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Dieses Thema hat 362 Antworten
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 DEL & DEB
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Madden Offline

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19.07.2003 11:32
#91 RE:DEL-Splitter antworten

Menauer und Petermann - Zwei junge Icetiger auf dem Sprung in die DEL

Nürnberg, 19. Juli Aufmerksam verfolgten die beiden neuen Icetiger Josef "Seppe" Menauer und Felix Petermann die Inlinehockey-Weltmeisterschaft in Nürnberg. Nach den Spielen der deutschen Mannschaft wurde in der Kabine mit alten Bekannten und Freunden gefachsimpelt oder einfach nur gequatscht. Während der 19-jährige Petermann gerne selbst zum Schläger gegriffen hätte, kann Menauer noch nicht auf eine so große Inlinehockey-Erfahrung zurückgreifen. DEB-Teamchef Georg Holzmann, wie Petermann aus Füssen, hält jedenfalls schon jetzt große Stücke auf den Nachwuchsverteidiger: "Der Felix wird sicher schon bald auf sich aufmerksam machen. Man wird in Zukunft viel von ihm hören, sowohl in der DEL als auch beim Inlinehockey." Eine Bänderverletzung am Knöchel, die sich der Youngster während der Saisonvorbereitung in Füssen zugezogen hatte, verhinderte seinen Einsatz bei der Inlinehockey-Weltmeisterschaft in Nürnberg. Georg Holzmann hätte ihn sehr gerne noch nachträglich in die Mannschaft geholt, aber aus "Vernunftsgründen" war ein Verzicht sinnvoller, schließlich soll Petermann den Icetigers ab nächsten Freitag im ersten Trainingslager gesund zur Verfügung stehen. Dass die Franken ausgerechnet in Petermanns Heimat Füssen die erste Trainingswoche absolvieren, ist für den Junioren-Nationalspieler natürlich eine "tolle Sache". "Da bin ich aufgewachsen und kenne jeden, ich freue mich drauf", so Petermann, der laut Manager Otto Sykora von Anfang an die Chance erhalten soll, sich einen Stammplatz in der Nürnberger Verteidigung zu erkämpfen. "Ich will erstmal die Erwartungen erfüllen, die man in Nürnberg hat, dann muss man weiter sehen", erklärt der talentierte Verteidiger. Auch Seppe Menauer ist heiß aufs Eis. Nach den vielen Einheiten im Sommertraining und dem unnachgiebigen Trainingsplan von Trainer Greg Poss freut sich der 20-jährige auch, dass "es endlich los geht". Eine neue Wohnung in der Nürnberger Umgebung hat er jedenfalls schon gefunden. Aber auch Menauer gibt sich zunächst bescheiden: "Die Icetigers erwarten von mir, dass ich mich in der DEL durchbeiße. Ich will die Erwartungen auf jeden Fall erfüllen." Beeindruckt zeigte er sich schon jetzt vom Umfeld und der Arena, "hier ist wirklich alles top". Die für seinen Ex-Club Straubing vertraglich zugesicherte Förderlizenz hat weniger mit mangelndem Selbstbewusstsein als mit der Tatsache, dass es ihm "in Straubing sehr gut gefallen hat", zu tun. Da mit Thomas Greilinger, dem deutschen Topspieler bei der Inlinehockey-Weltmeisterschaft, und Benjamin Barz zwei weitere gute Freunde Menauers bei den Icetigers spielen, erleichtert zudem die Integration in der neuen Umgebung. Alle drei kennen sich noch aus gemeinsamen Tagen in Deggendorf. Der gebürtige Dingolfinger ist aber auch ein glühender Verehrer von NHL-Spieler Marco Sturm, der ebenfalls aus Menauers Heimatstadt stammt. Schon jetzt unternehmen die jungen Icetiger viel gemeinsam, "wir haben viel Spaß und hängen oft zusammen", erklärt Menauer. Mit dabei in den letzten Tagen war auch Konstantin Firsanov. Der junge Deutsch-Russe, der vom SC Riessersee zu den Icetigers stieß, hat aber noch Probleme mit der Sprache. Bei dem Umgang, den er in den nächsten Wochen und Monaten haben wird, fragt sich nur, ob er eher deutsch oder doch bayerisch sprechen wird.

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bigfoot49 Offline

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20.07.2003 11:55
#92 RE:DEL-Splitter antworten

