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Dieses Thema hat 105 Antworten
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 Internationales Eishockey
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AustrianGiant#7 Offline

Berlin Verweigerer


Beiträge: 3.597

23.09.2003 01:17
#76 RE: antworten

In Antwort auf:
Du alter Gegen den Strom Schwimmer
Immer noch besser als ein Beckenrandschwimmer
AustrianGiant#7

101% anti Joxxer mit recht!!

bigfoot49 Offline

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23.09.2003 17:49
#77 RE: antworten

22.9.2003 Bruno Zarrillo zu Milano


(mm) Bruno Zarrillo, der ehemalige italienische Nationalstürmer und Meistermacher beim SC Bern hat einen neuen Club gefunden. Nachdem sein Vertrag bei seinen letzten Clubs Langenthal und Sierre nicht verlängert wurde, hat der 37-Jährige mit den Milano Vipers einen neuen Arbeitgeber gefunden.

22.9.2003 Zwei Verfahren gegen SCB-Spieler eröffnet
(si/mm) Heinz Tännler, der Einzelrichter der Nationalliga, eröffnete zwei ordentliche Verfahren gegen Yves Sarault und Philippe Wetzel (beide SC Bern).
Wetzel hatte in einem Vorbereitungsspiel gegen die Kloten Flyers am 30. August einen Kniestich gegen den Klotener Dario Kostovic ausgeführt. Kostovic erlitt dabei Verletzungen am Kreuzband und am Meniskus - er fällt die gesamte Saison aus. Das Verfahren gegen Sarault betrifft das Meisterschaftsspiel vom 16. September in Kloten (0:3). Der Kanadier checkte dabei den Klotener Philippe Seydoux von hinten.
Die beiden Spieler haben Zeit, sich bis Mittwoch zu den jeweiligen Vorfällen zu äussern.


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bigfoot49 Offline

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24.09.2003 17:05
#78 RE: antworten

24.9.2003 Rapperswil verpflichtet Dixon Ward


(mm) Als Ersatz für den verletzten Topscorer Dale McTavish hat der SC Rapperswil-Jona den NHL-Veteranen Dixon Ward in die Schweiz zurückgeholt.
Der gestern 35 Jahre alt gewordene Flügelstürmer spielte bereits während der Saison 2001/02 als Ersatzausländer für die SCL Tigers und hinterliess dabei mit 11 Toren und 26 Assists in 32 Spielen einen starken Eindruck. Der ehemalige Stanley-Cup-Finalist wechselte danach zurück nach Nordamerika, wo er bei den New York Rangers aber nur zu acht NHL-Spielen kam und deshalb die meisten Partien für das AHL-Farmteam Hartford Wolf Pack bestritt. Dort war er mit 64 Scorerpunkten (23 Tore, 41 Assists) in 67 Spielen die Nummer 2 in der Scorerwertung.
Ward erhielt bei den Rosenstädtern einen Vertrag bis zum 1. November und gibt am Freitag gegen Lausanne das Debüt.
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Mr.Met Offline

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Beiträge: 6.662

24.09.2003 17:54
#79 RE: antworten

In Antwort auf:
Ward erhielt bei den Rosenstädtern einen Vertrag bis zum 1. November und gibt am Freitag gegen Lausanne das Debüt.


Schade


Hätte mich soooooooo über Mike Richard gefreut, aber dann werd ich mir am Samstag eben Ward ansehen, wenn es heißt Rapperswil - Lugano
Gruß Met


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Gemeinsam in eine bessere Zukunft!!!

Jim Beam Offline

NHL-Star

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24.09.2003 20:57
#80 RE: antworten

In Antwort auf:
wenn es heißt Rapperswil - Lugano

Weiss jemand ob der Millen noch in Lugano spielt???


