savard. Essen war die nächste Station, drei Jahre spielte der lange Verteidiger am Westbahnhof, bis auch dort die Lichter ausgingen. Das Wort "Insolvenz" geht ihm auf Deutsch über die Lippen, auch für DEL-Ausländer gehört dieser Begriff leider zum Stammvokalbular. In der vergangenen Saison spielte Marc Savard dann in Nürnberg und zog endlich einmal in die Play-offs ein. "Wir hatten ein gutes Team, aber leider zu viele Verletzte." Im Viertelfinale war Schluss, jetzt hat er Appetit auf mehr. "Ich hoffe natürlich, endlich einmal nicht mehr um die Play-off-Plätze, sondern um den Titel spielen zu können. Köln hat eine starke Mannschaft und auch menschlich habe ich in den ersten Tagen hier sehr positive Eindrücke bekommen." Nach fünf Jahren Pech hätte er sich ein Jahr des Glücks sicher auch mehr als verdient. Trainer Hans Zach ist von Marc Savard überzeugt: "Er ist ein kampfstarker Spieler mit viel Charakter." (ab)

Adler im Trainingslager

Garmisch-Partenkirchen, 5. August Die Sonne brennt herab, die Leute schwitzen, Garmisch-Partenkirchen liegt in der Sommerhitze. Doch einen Ort gibt es, da lässt es sich gut aushalten. Zumindest als Zuschauer, den gestandenen Männern auf dem Eis läuft der Schweiß trotz der Kühle in Strömen von der Stirn: Trainingslager der Mannheimer Adler im Garmisch-Partenkircher Olympia-Eisstadion. Hier geht es erstmals in dieser Saison so richtig zur Sache.
Trainer Bill Stewart kommt leichtgewichtig den Gang des Kabinenbereichs entlang. Der Coach hat 30 Pfund abgespeckt im Sommer und zeigt sich von der besten Seite. Gibt kleinen Eishockeyschülern Autogramme am laufenden Band, findet ein gutes Wort für den Riesserseer Koordinator des Camps, Hans Konstanzer, will ganz offensichtlich mitreißen in dieser neuen Saison.
"Ich will Vorbild sein auch in Sachen Kondition," sagt er, auf seinen Gewichtsverlust angesprochen, "ich kann doch nicht jemandem sagen, er soll abnehmen, wenn ich selber einen Bauch mit mir rumtrage", grinst er. Er freut sich auf die neuen Saison, konstatiert man habe mehr Tiefe und Flexibilität durch die Neuzugänge gewonnen. Und er will die jungen Deutschen verstärkt einbauen, "ihnen gehört die Zukunft " sagt er und lobt die großartige Arbeit von Jungadler-Chef Helmut de Raaf, der übrigens zur selben Zeit eine große Eishockeyschule in Bad Tölz leitet.
Auf dem Eis gehts feste zur Sache, die Jungs schenken sich nichts, fetzen wie die Wilden dem Puck hinterher. Marc Seliger fehlt noch, er hat sich beim allerersten Training einen Hexenschuss zugezogen. "Es geht ihm schon wieder viel besser", sagt Adler-Sportmanager Marcus Kuhl, "aber jetzt muss er natürlich nicht extra hierher nachkommen." Statt seiner ist Dimitri Pätzold mitgereist, der ja eigentlich gar kein Adler mehr ist, sondern ein "Hai" aus San Jose. Aber er freut sich über die Chance, mitzutrainieren, bevor er nach Übersee aufbricht. Kuhl und Stewart sind zufrieden mit der Nachfolge, Seliger und Shulmistra, das seien zwei Volltreffer im Gehäuse. Bis zuletzt sei er nicht ganz sicher gewesen, ob Nürnberg Seliger hergeben würde, verrät Kuhl, der sich freut über diesen guten Fang. Wie über Derek Plante, den man schon vor zwei Jahren nach Mannheim habe holen wollen, sagen Trainer und Manager. Aber auch die anderen Neuzugänge, Hock, Pyka, Molling etwa, finden ihre volle Zustimmung. Das beruht auf Gegenseitigkeit, Robert Hock ist heilfroh über seine Zukunft in Mannheim. Seine Zeit bei Hans Zach in Köln sei alles andere als erfreulich gewesen, verrät er. Hier könne er jetzt richtig aufatmen. Wichtig sei jetzt, wie das Team zusammenwachse, betont Andy Roach, der topfit aus den Ferien zurückgekehrt ist. Das sieht auch Francois Groleau so. An der Chemie in der Kabine habe es bisweilen gekrankt in der vergangenen Spielzeit. Für viele Cracks laufen die Verträge aus, das würde nochmal zusätzlich anspornen, ist sich Groleau sicher. Er selber möchte zu gerne in Mannheim bleiben. Der endende Vertrag sei für ihn aber kein Grund, sich anders zu verhalten als zuvor: "Ich möchte immer mein Bestes geben, das ist davon vollständig unabhängig."
Jason Podollan marschiert fröhlich Richtung Hotel. Alles paletti bei ihm, meint er und auch Kapitän Stefan Ustorf, der sowohl für seine Leistungen auf dem Eis als auch außerhalb gerade ein großes Kompliment von Stewart eingefahren hat, findet, "dass bei mir alles besser läuft als gedacht". Noch trägt er einen Verband um die Schulter, muss aufpassen, dass er nicht in Zweikämpf verwickelt wird, aber der Ausnahmesportler wird die Zähne zusammenbeißen und seinen Weg gehen, das weiß er genau, "Eishockey ist mein Leben." Und Michael Bakos sagt, was alle denken: "Wir müssen die alte Saison abhaken, jetzt beginnt eine neue." Das Trainingslager in Garmisch-Partenkirchen finden übrigens alle so gut, dass es eine Mannheimer Tradition werden soll, verrät Marcus Kuhl. (avb)