(20.07.2003) Pokalspiel wird zum Zeitproblem

Iserlohn/Wolfsburg – Die Auslosung der ersten Runde des Deutschen Eishockey Pokals wird für die Iserlohn Roosters zum Zeitproblem. Zwischen DEL und DEB wurde als verbindlicher Termin eigentlich der 31. August vereinbart. Darauf hatte sich auch der gestern zugeloste Gegner eingestellt. Nach Aussage von Wolfsburgs Vereinboß Lorenz sei der Terminplan extra so ausgelegt worden, dass der Pokaltermin der Höhepunkt der Wolfsburger Vorbereitung sein sollte. Da der Gegner die Iserlohn Roosters aber mit Wissen der DEL beim Turnier in Oberhausen zugesagt haben, könnte der Termin ein echtes Problem werden.
Rooster-Sportkoordinator Karsten Mende hatte eigentlich vor, das Pokal-Match auf den 29. August vorzuziehen, das aber scheint unmöglich, denn am gleichen Abend spielen die Wolfsburger bereits beim „Lokalrivalen“ aus Hannover. So bleiben letztlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder beide Teams einigen sich darauf, den bereits vereinbarten Freundschaftsspieltermin am 15. August in einen Pokaltermin umzuwandeln oder man sucht grundsätzlich nach einem neuen Termin.
„Wir haben im letzten Jahr gelernt, was ein Pokalspiel bedeuten kann“, sagte Rooster-Co-Trainer Teal Fowler nachdem er am Abend von der Auslosung des DEB-Pokalspiels durch Radio MK erfahren hat. Deshalb sei es überaus wichtig, den Gegner Wolfsburg keinesfalls zu unterschätzen. Das aber sollten die Roosters definitiv nicht tun, haben die Wolfsburger doch zahlreiche Ex-DEL-Spieler in ihren Reihen, die jedem Team gefährlich werden können. Unter anderem gehört Ex-Rooster David Musial zum Kader, der im vergangenen Jahr noch mit den Krefeld Pinguinen Deutscher Meister wurde und auch in Iserlohn gezeigt hat, dass er Eishockey spielen kann. (MiHei)
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bigfoot49 Offline

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22.07.2003 13:03
#93 RE:DEL-Splitter antworten

Es gibt „Sturm“ bei den Freezers!

Hamburg, 22. Juli Hamburg kann sich auf einen Sturm der besonderen Art freuen: Anfang August wird Marco Sturm (25) bei den Hamburg Freezers trainieren. Der deutsche Stürmerstar aus der Nordamerikanischen Eishockey Profiliga (NHL) wird aber leider nur eine Woche bei den „Kühlschränken“ bleiben. Eine Verpflichtung des Stürmers kommt für die Freezers allerdings nicht in Frage, verdient er doch bei den San Jose Sharks, bei denen er vor kurzem einen neuen Vertrag unterschrieb, zwei Millionen Dollar pro Saison. Ein wenig zuviel für die Freezers, das wäre knapp die Hälfte des Saison-Etats. Für die Hamburger Eishockey Fans ist es aber eine seltene Gelegenheit, einen Spieler dieser Kategorie einmal beim Training beobachten zu können.
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Madden Offline

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22.07.2003 14:20
#94 RE:DEL-Splitter antworten

Tickets sogar auf der Autobahn

Mellendorf, 22. Juli Erst wird die Mannschaft der Hannover Scorpions im Mellendorfer Spaßbad am 8. August ab 19.00 Uhr vorgestellt, dann, erstaunlicherweise knapp 48 Stunden später, kommt es zum ersten Saisontest. Am 10. August (Beginn: 18.00 Uhr) empfangen die Schützlinge von Gunnar Leidborg den norddeutschen Rivalen, die Hamburg Freezers. Erhältlich sind bereits in 24 Vorverkaufsstellen in der Wedemark sowie der näheren und weiteren Umgebung Eintrittskarten für die Vorbereitungsspiele. Sogar auf der Autobahn können die Tickets erworben werden; denn neben den alten Vorverkaufsstellen der Scorpions ist unter anderem die Autobahnraststätte Allertal-West in die Reihe der Shops aufgenommen worden. In Hildesheim kam der Kartenshop der Galeria Kaufhof hinzu. Traditionell sind natürlich Laporte, Salge und das Sporthaus Gösch (Wittinger Straße 1 A) dabei.

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Madden Offline

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23.07.2003 11:51
#95 RE:DEL-Splitter antworten

Zürich-Gruppe weiter bei den Sauerländern

Köln/Iserlohn, 22. Juli Der Termin für das erste Pokalspiel der Haie steht fest. Der Finalist der Vorsaison tritt am Mittwoch, dem 27. August, bei den Tölzer Löwen an. Das Spiel in der Bad Tölzer Eissporthalle beginnt um 19.30 Uhr. Den ursprünglich angesetzten Spieltermin für die erste Pokalrunde (31. August) konnten die Haie nicht wahrnehmen, da der KEC vom 29.-31. August beim „Kolin-Cup“ in Zug aktiv ist. Die Reise zum Turnier in der Schweiz werden die Haie im Anschluss an das Pokalspiel von Bad Tölz aus antreten. - Das große weiße „Z“ im blauen Mittelkreis ziert auch in der kommenden Saison die Eisfläche der Halle am Iserlohner Seilersee. Am Vormittag unterzeichneten die Zürich Gruppe Deutschland, vertreten durch die Filialdirektion Dortmund, und Geschäftsführer Wolfgang Brück von den Iserlohn Roosters den Vertrag für die Spielzeit 2003/2004. Damit entscheidet sich ein weiterer der großen Werbepartner der Sauerländer für eine Verlängerung des Engagements. „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich ein weiterer ´Global Player´ offenbar in unserem Iserlohner Umfeld wohlfühlt und mit seinem Sponsoring entsprechende Erfolge feiern kann“, freute sich Brück. Die Zürich Gruppe Deutschland sei eines der ersten weltweit tätigen Unternehmen gewesen, die die Roosters unterstützt hätten. Für dieses besondere Vertrauen müsse man danken, denn es habe weitere Partner auf die Arbeit der der Sauerländer erst aufmerksam gemacht. Hans-Joachim Sielaff, Leiter der Filialdirektion Dortmund, übrigens einer der erfolgreichsten Filialdirektionen in der gesamten Zürich Gruppe Deutschland, freut sich über so viel Lob aus Iserlohn. „Das Produkt Eishockey und die Seriosität, mit der in Iserlohn dieser Sport ausgestaltet wird, hat es verdient unterstützt zu werden“, so Sielaff. Die Zürich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Financial Service Group. Mit Beitragseinnahmen von mehr als 6,2 Milliarden Euro im Jahr 2002, sowie Kapitalanlagen von über 33 Milliarden Euro zählt die Zürich zu den führenden Versicherungen Deutschlands. Heute – das ist das Engagement der Gruppe für die deutsche Olympiamannschaft oder die Iserlohn Roosters. Morgen – das sind Mittel, die Zürich in den Bereich Bildung und Wissenschaft investiert. Ein Beispiel ist hier der Bundeswettbewerb Mathematik zur Förderung junger und besonders begabter Schüler.