--------------------------------------------------
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Gute Freunde kann niemand trennen

bigfoot49 Offline

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25.09.2003 21:24
#81 RE: antworten

25.9.2003 Bob Lachance vor Wechsel zu Chur


(mm) Und da schliesst sich der Kreis wieder... Vor einem Jahr hätte der EHC Chur mit den Ausländern Greg Andrusak und Bob Lachance, beide vom HC Lugano, in die NLB starten sollen, bekam aber die Spielberechtigung nicht und beide wechselten zum DEL-Neuling Hamburg. Nun ist man nach der Rückkehr in die NLB mit eben diesem Andrusak und dem ungenügenden Billig-Stürmer Peter Bohunicky in die Saison gestartet. Doch Andrusak ist nun lange verletzt und Bohunicky wohl der schlechteste aller NLB-Ausländer, weshalb man sich auf Ausländersuche begab.
Mit dem Partner Lugano hat man die Kontakte geschaffen und der Kronfavorit auf der Kandidatenliste der Churer ist: Bob Lachance! Der 29-jährige US-Stürmer ist nach seinem Engagement in Hamburg clublos geblieben und der Churer Geschäftsführer Jürg Rageth hofft, dass man heute zum Vertragsabschluss kommt. Lachance spielte vor zwei Saisons als Ersatzausländer in Lugano und kam in 9 Spielen auf 6 Tore und 2 Assists. Für Hamburg waren es letzte Saison in 57 Partien 13 Tore und 20 Assists.
Damit könnte man am Samstag in der Ajoie wieder mit zwei Ausländern spielen, wovon einer auch über das erwartete Niveau verfügen sollte. Dann würde sich noch die Frage stellen, ob man auch Bohunicky durch einen weiteren Ausländer ersetzt. Dieses Szenario ist nicht unwahrscheinlich, jedoch hätte man dann bereits die vierte und letzte Ausländerlizenz für die gesamte Saison verbraucht.
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Nein Millen hat keinen Club...

bigfoot49 Offline

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29.09.2003 17:37
#82 RE: antworten

Schweiz: ZSC Lions doch nicht nach Kloten?

Zürich, 29. September


Gemäß der Gratiszeitung "20 Minuten" spielen die ZSC Lions ihre Übergangssaison 2004/05, in welcher das Hallenstadion renoviert wird, möglicherweise doch nicht in Kloten. Einst schien alles eine klare Sache zu sein, doch mit den nun erhaltenen Mietbedingungen sind die ZSC Lions nicht einverstanden und haben den erhaltenen Mietvertrag nicht unterschrieben. Nun wollen die Zürcher Varianten innerhalb der Stadtgrenzen Zürichs suchen, ohne aber Details bekanntgeben zu wollen. Das Problem: Eine Ersatzhalle gibt es nicht, das benachbarte Neudorf genügt höchsten NLB-Ansprüchen, wie jene der Grasshoppers vor ihrem Umzug nach Küsnacht. Somit wäre der Bau einer provisorischen Spielstätte nötig. Zum Beispiel von Zusatztribünen am alten Spielort Dolder. Hier wäre Platz vorhanden, denn es handelt sich hierbei wie beim bisherigen Basler Stadion St. Margarethen um ein Großspielfeld. Die Zeit dafür scheint allerdings ziemlich knapp und die Unterstützung der Politiker für bauliche Schnellschüsse hielten sich bisher in Grenzen, so dass es sich möglicherweise nur um ein Poker um die Mietkonditionen handeln dürfte. (hockeyfans.ch)

29.9.2003 SCL Tigers: Probleme mit Elik/Koleff
(mm) Es rumort beim Schlusslicht SCL Tigers. Am Donnerstag soll sich der Trainer Jim Koleff mit dem Kanadier Todd Elik überworfen haben. Dieser "liess" sich daraufhin vom Arzt für die Wochenendspiele dispensieren. Die Verletzung und das Fehlen wurde von den SCL Tigers auch offiziell bestätigt. Koleff sah dies allerdings als Gegenreaktion gegen ihn, Elik soll dem Spiel unabgemolden ferngeblieben sein. Es rumort also gewaltig hinter den Kulissen, nun soll gemäss der Zeitung "Blick" die vorläufige Krönung erfolgt sein: Koleff habe Todd Elik aus der Mannschaft geschmissen, sein Garderobekasten wurde geräumt, ohne das Wissen des Verwaltungsrats. Dieser wird nun heute einschreiten.
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Madden Offline

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30.09.2003 13:41
#83 RE: antworten

Zuschauerprobleme im Schweizer Eishockey?