Die Adler zu Gast bei der Holiday Park Summernight - Superstar Coolio mit von der Partie

Mannheim, 5. August Am 9. August ist es wieder soweit: Die Adler besuchen den Holiday Park in Haßloch. Ab 20.00 Uhr werden die Cracks des fünffachen Deutschen Meisters im Aquastadion vorgestellt und geben im Anschluss daran zusammen mit dem US-Rapper Coolio, der ab 20.45 Uhr im Rahmen dieser Veranstaltung ein 45-minütiges Konzert gibt, eine Autogrammstunde. Nach der Autogrammstunde werden die Adler dann einige Runden auf der besten Achterbahn der Welt, der "Expedition GeForce", drehen. Der Holiday Park bietet an diesem Samstag allen Adler-Fans einen Sonderpreis. Zwischen 9.00 und 17.00 Uhr kosten die Eintrittskarten für Adler-Fans, die entweder ein Trikot tragen und/oder aber eine gültige Dauerkarte vorzeigen, nur 10 Euro. (http://www.adler-mannheim.de)

Was leisteten die DEL-Trainer als aktive Spieler? Butch Goring war der Größte

Augsburg, 5. August Die Cheftrainer der Klubs der Deutschen Eishockey Liga waren alle früher als aktive Spieler auf dem Eis. Es ist interessant, was sie in ihrer Karriere so alles geleistet und gewonnen haben. Der Leistungsbogen spannt sich vom NHL-Superstar über die Europa-Legionäre bis hin zu einem Mann, der nur als Junior aktiv war, später aber zu den großen Coaches der NHL zählte.

Ein bekannter Trainer, der als Aktiver es nie weit brachte, sagte zu dem Thema: „Der Papst ist auch nicht in der Kirche geboren!“. Man muss nicht unbedingt ein großer Spieler gewesen sein, um ein großer Trainer zu werden. Recht hat er. Reihen wir nun die DEL-Coaches nach ihrer aktiven Vergangenheit ein. Und da ist Robert Thomas „Butch“ Goring der Größte. Er bestritt über tausend NHL-Spiele und gewann mit den New York Islanders viermal den Stanleycup, er gewann begehrte Trophies und vertrat sein Land beim Canada-Cup.

