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Dieses Thema hat 105 Antworten
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 Internationales Eishockey
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bigfoot49 Offline

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08.08.2003 07:28
#61 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

Ne das war Nashville...

bigfoot49 Offline

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10.08.2003 12:33
#62 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

9.8.2003 1.493 Mio Franken Verlust
(HCD) An der heutigen Generalversammlung des HC Davos mussten die Aktionäre und Vereinsmitglieder bei einem Umsatz von knapp 15,246 Mio. Franken (inklusive Spengler Cup) einen Gesamtverlust der Holding und des Vereins in der Höhe von 1,493 Millionen Franken zur Kenntnis nehmen. Um weiterhin schuldenfrei zu bleiben, musste der HCD – wie alle anderen NLA-Klubs bereits vor ihm – die buchhalterische Aktivierung des Spielerkaders vornehmen.

«Die Aktivierung täuscht jedoch über den tatsächlichen Sachverhalt hinweg und löst das Liquiditätsproblem nicht», warnt der neu für die Finanzen zuständige Verwaltungsrat und neue Vizepräsident Marc Demisch. Zudem wurde mit der Aktivierung die seit 1998 hart erarbeitete Reserve aufgebraucht. «Im Sinne der Transparenz müssen wir der Wahrheit ins Gesicht blicken. Und diese besteht darin, dass die Holding einen Verlust von 1,246 Millionen Franken und der Verein ein Minus von 247'000 Franken eingefahren haben, was einem Gesamtverlust von 1,493 Millionen entspricht», sagt Demisch. Der Verwaltungsrat führt den finanziellen Rückschlag vor allem auf interne Fehler im Kostenmanagement zurück, für die er die Verantwortung übernimmt. Entsprechende Sparmassnahmen in der Höhe von 1,5 Millionen Franken musste er bereits für die Saison 2003/2004 einleiten, für die mit einem Budget von 13,027 Mio. Franken (davon 5 Mio. Franken für den Spengler Cup) geplant wird. Im Bereich der überdurchschnittlich hohen Infrastrukturkosten – HCD und Spengler Cup bezahlten letzte Saison für die Eishalle und deren Umfeld 1,7 Mio. Franken – sind marktkonforme Konditionen erst ab der Saison 2004/2005 möglich.
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bigfoot49 Offline

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11.08.2003 08:42
#63 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

10.8.2003 Sean Pronger zu den SCL Tigers?
(mm) Gemäss der Zeitung "Blick" könnte der NHL-Center Sean Pronger als Ersatz für den ausfallenden Robert Petrovicky zu den SCL Tigers wechseln. Der 32-jährige Kanadier spielte letzte Saison für die Columbus Blue Jackets und kam in 78 Spielen auf 7 Tore und 6 Assists. Insgesamt bestritt er in seiner Karriere 271 NHL-Partien (23 Tore, 37 Assists).
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10.8.2003 Kurze Auszeit für Biels Zuzug Jomphe


(mm) Biels neuer Stürmer Jean-François Jomphe muss die nächsten fünf Tage pausieren. Im Eistraining zog sich der Franko-Kanadier eine Muskelverletzung am Hals zu.
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bigfoot49 Offline

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15.08.2003 10:40
#64 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