Basel, 30. September

Viel zu diskutieren gab es beim Saisonstart nicht. Der HC Lugano ist derzeit einsame Spitze, die Teams aus Zug und Langnau derzeit die Enttäuschung. Und in der NLB wechseln sich bei einigen Clubs Licht und Schatten zu schnell ab, um von irgendwelchen Tendenzen zu sprechen. Doch ein Thema, das oft fiel sind die Zuschauerzahlen, denn der Nationalliga liefen nach der ersten Zwischenbilanz weitere Zuschauer davon. Bleibt der Trend bestehen, fehlen den NLA- und NLB-Clubs im Schnitt je 200 Zuschauer pro Spiel und 100'000 Franken an Zuschauereinnahmen verglichen mit der letzten Saison. Ein Albtraum für viele Geschäftsführer.
Zu den größten Verlierern, wenn man den Zuschauerschnitt mit den ersten Heimspielen der letzten Saison vergleicht, gehören Davos, die ZSC Lions, Fribourg, Servette, aber auch der Aufsteiger Basel, der nur minimal über dem letztjährigen Saisonschnitt aus der NLB liegt und durch die Halleneröffnung vor einem Jahr gar weniger Zuschauer anlockt als beim letzten Saisonstart.
In der zweithöchsten Spielklasse erlitten La Chaux-de-Fonds, die GCK Lions, Biel, Ajoie und Sierre hohe Einbußen. Dies im Vergleich zum gesamten Saisonschnitt, denn die zusätzlichen Derby-Runden zum Saisonstart wie vor einem Jahr fehlen, um einen anderen Vergleich zu machen.
Markante Steigerungen konnten dagegen Lugano (mit Gratiseintritt für unter 18-Jährige), Bern und die SCL Tigers in der NLA sowie Visp und der Aufsteiger Chur in der NLB ausmachen. Doch woher kommt dieser negative Trend? Sicher, bei einigen Clubs kann man höhere Preise, schlechtere Leistung, spezielle Spielplankonstellationen wie mehr Wochentags-Spiele oder weniger Derbies beim Saisonstart geltend machen. Über sämtliche Clubs zusammen gleichen sich solche Argumente aber wieder aus. Und in beiden Ligen liegt der aktuelle Schnitt auch unter jenem der gesamten Qualifikation 2002/03. Oder läuft der Fussball, zuletzt namentlich durch die Nationalmannschaft und den FC Basel wieder im Aufwärtstrend, dem Eishockey vermehrt den Rang ab? Denn in den beiden höchsten Eishockey-Ligen herrscht soviel Spannung wie noch nie. Der direkte Abstieg des Tabellenletzten macht auch die hintere Ränge interessant statt nur die Spitze und der Strichkampf. Und die Nationalliga B ist so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. (hockeyfans.ch)

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Probie Offline

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30.09.2003 20:26
#84 RE: antworten

In Antwort auf:
Denn in den beiden höchsten Eishockey-Ligen herrscht soviel Spannung wie noch nie. Der direkte Abstieg des Tabellenletzten macht auch die hintere Ränge interessant statt nur die Spitze und der Strichkampf. Und die Nationalliga B ist so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr

Vielleicht könnte man auch mal auf die Idee kommen, dass der Auf- und Abstieg doch nicht so der Renner ist ? Oder das Ausgeglichenheit nicht automatisch attraktiv sein muss ?

Vielleicht sollte man endlich mal wieder was für die Zuschauer machen:
-Ausländerregeln aufheben
-kleinliches Rumgepfeife beenden und endlich wieder schnelles, aggressives Hockey zulassen
-Zuschauerfreundliche Fights "erlauben" (sprich: keine Spieldauer dafür)

Man kann doch nicht wirklich glauben, dass künstlich herbeigeführte Ausgeglichenheit (durch Unmengen von Powerplays und PP-Toren in jedem Spiel) das Spiel attraktiver macht


"Wenn man 0:4 zurück liegt, muss man dem Gegner eine Botschaft rüber schicken. Das ist o.k. Das ist nordamerikanisches Denken."
Rich Chernonaz on a Rob-Francz-Fight
Every day I set a new record for the number of days that I have lived.

Barbarossa Offline

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01.10.2003 10:01
#85 RE: antworten

In Antwort auf:
Weiss jemand ob der Millen noch in Lugano spielt???

Nein. Meines Wissens Karrierende.

Gruß, Rossi

Madden Offline

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01.10.2003 14:17
#86 RE: antworten

Todd Elik muss die SCL Tigers verlassen - Für Matte nach Zürich?