1. Robert Thomas „Butch“ Goring (Krefeld )

Butch wurde am 22.10.1949 in St. Boniface, Manitoba, Canada geboren. Er spielte als Junior für die Winnipeg Rangers, die Hull Volants und die Winnipeg Jets. Von 1969 bis 1979 spielte er für die Los Angeles Kings in der NHL. Bis er Stammspieler wurde, musste er zweimal ins Farmteam nach Springfield (AHL).1979 ging er zu den New York Islanders, mit denen er 1980,1981,1982 und 1983 viermal in Serie den Stanleycup gewann. 1985/86 ließ er bei den Boston Bruins die NHL-Karriere ausklingen, ehe er noch ein Jahr bei den Nova Scotia Oilers (AHL) dranhängte. Insgesamt bestritt Butch Goring in der NHL 1241 Spiele, schoss 413 Tore, gab 563 Assists (= 976 Punkte) und saß nur 134 Minuten auf der Strafbank. Dabei war er ein sagenhafter Kämpfer und zeigte vorbildlichen Einsatz. 1981 bestritt er alle neun Spiele für Canada beim Canada-Cup und gewann mit seinem Team die Silbermedaille. Er steuerte 6 Skorerpunkte (3 Tore,3 Assists) zu diesem Erfolg bei. 1987 wurde er mit der Bill Masterton-Trophy (für gute Leitung und Sportsgeist), der Lady Byng-Trophy (als Gentleman auf dem Eis) und der Conn Smythe-Trophy (wertvollster Playoff-Spieler) ausgezeichnet. Eine beispielhafte Karriere.

2. Hans Zach (Köln)

Unser Alpenvulkan, geboren am 30.3.1949 aus Bad Tölz war als Spieler auch schon ein Vulkan auf dem Eis. Bedingungsloser Einsatz, wie er es heute von seinen Spielern verlangt, war sein Motto. Er spielte noch in einer Zeit, wo die Aktiven Leistungssport und Beruf unter einen Hut bringen mussten. Hans Zach war Nationalspieler, gewann zwei deutsche Meisterschaften und schaffte beruflich den Aufstieg zum Metzgermeister. Auch das ist eine großartige Leistung.
Der Stürmer aus Bad Tölz machte in der Bundesliga für Bad Tölz, Riessersee, Berliner SC, EV Landshut und SB Rosenheim 633 Spiele, 259 Tore, 283 Assists (542 Punkte) und bekam 551 Strafminuten. Für Deutschland bestritt er 80 Länderspiele, in denen er 16 Tore schoss. Hans Zach war bei Olympia 1980, einer B- und vier A-Weltmeisterschaften dabei. Olympia 1976 und damit die Bronzemedaille verpasste er, weil er sich bei einer Keilerei mit Dick Decloe eine Augenverletzung zuzog.

3. Bill Stewart (Mannheim)

Bill Stewart, geboren am 6.10.1957 in Toronto, Canada, spielte in seiner aktiven Zeit Verteidiger. Als Junioren war bei Dixi (OJHL), Kitchener Rangers (OHA), St. Catharines (OHA) und Niagara Falls (OHA) aktiv. Von 1977 bis 1986 spielte er in der NHL für Buffalo Sabres, St. Louis Blues, Toronto Maple Leafs und Minnesota North Stars. Er machte 274 Spiele, schoss acht Tore, steuerte 67 Assists bei (= 75 Punkte) und saß 435 Minuten in der Kühlbox. Dazwischen spielte er in der AHL für Hershey Bears, Rochester Americans, St. Catharines, und Springfield Indians und in der CHL für Salt Lake Golden Eagles.
1986 transferierte er nach Italien, wo er für Bruneck, die Mailänder Klubs Saima. Devils und Lions, sowie Val Gardena und Courmaosta spielte. In der Serie A brachte er es in 272 Spielen auf 127 Tore, 135 Assists (272 Punkte) und 477 Strafminuten. In dieser Zeit wurde er „Italiener“ und spielte für die Nationalmannschaft Italiens bei Olympia 1992 und 1994, sowie bei drei A-Weltmeisterschaften.