Seliger: Freue mich auf Mannheim

Nürnberg, 22. Juli Eigentlich ist er selbst noch ein wenig überrascht von seinem Engagement bei den Adlern: "Vor einer Woche habe ich noch nichts gewußt und nun ist der Vertrag unterzeichnet, das ging wirklich ratzfatz," sagt Marc Seliger, der neue Goalie der Mannheimer Adler. Nürnberg ließ ihn gehen, auch aus finanziellen Gründen und jetzt freut er sich auf die Adler. "Mannheim ist eine Topadresse," betont der deutsche Torwart der Extraklasse, "jeder wünscht sich doch, bei einem solchen Verein zu spielen." Erklärtes Ziel Seligers ist es natürlich, irgendwann die Nummer eins zu werden, aber er übt sich in Geduld: "Letztendlich ist das rein die Entscheidung des Trainers, ich hoffe aber auf jeden Fall auf eine faire sportliche Chance." Vorerst ist er und weiß es auch, Backup für Richard Shulmistra, den er noch nicht kennt. "Wir werden sportlich fair miteinander umgehen," ist er aber schon mal sicher, "ich hatte noch nie Probleme mit meinen Kollegen im Tor." Auf jeden Fall aber will er alles geben, um eine möglichst gute Figur zu machen vor einem Publikum, "das es gegnerischen Mannschaften schwer macht, in Mannheim Punkte zu holen." Die Innenbandverletzung der vergangenen Saison ist auskuriert, seit Anfang Juni steht der Goalie wieder voll im Trainung und will topfit an seiner neuen Adresse ankommen. Wann er genau mit seiner Freundin umzieht in die Quadratestadt weiß er noch nicht, "der Club will mir eine Wohnung besorgen, sobald ich sie habe, komme ich." Die Fans in Mannheim zeigen sich derweil hocherfreut über den Neuzugang und hoffen auf "das beste Torhütergespann der Liga." (avb)

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bigfoot49 Offline

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23.07.2003 14:00
#96 RE:DEL-Splitter antworten

Verfahren gegen Ex-Schiri Kompalla vom Tisch [23.07.]


Die Vorwürfe der Veruntreuung von Geldern hatten den früheren Star-Schiedsrichter Jupp Kompalla schwer getroffen. Doch nun wurde das Verfahren gegen den 66-Jährigen von der Staatsanwaltschaft Krefeld eingestellt.

(sid)- Jupp Kompalla wird ein Stein vom Herzen gefallen sein. Die Staatsanwaltschaft Krefeld hat das Ermittlungsverfahren gegen den früheren Schiedsrichter eingestellt. 37 seiner früheren Kollegen aus dem Nordrhein-westfälischen Landesverband hatten den 66-Jährigen wegen Veruntreuung von Geldern aus einer von ihm verwalteten Schiedsrichterkasse angezeigt. Ihm war vorgeworfen worden, 15.000 bis 20.000 Euro aus der Kasse entwendet zu haben.

"Ich bin froh, dass diese Sache jetzt vom Tisch ist. Das war eine dreckige Geschichte, aber ich hatte mir nie etwas vorzuwerfen", meinte Kompalla, der als Unparteiischer bei drei Olympischen Spielen sowie neun A-Weltmeisterschaften zum Einsatz kam. Als Aktiver spielte er von 1951 bis 1970 für Kattowitz und Preußen Krefeld.

Baphomet Offline

männliches Tratschweib
DEL, NHL & Intern. Mod


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23.07.2003 21:28
#97 RE:DEL-Splitter antworten

Pinguine gehen neue Wege - Trainingslager in Rio de Janeiro

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,258172,00.html

Atenio

Bapho!


DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS
DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS DAVOS
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Freezer Offline

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23.07.2003 23:49
#98 RE:DEL-Splitter antworten


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<~~~Jeff Tory - Gott auf Kufen~~~>

Die_Mama_Eisbär Offline

Nationalspieler

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23.07.2003 23:51
#99 RE:DEL-Splitter antworten

@Bapho: Wirklich nicht schlecht!
**************************************************

I have a dream...