Langnau, 1. Oktober

Todd Elik spielt ab sofort nicht mehr für die SCL Tigers, dies hat der Verwaltungsrat der Emmentaler nach Gesprächen mit Elik und dem Trainer Jim Koleff beschlossen. Damit endet die Zeit Eliks in Langnau doch noch, nachdem man die Kündigung seines Vertrages im Sommer zurückgezogen hatte.
Die technische Leitung unter Jim Koleff wurde beauftragt, sofort nach einem Ersatz zu suchen. Kommt nun etwa Tom Koivisto doch noch? Dieser verzichtete auf eine Vertragserfüllung mit den SCL Tigers, um sich für die NHL zu empfehlen, was ein Bleiben von Elik in Langnau ermöglichte. Koivisto wurde jedoch letzte Woche aus dem NHL-Kader der St. Louis Blues gestrichen.
Todd Elik geriet am Donnerstag mit dem Trainer Jim Koleff in Zwist. Dieser bezichtigte ihn der "Unruhestiftung" innerhalb der Mannschaft. Daraufhin verliess er das Training und wurde vom Arzt aufgrund einer Verletzung bis morgen dispendiert. Elik konnte so am Freitag nicht spielen, ohne dass Koleff informiert wurde.
Zuvor äusserte sich auch der einflussreiche und auch schon als Mäzen bezeichnete Berater Fred Bommes, dass Elik auf jeden Fall weg müsse und kritisierte den Verwaltungsrat, dass man ihm nicht schon früher kündigte.
Todd Elik wollte zur Entscheidung keinen Kommentar abgeben, nur: "Mein Hockeyherz ist und war in Langnau und ich tue alles für den Club!"

Der bei den SCL Tigers freigestellte Todd Elik könnte gemäß der Zeitung "Blick" zu den ZSC Lions wechseln und Christian Matte ersetzen. Der ZSC-Sportchef Simon Schenk habe gar bereits zum Transfer eingewilligt, wird behauptet. Pikant: Bereits in der Sommerpause war ein Abgang Mattes zu Ligakonkurrenten (Servette, Basel) oder in die DEL ein Thema, denn das Verbleiben des Franko-Kanadiers war vor allem auf den Zweijahresvertrag zurückzuführen, den er bei seinem Wechsel vor eineinhalb Jahren erhielt. (hockeyfans.ch)

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bigfoot49 Offline

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01.10.2003 20:51
#87 RE: antworten

1.10.2003 Informationen zur Abstimmung in Davos
(PR) Anbei Informationen zur Abstimmung über das "Nationale Eissportzentrum Davos" von den Initianten.