12.8.2003 HC Davos mit Kostenbremse und Verjüngung


Der neue Präsident Georg Gasser


Die neuen Plakate
(mm) Nach Bekanntwerden des überraschend hohen Millionenverlusts in den vergangenen Tagen zieht der HC Davos nun die Kostenbremse, will mit einer verjüngten Mannschaft unter den besten vier Mannschaften des Landes bleiben und hat neben der Halbfinal-Qualifikation auch den Spengler-Cup-Finaleinzug als sportliches Ziel vorgegeben. Das Budget der AG mit der ersten Mannschaft und den Elite-Junioren wird um 2,2 Millionen auf 8,077 Millionen Franken gekürzt, jenes des Spengler-Cups um 100'000 auf 5 Millionen Franken. Es wird mit einem ausgeglichenen Budget geplant, sofern einige Zusagen mit Partnern eingehalten werden. Die Zuschauereinnahmen werden vorsichtig mit einem Schnitt von etwas mehr als 3000 Zuschauern budgetiert, auch weil der HCD nur drei Samstagsspiele zugesprochen erhielt. Grosse Abstriche gibt es bei den Salären, wo rund um rund eine Million Franken gekürzt wird, davon betroffen sind 600'000 Franken an Spielergehälter. Die Mannschaft habe die Kürzungen geschlossen akzeptiert und zeigte sich verständnisvoll mit der Clubführung. „Allen, insbesondere aber der ersten Mannschaft, ist dies hoch anzurechnen, hat sie doch in der vergangenen Saison ihre Ziele erreicht und diese mit der Playoff-Finalteilnahme sogar übertroffen“, ergänzt der am Samstag zum neuen Verwaltungsratspräsident gewählte Georg Gasser. Ebenfalls ist geplant, mindestens bis Ende Jahr auf einen dritten Ausländer zu verzichten. Mit dem hohen Defizit ist dies verständlich, doch betont der Trainer Arno del Curto, dass dieses Experiment auch vor den roten Zahlen feststand. Der langjährige HCD-Trainer: „Das haben wir schon lange abgemacht. Wir wollen es mit zwei Ausländern probieren. Nun müssen halt andere mehr Verantwortung übernehmen. Am liebsten könnte man das über die nächste Jahren machen, falls es klappt. Turku wurde auch mehrfach Meister ohne ausländische Spieler.“ Gefragt ist nun die Mannschaft als Ganzes, so der Coach. Sowohl die neuen, jungen Spieler, aber auch die vielen Nationalspieler im Kader, welche den fehlenden Ausländer wettmachen sollten. Da man genug gute Schweizer Spieler habe, wollte man auch auf einen „billigen Ausländer“ verzichten, schliesslich soll der Ausländerplatz nicht besetzt werden, nur dass er besetzt ist. Durch die Abgänge, vor allem von Kevin Miller und Patrick Fischer, „fehlen“ nun immerhin rund hundert Scorerpunkte. Die Geschäftsstelle und Ablauforganisationen wurden nun umbesetzt und schlanker gemacht, vor allem mit den Abgängen von Rolf Bachmann und Jörg Eberle aus dem Management. Ein hohes Defizit von rund 1,5 Millionen Franken wie aus der letzten Saison muss verhindert werden. Dieses kam durch Eigenverschulden zustande, wurde begründet. Ein Kostenmanagement war praktisch nicht vorhanden und die Zwischenabschlüsse waren bis in den Frühling budgetkonform, erst Mitte Mai wurde das grosse Finanzloch bemerkt, dass ständig anwuchs. Der neue Finanzchef und Vizepräsident Marc Demisch beklagt dramatische Liquiditätsprobleme. Um schuldenfrei zu bleiben, wurden die Reserven durch Aktivierung des Spielerkaders angezapft – die Bündner waren bisher der einzige NLA-Club, der dies in der Buchhaltung bisher nicht tat. Im Zusammenhang mit dem hohen Verlust wurden aber auch die lokalen Rahmenbedingungen als Problem erwähnt, die verpassten Verbesserungen im Bereich Infrastruktur, Vermarktungsrechte und Gästebetreuung. Für das Eisstadtion leistet der HC Davos rund 1,1 Millionen Franken an Abgaben, inklusive dem Spengler-Cup gar 1,7 Millionen, üblich seien bei anderen NLA-Clubs dagegen 200'000 bis 400'000 Franken. In Zeiten von Stadienneubauten geht es bei der Abstimmung um das nationale Eissportzentrum Davos vom 19. Oktober für die Davoser um eine Existenzfrage und ob man mit der Infrastruktur national und international weiterhin mithalten können wird.