*...irgendwann einmal Meister zu sein...*


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bigfoot49 Offline

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24.07.2003 13:12
#100 RE:DEL-Splitter antworten

Von Bierpreisen, Schnitzeln und Familien (24.07.2003)


Frohe Kunde für alle Besucher der DEG METRO STARS Heimspiele:
Trotz Bierpreiserhöhung hält Schlösser den Bierpreis an der Brehmstrasse weiterhin bei 1,90 € für den 0,3 Liter Becher

Ab dem ersten Punktspiel der Saison 2003/2004 gibt es noch mehr Neuerungen rund um das gastronomische Angebot an der Brehmstrasse.

Bei allen Abendspielen heißt es : Willkommen zur „Happy-Schlösser-Party“.
Um 18:30 Uhr wird die „Happy-Schlösser-Party“ mit einem Hupton eingeleitet und an allen Bierausschänken im Stadion gilt: 1000 Biere à 0,3 Liter für 1 € je Becher.
Solange die DEG METRO STARS unter den ersten Vier der Tabelle stehen gibt es zusätzlich die Schlösser-Sonderprämie - 300 Biere à 0,3 l pro Spiel mehr.
(Ausgabe maximal 2 Bier/Person;jeder Verkaufsstand gibt per Hupton bekannt, wenn das letzte Bier verkauft wurde)

Bei allen Sonntagspielen gilt das Motto: Kreutzers „Bambini-Party“
Für alle Kinder bis 14 Jahre gibt es im Stadion vor dem Spiel die :BAMBINI-TÜTE für 1 € (Pommes, 0,2 l Apfelsaft oder O-Saft und eine Autogrammkarte)
Im Restaurant Kreutzer am Eisstadion heißt es vor dem Spiel „Nix für Kids“. Gegen Vorlage der Eintrittskarten essen(!) Kinder (Kinderkarte) bis 14 Jahre in Begleitung umsonst!

Bei allen Spielen: „Party im Restaurant Kreutzer“
Vor dem Spiel: „Schnitzel-Party“ = alle Schnitzelgerichte 6 € !
Nach dem Spiel: „Fass-Party“ = 10 Liter Schlösser-Alt für 45 €!


Familienfreundliche Preise bei allen Spielen
Die DEG METRO STARS halten auch in den kommenden Saison an Ihrem Weg der familien-
freundlichen Preisen fest.
Das bedeutet:
*Für Kinder bis 3 Jahre ist der Eintritt kostenfrei Gilt nur mit Sternchenkarte, erhältlich bis 30 Minuten vor Spielbeginn in der Geschäftsstelle)
*Kindertageskarten für Stehplatz wie bisher: 50% Rabatt gegenüber Erwachsenen; Dauerkartenrabatt: zusätzlich 35 %
*Langnese-Familientribüne: 50 % Rabatt, solange der Vorrat reicht, Reservierung in der Geschäftsstelle möglich bei Abholung bis 30 Minuten vor Spielbeginn
*An der Abendkasse: Kindern bis 16 in Begleitung Erwachsener zahlen auf der Haupttribüne 15 Euro, Nebentribüne 10 Euro (Das gilt natürlich auch für Dauerkartenkunden, die ihre Kinder mal mitbringen wollen)
http://www.duesseldorfereg.de/ossi.php3?...um=695&typ=N&sb=

Freezer Offline

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25.07.2003 10:59
#101 RE:DEL-Splitter antworten

Die Nummern der neuen Freezersspieler:

11 Tomlinson
15 Lambert
17 Greig
18 Fearns
21 van Impe
22 Purdie
24 Röthke
25 Washburn
95 Hynes

Wobei Peacock sicherlich die 73 bekommen wird!
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<~~~Jeff Tory - Gott auf Kufen~~~>

Madden Offline

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26.07.2003 23:28
#102 RE:DEL-Splitter antworten

Augsburgs Neuzugang Manuel Kofler im Interview

Augsburg/Iserlohn, 25. Juli Augsburgs Neuzugang Manuel Kofler stellte sich in der vergangenen Woche unseren Fragen. Seine bisherigen Stationen ließen wir noch einmal Revue passieren. Ausserdem sprachen wir mit ihm über seine Ziele bei den Panthern in der kommenden Saison:

Hallo Manuel! Du hast in der letzten Saison in Hamburg für die Freezers gespielt. Warst Du mit dem Verlauf der Saison zufrieden?
Manuel Kofler: Ich hatte mir von der Saison für mich persönlich mehr erhofft und dachte, dass ich dort genau so viel Eiszeit, wie in München bekomme oder meine Einsätze sogar noch ein bisschen steigern kann. Leider war es so, dass wir von Anfang an unter Druck waren und Trainer Sean Simpson eigentlich nur auf drei Reihen gebaut hat. Die vierte Reihe, in der ich 32 Spiele bestritten habe, brachte er nicht so oft. Als ich noch in der dritten Reihe gespielt habe, war es ganz gut für mich, weil ich mehr Eiszeit bekommen habe.

Durch die späte Fertigstellung der Color Line Arena gab es viele Nachholspiele. Hast Du es als sehr strapaziös empfunden? War es im Endeffekt ein Nachteil so viele Spiele in so kurzer Zeit absolvieren zu müssen?
Das kann man nun von zwei Seiten sehen. Ich empfand es als keinen Nachteil, sondern fand es gut, weil Du eine Niederlage am Sonntag Dienstags schon wieder gut machen konntest. Innerhalb von einer Woche konnte man zwölf Punkte holen, wenn Du da gut gespielt hattest. Wenn man fit in die Saison geht, ist es eigentlich kein Nachteil.