Am 19. Oktober entscheidet die Davoser Stimmbevölkerung über einen 34,1-Millionen-Franken-Kredit für das Nationale Eissportzentrum Davos. Das zukunftsweisende Projekt wird sowohl von den relevanten politischen Gremien als auch von den wichtigsten lokalen Institutionen befürwortet und umfasst nebst der Sanierung des Eisstadions den Bau einer Trainings-/Mehrzweckhalle, einer 400m-Kunsteisschnelllaufbahn sowie eines Abwärmeverbundes und eines neuen Kunstrasen-Fussballplatzes.
Nachdem anfangs August der Kleine Landrat (Exekutive) Ja zum Projekt «Nationales Eissportzentrum Davos» gesagt hat, gab auch der Grosse Landrat (Legislative) am 21. August dem Projekt seinen Segen. Nun werden die Davoser Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 19. Oktober das letzte Wort haben und über einen Kredit in der Höhe von 34,1 Mio. Franken entscheiden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 39,6 Mio. Franken, wobei der Bund im Rahmen des Nationalen Sportanlagenkonzepts (NASAK) 4 Mio. Franken und der Kanton Graubünden 1,5 Mio. Franken beisteuern.
Galt Davos früher als Mekka des Eissports, so erlitt dieser Ruf 1977 einen argen Dämpfer, als die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften wegen eines Wärmeeinbruchs noch am Eröffnungstag abgebrochen werden mussten. Seither haben in Davos keine Weltmeisterschaften mehr stattgefunden, obwohl gerade die Hauptmärkte dieser Sportart (Deutschland, Holland, USA) mit den ausländischen Zielmärkten von Davos Tourismus identisch sind. Mit der Einweihung des architektonisch eindrücklichen Eisstadions im Jahr 1979 und dem Spengler Cup konnte sich Davos zumindest im Eishockey weiter auf internationalem Niveau behaupten. Um dies auch in Zukunft zu gewährleisten und um wieder internationale Wettkämpfe im Eisschnelllauf und Eiskunstlauf durchführen zu können, entstand das Projekt «Nationales Eissportzentrum Davos».
Ein wichtiges Element des Nationalen Eissportzentrums ist die Modernisierung der altehrwürdigen Eishalle. Das Projekt sieht eine Erneuerung der Infrastruktur wie Garderoben, Zuschauerräume, Cateringbereiche, Sanitäranlagen und Nebenräume vor. Grösster Kostenfaktor ist mit knapp 7 Mio. Franken der Neubau der veralteten Nordtribüne, mit der die aus Sicherheitsgründen erforderliche Reduktion der Stehplätze auf der Südtribüne teilweise wettgemacht werden. Weiter soll das ganze Eisstadion den neuen Sicherheitsbestimmungen angepasst werden, damit es auch künftig als Stadion für Grossanlässe wie den Spengler Cup oder Eiskunstlauf-Titelkämpfe genutzt werden kann. Bei Annahme der Vorlage erfolgt der Baubeginn der ersten Etappe bereits im nächsten Sommer, die Fertigstellung ist auf 2005 geplant. Die Kosten für die Modernisierung des Eisstadions belaufen sich auf 12,7 Mio. Franken.
Für die Durchführung von internationalen Eiskunstlauf- und Eishockeyanlässen sind zwei Hallen erforderlich. Dies soll durch den Neubau einer multifunktional nutzbaren Trainings- und Mehrzweckhalle über dem heutigen Aussenfeld erfolgen, von der auch die grosse und erfolgreiche Nachwuchsabteilung des HC Davos profitieren würde. Die Halle könnte aber auch für Anlässe mit bis zu 2500 Personen genutzt werden und würde das bisherige Angebot von Davos im Bereich der Kongresslokalitäten ideal ergänzen. Gleichzeitig mit dem Bau der Halle soll die bestehende und nicht mehr zeitgemässe Kälteanlage umgebaut und den neuen Sicherheits- und Energievorschriften angepasst werden. Die Realisierung der 13,7 Mio. Franken kostenden Trainings- und Mehrzweckhalle ist auf das Jahr 2006 geplant.
Mit dem Bau einer 400m-Kunsteisschnelllaufbahn soll die Tradition von Davos als Hochburg des Eisschnelllaufs wiederbelebt werden. Mit der neuen Bahn steht den Eisschnellläufern von Oktober bis Ende März rund 7200 Quadratmeter Kunsteis zur Verfügung, was die Durchführung von nationalen und internationalen Wettkämpfen ermöglicht. Zudem haben bereits mehrere internationale Verbände ihr Interesse für die Durchführung von Trainingscamps bekundet, ist doch Davos mit seiner Höhenlage für solche Trainingslager prädestiniert. Der Bau der Kunsteisschnelllaufbahn erfolgt bei Annahme des Projekts im Jahr 2007, die Kosten betragen 10,6 Mio. Franken.
Die durch den Ausbau der Kunsteisfläche entstehende Abwärme soll zur Heizung des Hallen- und Aussenbades genutzt werden. Durch den Einbau von Wärmepumpen bei der Kälteanlage und der Realisierung einer Fernwärmeleitung vom Sportzentrum zum Hallenbad (Kosten: 1,2 Mio. Franken) können so pro Jahr rund 250 Tonnen Heizöl durch erneuerbare Energien ersetzt und 750 Tonnen CO2 eliminiert werden. Letzteres entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoss von 75 durchschnittlichen Schweizer Haushalten. Dank modernen Anlagen und den neu isolierten Hallen (Eisstadion und Trainings-/Mehrzweckhalle) kann soviel an Energie eingespart werden, wie es zusätzliche Energie für die längere Betriebsdauer braucht. Somit ermöglicht das Nationale Eissportzentrum eine längere Betriebsdauer bei gleich viel Energie.
Mit der Realisierung der 400m-Kunsteisschnelllaufbahn wird in jedem Fall ein neuer Fussball-Kunstrasen erforderlich. Sollte der Einbau eines inzwischen von der UEFA anerkannten Langfloor-Kunstrasenfeldes auf dem Sportplatzareal möglich sein, entfällt die ursprüngliche Absicht, diesen Kunstrasen auf dem Sportzplatz Bünda in Davos Dorf zu realisieren. Die Realisierung dieses Projekts in der Höhe von 1,8 Mio. Franken ist in den Jahren 2008/2009 geplant.
Sowohl die politischen Entscheidungsgremien (Kleiner und Grosser Landrat) als auch die wichtigsten lokalen Institutionen (Davos Tourismus, Hockey Club Davos, Internationaler Schlittschuhclub Davos, Hotel-Gastro Davos, Handels- und Gewerbeverein Davos) sind überzeugt, dass das Nationale Eissportzentrum eine Investition in den Eissport und eine sinnvolle und nachhaltige Investition in die Zukunft von Davos ist. Die Tradition und die Kernkompetenz im Eissport könnten so für die Zukunft gesichert werden. «Diese Investitionen bedeuten nicht nur eine Verbesserung des Angebotes, sondern auch eine Absicherung der touristischen und wirtschaftlichen Zukunft von Davos», sagt Hanspeter Angerer, Verwaltungsratspräsident von Davos Tourismus. Das Nationale Eissportzentrum sei eine einmalige Chance, die es zu nutzen gelte. Dieser Meinung ist auch Mario Gubser, Präsident von Hotel-Gastro Davos: «Dank dem Nationalen Eissportzentrum finden in Davos mehr Trainingslager und Events statt, von denen die Hotellerie und die Gastronomie sowie Gewerbe und Handel direkt profitieren.» HCD-Präsident Georg Gasser ergänzt, dass die Investitionen in das Eisstadion und den Bau einer Trainingshalle unumgänglich seien, wenn der Spengler Cup und der Hockey Club Davos in Zukunft konkurrenzfähig bleiben wollen. Und Claudio Meng, Präsident des Internationalen Schlittschuhclubs Davos (ISCD), gibt zu bedenken: «Ein Nein zum Nationalen Eissportzentrum bedeutet den Verlust der Davoser Kernkompetenz Eissport.»
Bezüglich der in einigen Kreisen in Frage gestellten Finanzierung des Projekts, ist Reto Müller, Präsident des Abstimmungskomitees «Ja zum Nationalen Eissportzentrum Davos», nicht um Antworten verlegen. «Bei Ablehnung des Projekts müssen wir trotzdem rund 15 Millionen in die bestehenden Anlagen investieren, nur beteiligen sich dann weder Bund noch Kanton an den Kosten und wir sind dann immer noch kein Nationales Eissportzentrum», sagt Müller. Bei der Abstimmung gehe es deshalb nicht primär darum, ob sich Davos das Nationale Eissportzentrum leisten kann, sondern vielmehr, ob es sich Davos leisten kann, diese einmalige Chance nicht zu nutzen.