Durch die Sparmassnahmen steigt der HC Davos mit einem durchschnittlich 23,1 Jahre alten Team in die Meisterschaft, damit stellen die Bündner hinter den Kloten Flyers klar die jüngste Mannschaft der Liga. Eigene Nachwuchsspieler wie Florian Blatter, Daniel Boss, Steivan Hasler (im Kader), Matthias Brägger, Franco Collenberg und Corrado Menghini (im erweiterten Kader) sollen nun eingebaut und gefördert werden – und ihren Teil dazu beitragen, dass der HCD entsprechend der Zielsetzung ein Spitzenclub bleibt. Dazu wurde zusätzlich der 16-jährige Roger Summermatter von Saas-Grund und Peter Guggisberg von den SCL Tigers als einzige externe Transfers verpflichtet. Der letztere Wechsel gibt aber nach wie vor viel zu reden, nachdem der 18-jährige Stürmer seinen Lehrvertrag mit den SCL Tigers gekündet und danach beim HC Davos unterschrieben hatte. Am 20. August soll das Arbeitsgericht nach Klage der SCL Tigers tagen, ob die Kündigung rechtens ist und danach das entsprechende Verfahren beim Verband laufen. Klar ist: Falls die Kündigung rechtens war, wird die Transfersumme gewöhnliche 128'000 Franken betragen, ansonsten 600'000 Franken – ein gewaltiger Unterschied, der einen typisch-schweizerischen Kompromiss wie letztes Jahr im Transfer-Fall von Christian Dubé nicht ausschliesst. Was geschähe, wenn der HCD die höhere Summe zahlen müsste? Diese Frage stellt sich im Bündnerland gar nicht. Jürg Spross, als Verwaltungsrat für Sport, Nachwuchs und Recht verantwortlich: „Der Fall ist klar, der Vertrag wurde gekündigt und Guggisberg wechselte im vertragslosen Zustand nach Davos.“ Alles andere wäre für ihn inakzeptabel und 600'000 Franken für einen Spieler, der noch nichts bewiesen habe, seien eine Utopie. Guggisberg, der nun von der U20-Nationalmannschaft zurückgekehrt ist, reist am Donnerstag mit seinem neuen Club ins Trainingslager nach Finnland und wird dort erstmals Spiele im HCD-Dress bestreiten. Klar sei nur etwas: Guggisberg werde nicht mehr für die Langnauer spielen. Als Kündigungsgrund wurde schliesslich angegeben, dass der Stürmer sich nach den vielen Wechsel der gemäss Lehrvertrag für ihn verantwortlichen Betreuer – etwa Trainer und Sportdirektor – nicht mehr wohlfühlte. Diese als mangelhaft bezeichnete Betreuung sei ein starker Kündigungsgrund für einen Lehrvertrag, so Spross.
Erfolge kommen dafür aus der Marketingabteilung: Mit dem langjährigen Hauptsponsor Graubündner Kantonalbank konnte der Vertrag um drei Jahre verlängert werden. Ebenfalls verlängert haben die Co-Sponsoren Graubünden Ferien und Mc Donalds, neu in dieser Sparte aufgenommen wurde der bisherige Dienstleistungssponsor TFS Tuned for Sport sowie das Fleischwarenunternehmen Ernst Sutter AG mit der Marke Suttero. Andererseits laufen Ende Saison Verträge mit vier von fünf Hauptsponsoren aus – und auch mit dem Trainer und einigen Spielern. Für die Vertragsverlängerungen gilt es eine gute Basis zu schaffen nach den Negativ-Schlagzeilen.
Erfreulich zeigte man auch auf die nach einem Jahr erneut durchgeführten Eishockey-Befragungen der mediahaus.seefeld ag. Die Umfrage ergab einerseits, dass das Interesse am Schweizer Eishockey im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist und der HC Davos in der Deutschschweiz nach wie vor der beliebteste Club ist: 53,4 % der Befragten hegen Sympathien für den Club. Durchgeführt wurde die repräsentative Umfrage aus 500 telefonischen Interviews neu auch in der Romandie, das Ergebnis: Das Eishockey-Interesse sei geringer als in der Deutschschweiz und auch hier schneidet der HC Davos gut ab: 22,3 % finden den Club sympathisch, nur bei Fribourg-Gottéron (25,8 %) sind es mehr Leute! Nun wollen die Davoser einerseits ihre Markenpersönlichkeit, mit der sie durch ihr unter Fans nicht unumstrittenes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit nicht restlos zufrieden sind, verbessern und den Fans ein Dankeschön sagen. Dies einerseits mit den Saisonauftritten, wo nun – etwa bei Plakatwerbungen für Heimspiele – neu der Fan im Zentrum steht. Und andererseits werden die Davoser als einziger NLA-Club mit dem aufgesticktem Clublogo auf dem Trikot spielen, wie es einst üblich war.