Wie hast Du es empfunden in der Arena vor fast immer vollen Rängen zu spielen? Eher als Motivation oder doch eine Belastung?
Das war das Geilste, was ich da erlebt habe. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Zuschauer kommen würden. Die Hamburger waren unglaublich, haben uns immer angefeuert und haben super Stimmung gemacht. Es war Gänsehautatmosphäre pur. Ich bin schon stolz darauf, dass ich im ersten Hamburger DEL-Team war.

Die vergangene Saison war sehr lang und strapaziös. Wo und wie hast Du den Sommer bisher verbracht?
Der Sommer war für mich ein kleiner Urlaubssommer. Ich war zuerst drei Wochen mit meiner Freundin in Kanada und habe da Jason Miller und Andrew Schneider, die auch beide bei den Freezers spielen, besucht. Dann war ich zu Hause. Anschließend habe ich eine Woche in der Schweiz für Deutschland bei der Streethockey Weltmeisterschaft mitgespielt. Danach war ich wieder zwei Wochen zu Hause und habe danach meinen Freund Alexander Sulzer nach Nashville zum NHL Draft begleitet. Er wurde dort von den Nashville Predators gedraftet. Dann war ich wieder zu Hause und letzte Woche bin ich aus einem Italien-Urlaub mit Eltern und Freundin zurück gekommen. Wenn ich zu Hause war, war ich fast jeden Tag beim Klettern in den Bergen.

Mit welchen deiner ehemaligen Kollegen hast Du noch regelmäßigen Kontakt?
Den besten Kontakt aus der Iserlohner Zeit habe ich noch zu Torsten Fendt und zu Tomas Martinec. Beim Torsten Fendt war ich vergangene Woche auch auf der Hochzeit. Die Hamburger und Münchner Zeiten sind ja noch nicht so lange her, aber auch da telefoniert man natürlich schon mal mit dem einen oder anderen. Es verläuft sich alles so ein bisschen. Alexander Sulzer ist in Hamburg ein guter Freund geworden.

Du hast mit Iserlohn den Sprung in die DEL geschafft. Wie groß war damals die Umstellung nach längerer Verletzungspause von der zweiten Bundesliga auf die DEL?
Das ging bei mir relativ schnell. Ich habe am Anfang bei den Iserlohnern in der zweiten Liga mitgespielt. Nach einer langen Verletzungspause habe ich in den Junioren gespielt. Also kann man eigentlich sagen, dass ich direkt von den Junioren in die DEL gekommen bin. Ich habe damals von Greg Poss das Vertrauen bekommen. Er hat mich viel spielen lassen und das hat sich dann im Endeffekt in der Saison auch ausgezahlt. Das körperliche Spiel in der DEL kommt mir zu Gute.

Beobachtest du das Geschehen in der 2. Bundesliga weiter oder bleibt dafür keine Zeit?
Wenn ein Freund von mir in der zweiten Liga spielt, dann schaue ich danach. Mein bester Freund Thomas Brandstätter beispielsweise, mit dem ich in Rosenheim gemeinsam Eishockey spielen begonnen habe, spielt heute in Bayreuth. Da schaue ich natürlich schon immer nach, was der so macht.

In der Saison 01/02 wurdest Du von Trainer Poss gemeinsam mit Lars Müller suspendiert. Er warf Dir mangelnde Einstellung vor. Danach trennten sich Eure Wege. Bist Du im Streit gegangen? Könntest Du Dir vorstellen noch einmal unter Poss zu spielen?
Ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen unter ihm zu spielen und habe auch mit ihm gesprochen. Im Hinblick auf meine bisherige sportliche Karriere habe ich ihm viel zu verdanken. Damals ist er zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass er für das Geld einen besseren als mich bekommen könnte. Er würde mich zwar weiter trainieren, aber bei ihm würde ich nur noch in der vierten Reihe zum Einsatz kommen. Es wäre ihm lieber, wenn ich wechseln würde. Ich habe danach meinen Berater angerufen und hatte kurze Zeit später drei Angebote, von denen ich mich für München entschieden hatte. Wer mich nicht will, der muss mich auch nicht haben. Aber wir haben uns nicht im Streit getrennt. Ich freue mich nach wie vor wenn ich ihn treffe und wir unterhalten uns.

Nach Deinem Wechsel von Iserlohn nach München war zu hören, dass Du froh gewesen bist wieder nahe deiner bayerischen Heimat spielen zu können. Das Glück dauerte aber nicht lange, weil die Barons den Standort nach Hamburg verlegten. War es eine große Umstellung außerhalb der Eisfläche von München nach Hamburg zu ziehen?
Ich wollte eigentlich gar nicht mit nach Hamburg. Ich hatte in München einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Dadurch konnte ich in Rosenheim wohnen und immer zwischen München und Rosenheim hin und her pendeln. Als aber keine anderen Angebote kamen bin ich halt mit nach Hamburg und habe meinen Vertrag erfüllt. Ich war sehr skeptisch, aber das hatte sich nach einer Woche gelegt. Hamburg ist für mich die schönste Stadt Deutschlands. Eishockey, die Halle und die Fans waren dort unglaublich. Der Verein wurde professionell geführt. Hamburg ist eine Metropole. Da gibt es auch abseits vom Eishockey sehr viel zu erleben. Das war phantastisch.