1.10.2003 Eliks Wechsel zu den ZSC Lions geplatzt
(si/mm) Todd Elik wird den Finanzhaushalt der SCL Tigers weiter belasten. Die Langnauer konnten sich mit dem Kanadier nach dessen Rauswurf nicht über eine Auflösung des Vertrags einigen.
Ein Wechsel zu den ZSC Lions soll am Veto Eliks aber auch an den unterschiedlichen Vorstellungen der Clubs gescheitert sein. Gemäss Langnaus Präsident Ruedi Soltermann waren sich die beiden Vereine über einen Transfer einig. Simon Schenk, der Manager der ZSC Lions, widersprach dem: «Wir hatten tatsächlich mit Langnau Kontakt aufgenommen, eine Übernahme Eliks als vierter Ausländer stand aber nie zur Diskussion.» Die Zürcher sollen vielmehr einen Tausch gegen einen ihrer eigenen Ausländer (Christian Matte?) vorgeschlagen haben, was nicht im Sinne der Langnauer war. Die Chance, dass Elik doch noch ins Hallenstadion wechselt, schätzt Schenk als gering ein.
Langnau, das bis Ende Saison vertraglich an Elik gebunden ist, sucht unterdessen einen Ersatzmann für den Nordamerikaner. Namen wurden keine genannt, selbst die Position des potentiellen Neuzugangs ist noch offen. Möglicherweise wird Tom Koivisto wieder zum Thema. Der Finne stieg im Sommer mit der Hoffnung auf einen Platz in der National Hockey League aus seinem Vertrag mit Langnau aus. Letzte Woche schaffte er den Sprung ins NHL-Team der St. Louis Blues jedoch nicht.
Über den Grund für Eliks Rauswurf herrscht weiterhin Unklarheit. Elik soll sich in nicht tolerierbarer Art und Weise über den Verein geäussert haben, sagte Ruedi Soltermann, gab aber keine Details preis.
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bigfoot49 Offline