4. Axel Kammerer (Kassel)

Geboren am 21.7.1964 in Bad Tölz. Als Außenstürmer spielte er für Bad Tölz (2.Liga), und die Bundesligisten SB Rosenheim (Deutscher Meister 1985), Preußen Berlin, ESV Kaufbeuren und EC Ratingen. Er machte in der Bundesliga und DEL 674 Spiele, 193 Tore, 227 Assists (= 410 Punkte) und 304 Strafminuten. 130 mal trug er das Trikot der deutschen Nationalmannschaft (15 Tore). Er nahm an Olympia 1992 und sechs A.-Weltmeisterschaften teil.

5. Tomas Dolak (Freiburg)

Geboren am 24.5.1952 in Zlin (CSSR). Er spielte 11 Jahre in der CSSR-Liga, einer der stärksten Spielklassen Europas, für TJ Gottwaldow, Dukla Iglau und Zetor Brünn. 1983 kam er nach Freiburg, ging dann zwei Jahre nach Iserlohn und kehrte danach nach Freiburg zurück. Acht Jahre war er in der Bundesliga I aktiv, machte 335 Spiele, schoss 54 Tore, 131 Assists (= 185 Punkte) und verbrachte 232 Minuten auf der Strafbank. Er spielte mit 41 Jahren noch in der Bundesliga. Eine tolle Leistung.
(Die Trainer auf den Rängen sechs bis 15 folgen in zwei weiteren Serien)

DEL-Coaches in der National Hockey League (NHL)

Name Pos Jahre Sp. T A P Str.
Robert „Butch“ Goring (KEV) S 17 1241 413 563 976 134
Bill Stewart (Mannh.) V 8 274 8 67 75 435
Rich Chermonaz (Frankf.) S 7 51 9 7 16 18

DEL-Coaches International bei Olympia, WM und Canada-Cup

Name Nat OL A-WM B-WM CC Ländersp.
Robert „Butch“ Goring (KEV) CAN 1 1
Hans Zach GER 1 4 1 80
Axel Kammerer (KAS) GER 1 130
Benoit Laporte (AEV) CAN/FRA 2 3 68
Bill Stewart (Mannh.) CAN/ITA 2 2 51
Gunnar Leidborg (HAN) SWE 25

DEL-Coaches in der Bundesliga /DEL
Name Verein Sp. T A P Str.
Hans Zach (Köln) TÖL,SCR,BSC,EVL,SBR 633 259 283 542 551
Axel Kammerer (KAS) SBR,P.B.ESVK,ECR 674 193 227 410 304
Tomas Dolak (FRB) FRB,ECD 335 54 131 185 232
Michael Komma (DEG) P.B.Dev.Berlin 204 16 54 70 116

Horst Eckert
http://www.hockeyweb.de/bl1/index.htm
+#


*Ironie Modus an* Na da ist der Herr Savard ja bestens informiert wenn er Hockeyweb täglich liest *Ironie Modus aus*

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06.08.2003 14:53
#133 RE:DEL-Splitter Antworten

Was leisteten unsere DEL-Coaches als Spieler? (Teil 2)

Augsburg, 6. August Im ersten Teil dieser Serie gingen wir auf die Leistungen der DEL-Coaches Butch Goring (Krefeld), Hans Zach (Köln), Bill Stewart (Mannheim), Axel Kammerer (Kassel) und Tomas Dolak (Freiburg) ein. Sie wurden in dieser Reihenfolge für ihre Leistungen als aktive Spieler eingestuft. Robert „Butch“ Goring, der mit den New York Islanders in den 80er Jahren viermal in Serie den Stanleycup gewann, war als Spieler der erfolgreichste Aktive unter den DEL-Coaches. Jetzt folgen die Plätze sechs bis neun dieser Bewertung:

6. Benoit Laporte (Augsburg)
Geboren am 14. Juni 1960 in Montreal /Canada. Er spielte auf der Position des Linksaußen und war schon in jungen Jahren ein knallharter Zweikämpfer. Als Junior spielte er für Hull Olympics, Shawinigan und Trois Rivers, wo er 1979 mit 290 Straf-minuten einen Rekord aufstellte. In den 80er Jahren war er aktiv in Cincinnati (CHL), Saginaw (IHL) und St. Catherines (AHL). Dann zog es ihn nach Frankreich, wo er sehr erfolgreich war. Es trug das Trikot des HC Rouen und nach seiner Einbürgerung auch das der französischen Nationalmannschaft. Er nahm an den Olympischen Spielen 1992 und 1994 teil und auch an den A-Weltmeisterschaften 1992,1993 und 1994.

7. Gunnar Leidborg (Hannover)
Der wuchtige Schwede wurde am 11.1.1955 in Stockholm geboren. Er spielte als Torhüter von 1972 bis 1986 für AIK Stockholm, mit dem er zweimal Landesmeister wurde. 1986/87 führte er seine Karriere bei Västeräs fort, ehe er 1987/88 bei Lustenau in Österreich den Schlusspunkt setzte. Gunnar Leidborg zählte zu den besten Torhütern in Schweden. Er wurde 25 Mal in die A-Nationalmannschaft berufen und bestritt 20 B-Länderspiele für Schweden..

8. Rich Chermonaz (Frankfurt)
Richard „Rich“ Chermonaz wurde am 1.9.1963 in Selkirk, Manitoba /Canada geboren. Als Junior spielte er für Victoria (WHL). 1981 wurde er als Nummer 26 von Colorado im NHL-Draft gezogen. Für Colorado machte er auch 1981/82 seine beiden ersten NHL-Spiele. Dann folgten bis 1987 35 Spiele (8.Tore) für die New Jersey Devils und von 1988 bis 1992 14 Spiele im Trikot der Calgary Flames (NHL). Dazwischen immer wieder Spiele in den Farmclubs: Victoria (WHA), Maine (AHL), Salt Lake (IHL) und St. John`s (AHL) 1995 dann die erste Trainerstation bei Juniorenteams in Canada.

9. Michael Komma (Düsseldorf)
Geboren am 20.11.1964 in Bad Tölz. Er begann das Spiel mit dem Puck in der legendären Nachwuchshochburg Reichersbeuren. 1982 ging er zum EC Bad Tölz für den er bis 1991 367 Zweiligaspiele bestritt. Von 1991 bis 1996 gelang der Sprung in die Bundesliga in Berlin. Er spielte bis 1996 für Preußen und die Devils Berlin und brachte es auch 204 Bundesliga/DEL-Spiele. (Fortsetzung folgt)

Eine Dokumentation von Horst Eckert

Iserlohn: Armbruch bei Hirsch

Iserlohn, 6. August Pech für die Iserlohn-Roosters. Der sowieso noch eine Schulterverletzung auskurierende Torhüter-Neuzugang Corey Hirsch brach sich bei Arbeiten in seinem neuen Haus den Arm. Hirsch, der aufgrund seiner schweren Schulterverletzung erst nach eingehenden Untersuchungen im Sportkrankenhaus Lüdenscheid-Hellersen lizensiert werden sollte, wird nun von Iserlohns Torhüterjuwel Dimitrij Kotschnew ersetzt. Vorsitzender Wolfgang Brück erklärte gegenüber der heimischen Presse, dass man ihm das Vertrauen schenken werde. Auf dem Transfermarkt wollen die Iserlohner wegen der Verletzung des Goalies zunächst nicht aktiv werden.