Dein Wechsel zu den Augsburger Panthern wurde nun bekannt. Was war für Dich ausschlaggebend nach Augsburg zu wechseln?
Ja gut ausschlaggebend ist auf jeden Fall, dass ich mir mehr Eiszeit erhoffe. Es ist ein Team, dass um die Playoff Teilnahme kämpft. Ich werde versuchen dort wieder an alte Iserlohner Zeiten anzuknüpfen und natürlich hart dafür arbeiten.

Was ist für die Panther in der kommenden Saison "drin" und wie sehen Deine persönlichen Ziele aus?
Die Ziele sind für mich immer ganz klar. Ich will jedes Eishockeyspiel gewinnen, bei dem ich auf dem Eis stehe. Das will ich mit
Augsburg auch und da werde ich natürlich alles daran setzen. Ich freue mich auf die neue Saison. Es ist eine super Herausforderung und ich hoffe , dass ich möglichst lange in Augsburg spielen kann.

Waren die bisherigen Vereinswechsel Deiner sportlichen Entwicklung förderlich oder gab es auch eine Station, bei der du im Nachhinein besser nicht unterschrieben hättest?
Im Nachhinein kann man es immer so und so sehen. Ich habe im Rosenheimer Nachwuchs angefangen. Dann habe ich in Grafing gespielt. Das war sicherlich ein super Wechsel. Dann hatte ich das Glück, dass mich Greg Poss in die zweite Liga geholt hat und wir aufgestiegen sind. In der ersten DEL Saison habe ich ein super Jahr gehabt. Ich hätte vielleicht schon da wechseln sollen. Es hat sich ja dann gezeigt, dass meine Leistung im zweiten Jahr dort stagnierte und ich wohl auch von mir selbst zuviel erwartet habe. Mit dem Wechsel nach München habe ich eigentlich das Beste gemacht, weil ich gleich zu einem Spitzenteam gegangen bin. Dass die dann nach Hamburg verkauft wurden habe ich mir dann halt ein bisschen anders vorgestellt. Wir standen dort von Anfang an unter Druck und es war vielleicht auch für den Trainer schwierig einen jungen Deutschen zu bringen.

Arbeitet ein Manager für Dich und sucht für dich den neuen Arbeitsplatz aus? Oder gibst Du die Vorgaben?
Im Endeffekt habe ich das letzte Wort. Ich habe mit dem Düsseldorfer Klaus Hille einen Manager, der mich seit drei Jahren betreut und super berät. Mit ihm bin ich sehr zufrieden. Als ich damals das gute Jahr in Iserlohn hatte, haben mich mehrere Manager angesprochen, aber er hat bei mir den besten Eindruck hinterlassen. Bisher hat er für mich sehr gute Arbeit geleistet.

Du hast für eine Tageszeitung Model gestanden. Den Fans, besonders den weiblichen gefiel es gut. Könntest Du Dir vorstellen, so etwas öfter zu machen, beispielsweise auch für einen Eishockeykalender Deines neuen Teams?
Ja. So wie ich jetzt da gestanden habe, von hinten mit dem nackten Ar.., das ist überhaupt kein Problem. Den kann man schon herzeigen. Das war für mich nichts außergewöhnliches. Es war eine lustige Abwechslung. Den Leuten hat es gefallen und wer ist schon einmal nackt in der Bild Zeitung?

Hast Du einen Berufsabschluss und wie sehen Deine Zukunftspläne aus, auch wenn sie hoffentlich noch in weiter Ferne sind?
Ich habe die mittlere Reife und einen Wirtschaftsschulabschluss. Anschließend habe ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenlhandelskaufmann gemacht. Das war eigentlich die Voraussetzung, dass mich meine Eltern ziehen ließen, um meinen Vertrag in Iserlohn zu unterschreiben. Was ich nach dem Eishockey mache weiß ich jetzt noch nicht. Vielleicht mache ich eine Kneipe auf der Reeperbahn auf.

Wie beschäftigst Du Dich während der langen Busfahrten zu den Auswärtsspielen?
Ich schlafe.

Die Color Line Arena ist ein gelungenes Beispiel für eine schöne Eishockeyarena. An welches Stadion erinnerst Du Dich gerne zurück, auch von der Stimmung und an welches eher weniger?
In Iserlohn waren bisher die besten Fans für eine Heimmannschaft, die ich bis jetzt kennen gelernt habe. Da war immer eine unglaubliche Stimmung. Die Münchner Fans, die da waren, haben auch super Stimmung gemacht. Hamburg war eigentlich wie Iserlohn. Nur ein paar Nummern größer. In dieser riesigen Halle kann man so eine unglaubliche Stimmung machen. Einfach geil.

Gibt es einen Spieler, den Du lieber im eigenen Team hättest, weil er Dir als Gegenspieler zu unangenehm ist?
Angst habe ich vor keinem Spieler. Ein unangenehmer Spieler ist sicherlich der Tomas Martinec, sag ich mal. Aber mir tut er ja nix ... *lacht*

Wie würde Dein Dream Team aussehen, in dem Du spielen wolltest?
Ins Tor stellen wir den Georg Hirschvogel von den Wild Boys Rosenheim. In die Verteidigung stellen wir Torsten Fendt (Augsburg) und Alexander Sulzer (Düsseldorf). Im Sturm spielt rechts außen der Thomas Brandstätter von den Bayreuth Tigers. Links spiele ich und als Center lassen wir Dean Youngblood von den Hamilton Mustangs ran. Ersatzspieler ist Lorenz Hirschvogel von den Wildboys Rosenheim.

Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Dir alles Gute für Deine weitere Laufbahn.
Das Interview führte M. Krähling. Mit freundlicher Genehmigung von http://www.hockeywelt.de

Eisfreie Zeit bei den Freezers vorbei: Am kommenden Montag startet das Rookiecamp

Hamburg, 25. Juli Die Saison-Vorbereitung der Hamburg Freezers beginnt zwar erst am 4. August, dennoch ist die eisfreie Zeit bei dem DEL-Club ab dem kommenden Montag vorbei. Dann nämlich startet in der Eissporthalle Farmsen (Berner Heerweg 152) ein Rookiecamp.
Bis Freitag, den 1. August, trainieren unter der Leitung des neuen Trainer-Duos Dave King und Mike Schmidt und dem Bremerhavener Coach Peter Dreisaitl insgesamt 21 Akteure der Freezers und der Bremerhavener Fishtown Pinguins sowie drei junge Gastspieler.
Aber nicht nur Nachwuchskräfte (Rookies) nehmen an dem fünftägigen Camp teil, um eine der begehrten Förderlizenzen zu ergattern. Auch erfahrene Profis wie Goalies Christian Künast (Freezers) und Marc Pethke (Bremerhaven), Mike Smazal, Jacek Plachta und sogar Freezers-Neuzugang Steve Washburn sind mit dabei. „Sie nutzen die Möglichkeit, um sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten“, erklärt Freezers-Geschäftsführer Boris Capla. Zuschauer und Fans sind bei den Trainingszeiten selbstverständlich willkommen.

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C-Gam Offline

Master of CereMONI 5. Reihe
Suche & Biete Mod


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28.07.2003 11:43
#103 RE:DEL-Splitter antworten

Kölner Haie trennen sich von Peacock

Köln (rpo). Mit sofortiger Wirkung hat sich Eishockey-Vizemeister Köln von seinem Verteidiger Shane Peacock getrennt. Die Haie schauen sich nun auf dem Transfermarkt nach Ersatz um.
Der ursprünglich bis 2004 datierte Vertrag des Kanadiers wurde aufgelöst, nachdem sich beide Parteien auf die Höhe einer Abfindung einigen konnten. Peacock, der ein Jahr zuvor von den München Barons an den Rhein gewechselt war, spielte in der Planung von Haie-Trainer Hans Zach keine Rolle mehr und wäre notfalls ein Jahr lang auf die Tribüne verbannt worden.

Nach der Trennung von Peacock wird sich der achtmalige Titelträger auf dem Transfermarkt nun verstärkt um einen neuen Verteidiger bemühen.

C-Gam

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@CereMONIYa tyebya lyublyu

Mr.Met Offline

NHL-Legende


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28.07.2003 11:48
#104 RE:DEL-Splitter antworten

Noch heute werden die Hamburger wohl den Wechsel von Peacock bestätigen
Gruß Met


C R E A T I V E S U P P O R T E R S C R E W
&
Gemeinsam in eine bessere Zukunft!!!

Madden Offline

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29.07.2003 02:33
#105 RE:DEL-Splitter antworten

Ramada-Treff Hotelgruppe neuer Sponsor des ERC Ingolstadt

Ingolstadt, 29. Juli Die internationale Hotelgruppe Ramada-Treff ist ab der kommenden Eishockey-Saison 2003/2004 Sponsor des ERC Ingolstadt (DEL). Damit unterstützt das in Bad Arolsen ansässige Unternehmen einen wichtigen Standort der Deutschen Eishockey Liga. Für das Team der Ingolstadt Panther und die Fans sind die Hotels von Ramada-Treff in Deutschland ab sofort der exklusive und offizielle Partner.

Unter dem Motto „Schnell, präzise und ungeheuer emotional: Das ist Eishockey, wie wir es lieben!“ beginnt mit der neuen Saison die Werbekampagne von Ramada-Treff, auf die man vor allem in den auch in der neuen Media Saturn Arena treffen wird. „Schnell, präzise und emotional: So sind auch die Mitarbeiter in unseren Hotels“, erläutert Marco Nussbaum, Vorstand Vertrieb und Marketing Ramada-Treff, die Aktion. „Deshalb sind wir der ideale Partner. Wir sind stolz auf die Partnerschaft mit dem ERC Ingolstadt. Unser Engagement ist langfristig ausgerichtet und wird wie unser Motto sein: präzise und emotional.“

Durch die enge Verbindung mit einer der populärsten Sportarten in Deutschland verspricht sich Ramada-Treff eine Stärkung der Markenbekanntheit sowie dynamische Synergieeffekte für die gesamte Gruppe In Deutschland ist Ramada-Treff mit 78 Hotels vertreten und hat 2002 netto ca. 200 Millionen Euro umgesetzt. Als Betreiber von 3- und 4-Sterne-Hotels konzentriert sich die Hotelgruppe auf ein variables Angebot, das sowohl auf Geschäfts- wie auf Freizeitreisende setzt. Die Produktpalette beinhaltet Business- und Urlaubshotels, die sich durch intelligente Marktstrategien ergänzen.