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02.10.2003 18:53
#88 RE: antworten

2.10.2003 Todd Elik: Anfrage aus Davos
(mm) Todd Elik zu Davos? Diese Schlagzeile würde nicht überraschen, hat doch der HCD als einziger NLA-Club einen Ausländerplatz offen. Wie der "Blick" berichtet, kam nun auch die Anfrage aus Davos. Dies nicht zwingend als dritter Ausländer, sondern weil Lonny Bohonos möglicherweise eine Pause von drei Wochen benötigt, um seine Rückenmuskulatur neu aufzubauen. Eine Entscheidung soll bis Montag fallen. Oder kommt es zum "Kuhhandel" mit dem noch offenen Fall Guggisberg? Pikant: Der derzeit verletzte Peter Guggisberg blieb nach sechs Spielen ohne Scorerpunkt. Zuvor war Todd Elik bei allen sechs NLA-Toren seiner Karriere der Passgeber.

2.10.2003 SC Bern verzichtet auf Rekurs
(mm) Der SC Bern hat auf einen Rekurs wegen den je zwei Spielsperren gegen die Stürmer Yves Sarault und Philippe Wetzel verzichtet, damit bleiben die beiden Spieler für dieses Wochenende gegen Basel und Davos gesperrt.

2.10.2003 Neulinge und Abwesende in der Nationalmannschaft
(mm) Der Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger hat für den diesjährigen Kick-Off-Tag vom 15. Oktober in Zürich ein erweitertes Kader von 34 Spielern aufgeboten. Erstmals mit dabei sind vier Spieler, welche in der neuen Meisterschaft überzeugen konnten: Vom Titelverteidiger Lugano Noël Guyaz, Raffaele Sannitz sowie Andres Ambühl (Davos) und Daniel Steiner (SCL Tigers). „Diese vier Spieler überzeugten in der laufenden Eishockeymeisterschaft mit starken Leistungen und sollen nun in der A-Nationalmannschaft ihre Chance bekommen“, freut sich der Headcoach Ralph Krueger. Sannitz spielt nach seiner langen Verletzungspause beim Leader den Center zwischen den Ausländern Ville Peltonen und Mike Maneluk, während Guyaz neben dem Routinier Olivier Keller verteidigt. Daniel Steiner ist derzeit Topscorer des Schlusslichts SCL Tigers, während der Davoser Ambühl bereits in den Playoffs gute Leistungen zeigte.
Vergeblich sucht man dagegen nach Namen wie Reto von Arx und Michel Riesen, jene Spieler, welche vor der WM durch Leistungen und Unlust aus der Nationalmannschaft fielen. Auch der letztjährige WM-Teilnehmer Jean-Jacques Aeschlimann ist nicht mehr dabei, er ist bereits im Mai aus beruflichen Gründen aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Neben den im Ausland tätigen Schweizern fehlen zahlreiche Spieler, welche letzte Saison noch Länderspiele bestreiten konnten, die Türe zur Nationalmannschaft steht ihnen jedoch über gute Leistungen in der Meisterschaft offen.
Insgesamt 21 der 34 aufgebotenen Spieler vertraten die Schweiz zuletzt an der A-Welt-meisterschaft 2003 in Finnland. Mit Torhüter Ronnie Rüeger (Lugano, letzter Einsatz nach der Heim-WM 1998), den Verteidigern Beat Gerber (Bern), Steve Hirschi (Lugano), Fabian Guignard (Kloten) und den Stürmern Ivo Rüthemann (Bern), Andreas Camenzind, Marc Reichert (beide Kloten), Thibaut Monnet (SCL Tigers) und Loïc Burkhalter (Ambri) figurieren zudem neun erprobte Nationalspieler im Aufgebot für den Saisonauftakt 2003/04. Das Durchschnittsalter liegt bei 24,3 Jahren und ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Jahre gesunken. Der Mittelwert der Anzahl Länderspiele mit der A-Nationalmannschaft liegt bei 45 Einsätzen.