Anhang (Fragestellung: Finden Sie den Club sympathisch?):

Sympathischste Clubs in der Deutschschweiz:
1. Davos 53.4 %
2. Bern 42,2 %
3. Ambrì-Piotta 38 %
4. SCL Tigers 33,6 %
5. Kloten 30,8 %
6. Lugano 30,6 %
7. Fribourg-Gottéron 30,5 %
8. Zug 28 %
9. ZSC Lions 27,2 %
10. Rapperswil-Jona 24 %
11. Basel 21,3 %
12. Lausanne 18,5 %
13. Servette 15,4 %

Sympathischste Clubs in der Westschweiz:
1. Fribourg-Gottéron 25,8 %
2. Davos 22,3 %
3. Lausanne 17,5 %
4. Ambrì-Piotta 15,7 %
5. Servette und Lugano je 15,4 %

7. Bern 11,5 %
8. Kloten 9,8 %
9. Basel 9,4 %
10. ZSC Lions 8,7 %
11. Rapperswil-Jona 7,5 %
12. SCL Tigers und Zug je 5,6 %
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bigfoot49 Offline

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17.08.2003 11:55
#65 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

Kevin Miller hat bei den Detroit Red Wings einen Vertrag unterschrieben

added:
17.8.2003 Kevin Miller zu den Detroit Red Wings?


(mm) Gemäss dem "Sonntagsblick" wechselt Kevin Miller vom HC Davos in die NHL zu den Detroit Red Wings. Er soll gar einen Einweg-Vertrag unterzeichnet haben, womit er für das NHL-Team vorgesehen wäre. Bei den Davosern erhielt er keinen neuen Vertrag, der Club plant mit zwei Ausländern anzutreten.
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bigfoot49 Offline

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20.08.2003 08:57
#66 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

19.8.2003 NHL-Center für die SCL Tigers
(mm) Einen starken vierten Ausländer konnten sich die SCL Tigers angeln, welche beim Saisonstart auf den gesperrten Todd Elik und den verletzten Robert Petrovicky verzichten müssen. Von der Colorado Avalanche haben die Emmentaler den 29-jährigen Center Jeff Shantz verpflichtet. Beim NHL-Top-Club galt der bisherige Teamkollege des Schweizer Torhüters David Aebischer als dritter Center hinter Peter Forsberg und Joe Sakic, erfreut sich sein neuer Club. Seit zehn Saisons war Kanadier Stammspieler in der NHL für Chicago, Calgary und seit der vergangenen Saison für Colorado, verdiente zuletzt immerhin 1,125 Millionen Dollars pro Saison und kommt auf ein Palmarès von 686 NHL-Spielen mit 77 Tore, 147 Assists und 365 Strafminuten. Für Colorado stand der Zweitrundendraft letzte Saison während 80 NHL-Spielen (3 Tore, 6 Assists) auf dem Eis. In den laufenden NHL-Verhandlungen entschied sich der Kanadier für die Schweiz, wie sein Club schreibt, und hat nun einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison auf seiten des Clubs und mit einer NHL-Ausstiegsklausel bis zum 8. Dezember seitens des Spielers. Shantz wird am Donnerstag in der Schweizer erwartet und sollte nächste Woche erstmals ein Testspiel bestreiten.
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21.08.2003 11:30
#67 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