Hannover Scorpions: Eismaschinen starten – Scorpions Spieler treffen ein

Hannover, 29. Juli Die eishockeylose Zeit geht zu Ende. Aus Schweden Tschechien, Finnland und Kanada treffen die Eishockeyspieler der Hannover Scorpions in dieser Woche in der Wedemark ein. Neben 12 deutschen Spielern besteht der neu formierte Kader der Scorpions aus 7 Skandinaviern, 2 Tschechen und 2 Kanadiern. Um spätestens am 05. August im Icehouse mit dem Eistraining beginnen zu können, startet Eismeister Hans-Jürgen Schwuchow die Eismaschinen pünktlich am 01. August um 0.01 Uhr.“ Wir gehen davon aus, “ so Schwuchow “dass wir mit dem weiteren neuen Verdichter in spätestens vier Tagen das Eis für das erste Scorpionstraining fertig haben.“ Ehe die Profis die Eisfläche betreten, werden sie am Montag früh um 10.00 Uhr im Schuhhaus Neumann ihre neuen Lloyd Schuhe anpassen und anschließend mit dem Bus des SAS Radisson Hotels nach Lüneburg fahren, um beim neuen Bekleidungsausrüster der Scorpions, der Firma Roy Robson, ihre Freizeit- und Ausgehbekleidung anzuprobieren. Am Sonntag den 03. August findet beim Präsidenten zuhause das traditionelle Begrüßungs- Barbecue statt, an dem nur das Team und deren Familien teilnimmt. Zum ersten Höhepunkt wird es kommen, wenn sich die neuen Scorpions am 08. August ab 19.00 Uhr im Spaßbad Wedemark den Fans und der Öffentlichkeit präsentieren. Zwei Tage später am 10 August um 18.00 Uhr kommt es dann gleich zu einem Leckerbissen, wenn die Scorpions ab 18.00 Uhr im Eisstadion Mellendorf ihre Nachbarn aus der Hansestadt die Hamburg Freezers testen.

Gerüchte um Neuzugang und Hauptsponsor

Köln, 28. Juli Kölner Medien zufolge werden die Haie mit dem japanischen Autohersteller Toyota auf der Brust in die neue Saison gehen. Auch die Verpflichtung des Verteidigers Marc Savard von den Nürnberg Ice Tigers gilt als sicher. Toyota stellte in der vergangenen Saison bereits die Fahrzeuge für die Spieler und Mitarbeiter der Haie zur Verfügung und wird sein Engagement wohl ausbauen. In der vergangenen Saison hatten die Haie mit ihrem Hauptsponsor schlechte Erfahrung gemacht: Die Firma Scott ging pleite und schuldet dem Vizemeister noch Geld. Als Ersatz für den ausgemusterten Shane Peacock soll der Kanadier Marc Savard aus Nürnberg geholt werden. Savard begann seine DEL-Karriere vor fünf Jahren bei den Berlin Capitals, ging dann für vier Jahre nach Essen und spielte zuletzt eine Saison in Nürnberg. (ab)

Out of Cologne

Köln, 28. Juli Die Kölner Haie und Shane Peacock haben ihr Arbeitsverhältnis beendet. Damit sind von sieben neuen Ausländern der Vorsaison nur noch zwei bei den Haien. Doch niemand wundert sich... Wenn das Lance Nethery passiert wäre: In der Vorsaison verpflichtete das damals neue Haie-Gespann Zach/Brunner sieben neue ausländische Spieler. Zwei davon (Peacock und Witehall) wurden mit viel Geld dazu gebracht, nicht mehr bzw. gar nicht erst für die Haie zu spielen. Drei weitere (Leahy, Werenka, Nilsson) waren so schwach, dass man sie gar nicht erst weiter verpflichtete. Bleiben noch Ron Pasco und Mickey Elick. Pasco war fast während der gesamten Saison verletzt bzw. nicht bei vollen Kräften und konnte daher nicht beurteilt werden. Somit schlug von den sieben "Neuen" nur Verteidiger Mickey Elick ein. Erstaunlich an der Sache: Weder die Kölner Fans noch die Medien kritisieren die nicht ganz erfolgreiche Personalpolitik der sportlichen Leitung. Ein Hans Zach hat eben einen besonderen Stellenwert. Man stelle sich vor, dasselbe wäre einem Lance Nethery passiert - den Aufschrei der Empörung hätte man vermutlich bis nach Düsseldorf gehört. Aber vielleicht fragt sich der eine oder andere Fan dann doch noch, warum er auf Service-Einrichtungen wie den Live-Ticker aus Kostengründen verzichten muss, während Spieler sehr viel Geld dafür erhalten, dass sie woanders auf Torejagd gehen... Bleibt nur noch, Gerhard Brunner und Hans Zach für die kommende Saison ein glücklicheres Händchen in Sachen Spielerverpflichtung zu wünschen. Bisher holte man vier neue Ausländer: Brian Bonin, Jeff Dessner, Steve Palmer und Christoph Brandner. Letzerer ist schon wieder weg, aber in diesem Fall müssen die Haie nicht zahlen, sondern erhalten von der NHL wohl sogar noch eine Entschädigung. Das klingt doch schon viel freundlicher... (ab)

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EINMAL LÖWE, IMMER LÖWE

http://www.sg-wolf-aulendiebach.de

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