Das Aufgebot:
Torhüter: Marco Bührer (SC Bern), Ronnie Rüeger (HC Lugano), Tobias Stephan (Kloten Flyers) und Lars Weibel (HC Davos).
Verteidiger: Severin Blindenbacher (Kloten Flyers), Beat Forster (HC Davos), Patrick Fischer (EV Zug), Beat Gerber (SC Bern), Lukas Gerber (HC Fribourg-Gottéron), Fabian Guignard (Kloten Flyers), Noël Guyaz (HC Lugano), Steve Hirschi, Olivier Keller (beide HC Lugano) Mathias Seger (ZSC Lions), Martin Steinegger (SC Bern) und Mark Streit (ZSC Lions).
Stürmer: Andres Ambühl (HC Davos), Patrik Bärtschi (Kloten Flyers), Loïc Burkhalter (HC Ambri-Piotta), Andreas Camenzind (Kloten Flyers), Björn Christen (HC Davos), Flavien Conne (HC Lugano), Patric Della Rossa (ZSC Lions), Patrick Fischer (EV Zug), Sandy Jeannin (HC Lugano), Thibaut Monnet (SCL TIGERS), Thierry Paterlini (HC Davos), Martin Plüss, Marc Reichert (beide Kloten Flyers), Ivo Rüthemann (SC Bern), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Daniel Steiner (SCL Tigers), Adrian Wichser (HC Lugano), Valentin Wirz (HC Fribourg-Gottéron).

2.10.2003 SCL: Künzi mit Vertrag, Koivisto kommt nicht


(mm) Der Verteidiger Thomas Künzi bleibt bei den SCL Tigers. Nach dem Probetraining konnte er sich mit den Emmentalern auf einen Vertrag bis Ende Saison einigen - ein schönes Geschenk zwei Tage vor seinem 33. Geburtstag. Künzi spielte bereits die letzten beiden Saisons in Langnau, auf diese Saison hin ist ein Wechsel nach Genf und Lausanne aber aus verschiedenen Gründen geplatzt. Zuvor spielte Künzi für Ambrì und wurde mit Bern und Zug vier Mal Meister.
Nichts wird es dagegen aus den Spekulationen um den Finnen Tom Koivisto. Der finnische Verteidiger, der im Frühling beim SCL unterschrieb, dann aber zu den St. Louis Blues zurückkehrte, will es weiterhin in die NHL versuchen. Dies teilte sein Agent dem SCL-Trainer Jim Koleff mit. Er bleibt also beim Farmteam Worcester, zu welchem er letzte Woche abgeschoben wurde - oder bei einem anderen Club, sollte ein NHL-Team beim Waiver Draft Interesse an ihm zeigen.
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Mr.Met Offline

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04.10.2003 10:05
#89 RE: antworten

Tabelle

1. Lugano 15
2. ZSC Lions 14
3. Bern 13
4. Kloten 10
5. Genf 8
6. Davos 8
7. Fribourg 8
8. Ambri 7
-------------------------
9. Lausanne 6
10. SCRJ 6
11. SCL Tigers 6
12. Basel 4
13. Zug 3

vom 04.10.2003

Gruß vom bösen, gemeinen, arroganten Met


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bigfoot49 Offline

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04.10.2003 20:46
#90 RE: antworten

4.10.2003 EM-Qualifikationsspiel auf Grossleinwand
(HCT) Im Rahmen des nächsten Heimspiels gegen Biel bietet der HC Thurgau seinen Fans ein aussergewöhnliches Rahmenprogramm - und das ohne jede Kostenfolge. Ab Grossleinwand kann das EM-Qualifikationsspiel CH - Irland verfolgt werden. Anschliessend feiert das neue Maskottchen "Thurgi" seine Feuertaufe und um 20.15 Uhr steigt dann der Spitzenkampf zwischen Thurgau und Leader EHC Biel.

4.10.2003 Elik: Tausch mit Bohonos oder Di Pietro?
(mm) Gemäss des "Tages-Anzeiger" gibt es neue Gerüchte um die Zukunft von Todd Elik. So soll ein Spielertausch mit dem HC Davos und Lonny Bohonos sowie einer mit Zug und Paul Di Pietro zur Diskussion stehen.

4.10.2003 Jamie Heward erlitt Handbruch


(mm) Der kanadische Verteidiger Jamie Heward fehlt den ZSC Lions nach seinem Vaterschaftsurlaub schon wieder, diesmal für mehrere Wochen. Er erlitt im gestrigen Spiel beim HC Lugano einen Handbruch. Dies nach einem vom Schiedsrichter Danny Kurmann als korrekt taxierten Check des Topscorers Ville Peltonen.
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