21.8.2003 Hoher Verlust für Ambrì-Piotta
(mm) Der HC Ambrì-Piotta muss wieder einmal einen hohen Verlust hinnehmen, wie sich an der gestrigen Generalversammlung herausstellte. Die vergangene Saison wurde mit einem Defizit von 453'947 Franken abgeschlossen, womit die Gesamtschuld der AG rund 2,7 Millionen Franken beträgt. Der neue Verwaltungsratspräsident Gian Paolo Grassi stellte den Club gar in Frage: Eine ausgeglichene Bilanz sei eine Utopie. Entsprechend düster sieht das Worst-Case-Szenario für die kommende Saison aus, das einen Verlust von 1,5 Millionen Franken vorsieht und damit die Existenz des Clubs erneut in Frage stellt.

21.8.2003 Gottéron mit fast ausgeglichener Rechnung
(si) Trotz dem «Fall Abplanalp» und der damit verbundenen Nicht-Teilnahme an den Playoffs hat Fribourg-Gottéron an der sechsten Generalversammlung eine ausgeglichene Rechnung präsentieren können. Es wurde lediglich ein Minus von gut 18’000 Franken registriert. Dank Zuwendungen von rund 100’000 Franken von Personen, die dem Klub nahe stehen, konnte letztlich die fast ausgeglichene Rechnung präsentiert werden. Das Budget für die nächste Saison beträgt wiederum sieben Millionen Franken.

21.8.2003 Glück im Unglück für Geoffrey Vauclair


(mm) Glück im Unglück für Fribourgs Geoffrey Vauclair. Der Stürmer musste zwar vorgestern während eines Testspiels mit der Bahre vom Eis transportiert werden, doch fällt er gemäss "La Liberté" aufgrund einer leichten Bänderverletzung "nur" für maximal 15 Tage aus. Auch sonst sieht es erfreulich aus aus der medizinischen Abteilung: Bernhard Schümperli (Rippenverletzung) kann morgen das Training wiederaufnehmen, Valentin Wirz (Schulterverletzung) und Thomas Rhodin (Knieverletzung) nächste Woche.
19.8.2003 Kloten und Denner werden Partner
(mm) Die Lebensmittelkette Denner wird neuer Partner der Kloten Flyers. Im ersten Jahr wird der Denner-Schriftzug auf der Frontseite der Spielerhosen und auf dem Stockhandschuh der Torhüter erscheinen.
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29.08.2003 10:56
#68 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

29.8.2003 Schiri-Weisungen: Die NLA als Weichei-Liga?
(mm) Seit dieser Saison werden die Schiedsrichter angewiesen die Regeln strenger auszulegen. Für Matchbesucher der Vorsaison unübersehbar: Egal was für ein Spiel man besucht, es werden Aktionen gepfiffen, bei welchen weder Spieler noch Zuschauern einen nötigen Grund dahinter sehen, geprägt vom "gewöhnlichen Bild" eines Eishockey-Spiels. Genauer gesagt geht es um Fouls wie Behinderung, Halten oder Stockhalten. 2-Minuten-Strafen für das Versperren des Weges oder Stossen gehören derzeit zum Hockeyalltag auf Schweizer Eis. Die Spieler aus der Schweiz schütteln den Kopf, die Spieler von ausländischen Gastmannschaften fluchen oder lachen über unsere Schiedsrichter. Und die Trainer bemühen sich, ihre Spieler darauf einzustellen, wie wir es vorgestern über Slawa Bykov von Fribourg-Gottéron berichtet hatten. Doch Heini Schmid, der Geschäftsführer der Schiedsrichter, hält gegenüber der Zeitung "Blick" fest, dass man die NLA nicht verweichlichen möchte. "Die Spieler dürfen checken, so viel sie wollen. Ich hätte nichts lieber, als wenn die NLA zur härtesten Liga der Welt würde. Doch Behinderungen haben für mich nichts mit Härte zu tun, sondern schaden der Attraktivität des Hockeys." Es handle sich schliesslich nicht um eine Regeländerung, sondern um eine konsequentere Auslegung von bisher festgeschriebenen Fouls. Profitieren könnten davon die technisch versierten Spieler.
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30.08.2003 20:59
#69 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