Spielbeginn wird verlegt

Duisburg, 6. August Wegen der extrem hohen Temperaturen wird der Spielbeginn der Testpartie zwischen den Hannover Scorpions und den Hamburg Freezers am nächsten Sonntag, dem 10. August, von 18.00 Uhr auf 19.30 Uhr vorverlegt. - Aufgrund eines Trauerfalls in der Familie hat Jeff Dessner, Neu-Zugang der Kölner Haie, um Freistellung vom Training gebeten. Cheftrainer Hans Zach entsprach dieser Bitte. Dessner fliegt morgen in die USA und kehrt am nächsten Montag wieder nach Köln zurück. - Für das Vorbereitungsspiel der Frankfurt Lions in Mannheim am 17. August können ab sofort auf der Geschäftsstelle der Frankfurt Lions Stehplatzkarten für Euro 7,00 käuflich erworben werden. Kinder bis einschließlich 13 Jahre haben freien Eintritt. Rich Chernomaz, neuer Trainer der Mainstädter, traf sich am Montagabend mit Pressevertretern der dortigen Medienlandschaft. Auf der Homepage der Frankfurt Lions unter http://www.frankfurt-lions.de erfahren Interessenten alles über die ersten Eindrücke des letztjährigen Meistermachers.

http://www.hockeyweb.de/bl1/index.htm

bigfoot49 Offline

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06.08.2003 16:25
#134 RE:DEL-Splitter Antworten

Laut http://www.roosternet.de/ (funzt grad net) hat Hirsch nun doch nix.

bigfoot49 Offline

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06.08.2003 17:36
#135 RE:DEL-Splitter Antworten

(06.08.2003) Gerüchte um angebliche Hirsch-Verletzung

Iserlohn - Die Gerüchte gibt es seit Tagen, jedoch bestätigen wollte sie niemand. Nach Fanberichten soll sich Rooster-Torhüter Corey Hirsch in der vergangenen Woche bei Renovierungsarbeiten an seinem Haus den Arm gebrachen haben. Nachfragen in der Geschäftsstelle der Iserlohn Roosters waren vergeblich, zu diesem Thema wollte man sich nicht äüßern. Erst nach weiteren Rückfragen zahlreicher Fans in der Geschäftsstelle am Seilersee haben die Macher jetzt wohl doch entschieden, etwas zu erzählen. An dieser Stelle lesen Sie die offizielle Pressemitteilung der Roosters zum Fall Corey Hirsch:
Kein Armbruch bei Corey Hirsch Ärzte dementieren entsprechende Informationen
Iserlohn (go) – Nach intensiver Rücksprache mit dem nordamerikanischen Ärzteteam von Neu-Torhüter Corey Hirsch kann DEL-Club Iserlohn Roosters Medieninformationen dementieren, nach denen sich der 30-jährige Kanadier einen Armburch zugezogen haben soll „Diese Meldungen, die zunächst als Vermutungen geäußert wurden, entsprechen nicht der Wahrheit“, so Rooster-Geschäftsführer Wolfgang Brück. Tatsache sei, dass sich der Genesungsprozess von Hirsch aufgrund eines Sturzes möglicherweise verzögern könne, so Brück weiter. „Diese Verzögerungen zum jetzigen Zeitpunkt allerdings zeitlich darstellen zu können, ist unmöglich !“ Nach Informationen des Trainerstabes rede man aber über Tage, nicht über Wochen. Wie geplant wird Corey Hirsch am 15. August in Iserlohn erwartet und sich dann umfangreichen medizinischen Untersuchungen unterziehen. „Wir sind definitiv nicht auf der Suche nach einem neuen Torhüter, sondern planen mit Hirsch“, unterstreicht Brück. Es sei noch nie Stil der Iserlohn Roosters gewesen, Gerüchte zu kommentieren. Aufgrund zahlreicher Nachfragen besorgter Fans aber habe man sich entschieden, ausnahmsweise zu reagieren. (MiHei)
http://www.roosternet.de/


Sehr sehr komisch IMHO!

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