30.8.2003 Davos mit Weibel und Bohonos auf dem Eis
(mm) Kein Spielerstreit gestern im Schluefweg: Beim 4:2-Sieg über Kloten hütete Lars Weibel das Tor der Davoser und auch Lonny Bohonos, ebenfalls des Spielerstreiks bezichtigt, spielte mit. Zum ersten Mal im Test war Nathan Leslie, weiterhin im Test ist auch Mario Schocher (Ex Basel, Servette), der beim Partnerteam EHC Olten eingeplant wäre.

29.8.2003 Saisonstart ohne Philippe Bozon


(si) Genf-Servette muss zum Saisonstart am 12. September und rund vier Wochen darüber hinaus auf Teamleader Philippe Bozon (36) verzichten.
Der französische Stürmer zog sich im Testspiel gegen das tschechische Team von Ceske Budejovice (2:2) einen Seitenbandandriss am rechten Knie zu. Die Romands ziehen deshalb das Engagement eines vierten Ausländers in Betracht.

29.8.2003 Sierre-Bozen abgesagt
(mm) Das für morgen geplante Vorbereitungsspiel zwischen dem HC Sierre-Anniviers und dem italienischen Serie-A-Club Bozen wurde abgesagt. Dies aufgrund der Gäste, welche zu viele Verletzte und auch ihre Ausländer ausgeliehen haben.

29.8.2003 Blinddarm-Operation von Derek Cormier


(mm) Sierres kanadischer Stürmer Derek Cormier musste heute morgen notfallmässig ins Spital gebracht werden und sich einer Blinddarm-Operation unterziehen lassen. Wie lange der 30-jährige dem HC Sierre-Anniviers fehlen wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

28.8.2003 HCD-Löhne noch nicht gekürzt
(mm) Ein Fragezeichen und widersprüchliche Meldungen um den HCD scheint nun geklärt: Die Löhne wurden nach wie vor nicht gekürzt, wie der Finanzchef Marc Demisch gegenüber der Zeitung "Blick" bestätigt: "Die Augustlöhne wurden vorerst ungekürzt überwiesen. Aber die Kürzungen können wir ja später noch vornehmen."
Neues Ziel um alle Kürzungen unter Dach und Fach zu bringen sei nun der Meisterschaftsstart in zwei Wochen.
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15.09.2003 21:54
#70 RE:und was der Spieler dazu sagt antworten

15.9.2003 Chur fünf bis sechs Wochen ohne Andrusak


(PR) Die Verletzung von Churs Kanadier Greg Andrusak konnte bisher noch nicht genau diagnostiziert werden. Andrusaks verletztes Knie ist derzeit stark angeschwollen. Eine sichere Diagnose ist darum noch nicht möglich. Ebenso wird erst nach dem definitiven Befund entschieden werden können, wie seine Verletzung behandelt werden kann. Gemäss Teamarzt Christian Comminot ist jedoch mit einem Ausfall Andrusaks von fünf bis sechs Wochen zu rechnen.

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bigfoot49 Offline

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16.09.2003 18:17
#71 RE: antworten

16.9.2003 Ausländerbeschränkung unter Beschuss
(mm) Die Ausländerbeschränkungen im Schweizer Eishockey und im Sport allgemein sind gestern unter starkem Beschuss geraten. Das Bezirksgericht Bern-Laupen hat in einem Streit um die Regelungen im Unihockey entschieden, dass man Ausländer aus dem EU-Raum nicht durch Beschränkungen diskriminieren dürfe nach den am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen bilateralen Verträgen über den freien Personenverkehr. In der vergangenen Saison hatte der NLA-Club Basel Magic den Rechtsstreit proviziert, indem man während eines Spiels zwei statt nur einen Ausländer eingesetzt hatte und vom Unihockey-Verband mit einer Forfait-Niederlage bestraft wurde. Anders hat nun das Gericht entschieden: Ab sofort dürfen im Unihockey alle Nationalliga-Clubs ohne Sanktionen soviele EU-Ausländer einsetzen, wie sie wollen. Genützt hat es dem Basler Unihockey-Club aber wenig: Sie sind auch ohne Forfait-Niederlage abgestiegen, haben aber für die neue Saison vorsorglich zwei Ausländer unter Vertrag genommen.
Was bedeutet dieses Urteil für die anderen Bereiche? Es bedeutet, dass die Sport-Verbände unter Druck geraten. Der Unihockey-Verband muss sein Reglement anpassen, sollte er nicht vor einem höheren Gericht mehr Erfolg haben. Der Handball-Verband hatte nach einer Drohung der Grasshoppers mit rechtlichen Schritten schon länger die Grenzen für die EU-Ausländer geöffnet. Im Volleyball gibt es sogar gar keine Ausländerbeschränkung mehr. Was in finanziell schwächeren Sportarten wenig Bedeutung hat, hätte dies für andere. Denn gerade in den beiden populärsten Mannschaftssportarten, dem Eishockey und dem Fussball, zeigte man sich geschlossener. Man vertraut auf den Zusammenhalt zwischen den Clubs und den "stillschweigenden Gentlemen's Agreement", sich an die widerrechtlichen Ausländerregelungen zu halten. Diese besagen im Eishockey, dass in der NLA nur drei Ausländer, in der NLB nur zwei Ausländer spielberechtigt sind, darunter werden auch Spieler aus dem EU-Raum gezählt.
Der "Fall Basel Magic" ist damit die Fortsetzung des Falls von Jean-Marc Bosman. Der belgische Fussballer, der fussballerisch meist nur für die Zweitklassigkeit genügte, hatte vor Jahren im EU-Raum vor Gericht bewirkt, dass die EU-Staaten untereinander auch im Fussballl keine Bürger von anderen Mitgliederstaaten diskrimieren dürfen. Profi-Sportler gälten innerhalb der Arbeitswelt nicht als Ausnahmen, ob es die Verbände wollen oder nicht. Dies gälte seit 15 Monaten auch für die Schweiz - und umgekehrt für Schweizer im EU-Raum. Man könnte somit theoretisch unbegrenzt Schweden, Finnen, Deutsche, Franzosen oder etwa Italiener einsetzen. Mit der EU-Erweiterung könnte sich dieser Kreis auch bald um Tschechen und Slowaken erweitern. Unbedeutend ist dies nicht, spielen doch im Vergleich zur letzten Saison mehr Skandinavier in der NLA. So besteht das Ausländer-Trio von Fribourg-Gottéron statt aus Nordamerikanern wie bisher ausschliesslich aus Schweden und Finnen, ohne dass der Club aber einen Zusammengang mit den bilateralen Verträgen eingestehen will.
Wenig beeindruckt zeigte sich gestern der Nationalliga-Präsident Franz A. Zölch zur Basler Zeitung: "Wir werden an der Nationalliga-Versammlung über die Ausländerregel diskutieren müssen. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass die Clubs im Moment eine Veränderung herbeiführen wollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein einzelner Club wie im Unihockey ausschert, um am Ende vor dem Zivilgericht Recht zu erhalten. Ein Club, der ausschert, wäre innerhalb der Liga total isoliert." Im März verstärkte er noch seine Ansicht, dass man ausscherende Vereinen die Lizenz enziehen würde. Der ZSC-Sportchef und Geschäftsführer Simon Schenk fürchtet das Schreckgespenst der bilateralen Verträge zur Website unihockey.ch mehr: "Ich habe Angst, dass nun alle Dämme brechen. Im Eishockey sind wir mit einer Begrenzung der Ausländerzahl gut gefahren, wussten aber immer, dass das nur solange funktioniert, bis ein Nestbeschmutzer kommt. Ich hoffe, dass die Folgen dieses Urteils nicht allzu schnell eintreten werden." Das Schweizer Eishockey steht damit vor einer grossen Herausforderung, will man die konservativen Beschränkungen weiterhin aufrecht erhalten. Ein rechtlich mögliches Modell wäre gemäss Zölch jenes der DEL, dass man statt einer Beschränkung eine Mindestzahl an Schweizer Spielern vorschreibt. Statt maximal drei Ausländer also mindestens 19 Schweizer auf dem Matchblatt vorschreiben? Der Unterschied wäre wohl nur die Wortwahl...
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Probie Offline

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16.09.2003 19:25
#72 RE: antworten

In Antwort auf:
Ausländerbeschränkung unter Beschuss

*feier*

In Antwort auf:
Anders hat nun das Gericht entschieden:

Endlich wurde das getan, was getan werden musste !!

In Antwort auf:
"Ich habe Angst, dass nun alle Dämme brechen. Im Eishockey sind wir mit einer Begrenzung der Ausländerzahl gut gefahren, wussten aber immer, dass das nur solange funktioniert, bis ein Nestbeschmutzer kommt.

Mir geht hier grad die Hutschnur hoch !!!!! NETZBESCHMUTZER !!! Das muss man sich mal reinziehen. Weil man auf sein Recht besteht, welches einem von einem ordentlichen Gericht auch bestätigt wurde. Unglaublich, die Arroganz der Verantwortlichen. Sind das bessere Menschen, für die andere Gesetze gelten, oder wie ?

In Antwort auf:
Man vertraut auf den Zusammenhalt zwischen den Clubs und den "stillschweigenden Gentlemen's Agreement", sich an die widerrechtlichen Ausländerregelungen zu halten.

"stillschweigendes Gentlemen's Agreement" gegen jede Vernunft und vor allem gegen das Recht des Zuschauers, internationales Spitzeneishockey live zu sehen.

In Antwort auf:
Ein rechtlich mögliches Modell wäre gemäss Zölch jenes der DEL, dass man statt einer Beschränkung eine Mindestzahl an Schweizer Spielern vorschreibt. Statt maximal drei Ausländer also mindestens 19 Schweizer auf dem Matchblatt vorschreiben? Der Unterschied wäre wohl nur die Wortwahl...

Nichts anderes ist es. Eine andere Wortwahl, aber es ist und bleibt.... illegal

Kennt jemand nen guten Anwalt, der vielleicht auch auf richtiges Eishockey steht und im Sinne des Eishockeysports für eine Klage gegen diese Mafia an der Stitze der Verbände zur Verfügung stehen würde ??

Netzbeschmutzer.... pfffff....
Da könnte ich jetzt einen üblen Vergleich heranziehen, aber ich lass es lieber. Wäre vielleicht auch etwas über das Ziel hinausgeschossen...



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bigfoot49 Offline

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21.09.2003 11:52
#73 RE: antworten

20.9.2003 Juristisches Nachspiel um Tor bei Schlusssirene
(si) Bern gab in Zug erstmals Punkte ab. Das 3:3 wird aber noch ein juristisches Nachspiel haben. Paul Di Pietro schoss in der Verlängerung mit der Schlusssirene zum vermeintlichen 4:3, das Schiedsrichter Prugger allerdings aberkannte. Während die Zuger jubelten, konsultierte Prugger die Fernsehbilder und gab den Treffer nicht mehr. Die Innerschweizer legten Protest ein und unterschrieb das Matchblatt nicht. Nun wird der Verband über den Ausgang der Partie entscheiden müssen.
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Ob der Probie das auch ohne PM gelesen hätte?

Probie Offline

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Beiträge: 4.010

21.09.2003 14:22
#74 RE: antworten

In Antwort auf:
Ob der Probie das auch ohne PM gelesen hätte?

Natürlich nicht, was interessiert mich ne Liga, wo nur 3 Ausländer erlaubt sind ?



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bigfoot49 Offline

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21.09.2003 18:35
#75 RE: antworten

Du alter Gegen den Strom Schwimmer du Null du

ps: Sehe es so wie du

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