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 Lions-Stammtisch
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C-Gam Offline

Master of CereMONI 5. Reihe
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03.11.2003 10:41
Fussball-News KW45 Antworten

Trainingsspiel an der Weser

Die Eintracht unterliegt bei Werder Bremen mit 1:3 und wird einmal mehr an ihre fußballerischen Grenzen erinnert

Um 16.08 Uhr haben ein paar Tausend Eintracht-Fans am Samstag den Mund aufgemacht: "Und so spielt ein Absteiger." Aber acht Punkte nach elf Spieltagen reichen noch für Rang 14: Werder Bremen - Eintracht Frankfurt 3:1 (2:0).

VON JAN CHRISTIAN MÜLLER

Bremen · 2. November · Es war eine bezeichnende Szene, die sich nach einer halben Stunde vor der Gegentribüne des Weserstadions abspielte. Längst stand es durch Ailton und Baumann 2:0 für die turmhoch überlegenen Bremer, als der Frankfurter Markus Kreuz auf der linken Seite an den Ball kam. Kreuz schaute zur Mitte. Doch niemand bot sich an. Er hastete ein paar unsichere Schritte Richtung Mittellinie, wo er von drei Bremern attackiert wurde. Niemand half ihm. Dann schaffte er es irgendwie, einen Einwurf herauszuholen. Das war an diesem Nachmittag schon ein Erfolgserlebnis.

Selten zuvor hat sich in der höchsten deutschen Spielklasse ein Gegner in Bremen vorgestellt, der ähnlich ängstlich, zaudernd und bescheiden auftrat wie diese Frankfurter Eintracht. Es waren ja auch zwei Welten, die sich da am Weserufer trafen. Hier die vor Selbstvertrauen fast platzenden Torproduzenten aus Bremen, dort eine von Selbstzweifeln geplagte Eintracht. Die Schere hat sich breit geöffnet, seit Bremer und Frankfurter sich im April 1999 an gleicher Stelle trafen. Damals noch auf Augenhöhe. Die Eintracht gewann 2:1, schaffte am Ende den Klassenerhalt, genau wie die Bremer, die sich einen Tag nach der Niederlage gegen die Eintracht von Felix Magath trennten.

Viereinhalb Jahre später scheint Bremen für die Frankfurter so weit weg wie eine ferne Galaxie. "Mich wundert es nicht, dass wir gegen eine Spitzenmannschaft in der Bundesliga nicht mithalten können", sagte Eintracht-Trainer Willi Reimann hinterher. Gleichwohl habe er seine Mannschaft nicht erst in der Halbzeit, "sondern schon vor dem Spiel" angehalten, auch mal Mut zu zeigen. Indes: Die Betontaktik wurde von den Spielern sehr drastisch interpretiert. Vorne der völlig überforderte Nico Frommer, dahinter sechs lange Zeit kollektiv defensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler, dahinter zwei Manndecker (Chris und Tsoumou-Madza) und ein Ausputzer (Cipi). Doch die neunfache Absicherung vor Oka Nikolov reichte nicht aus. Nahezu mühelos machte Ailton das 1:0 (18.), als er zwischen Cipi, Chris und Tsoumou-Madza freundlicherweise viel Raum bekam und diesen leicht nutzte. Sieben Minuten später versuchte sich Baumann: "Den ersten Ball habe ich nicht richtig, den zweiten gar nicht getroffen" - trotzdem stand es 2:0. Und die Eintracht-Fans skandierten: "Ihr macht uns lächerlich."

Oka Nikolov sah das hinterher, als die Sache noch recht glimpflich ausgegangen war, ähnlich. "Das hatte eine Stunde lang mit Bundesligafußball nichts zu tun", monierte der Torwart, "das war ein Trainingsspiel für Bremen. Nur verteidigen geht nicht, du musst auch nach vorne spielen." Das taten die Frankfurter dann zaghaft nach dem Wechsel, als ihnen Bremer Überheblichkeit fast noch den Weg zum 2:2 geebnet hätte.

Beim Anschlusstreffer durch Chris (66.) leistete Bremens Torwart Andreas Reinke freundliche Mithilfe. Die verunglückte Flanke patschte er im Stile eines ungeübten Volleyballers ins eigene Tor. "Danach haben wir kurz die Übersicht verloren", gab Nationalspieler Frank Baumann später zu. Was dazu führte, dass der eingewechselte Du-Ri Cha zwei Minuten nach Reinkes Lapsus die große Chance zum Ausgleich hatte. Ein geübter Torjäger hätte scharf und flach ins lange Eck gezielt, Cha bolzte den Ball aus elf Metern übers Tor. Ein Zeichen fehlender Klasse, symbolisch für das Auftreten der Frankfurter, die prompt das 3:1 durch einen von Cipi unglücklich abgefälschten Schuss von Klasnic kassierten.

"Es reicht in der ersten Liga nicht, den Ball abzuspielen und dann nicht wieder zu fordern", unkte der verhinderte Regisseur Ervin Skela, "wir haben viel zu viele Fehlpässe gespielt und zu wenig Spieler, die den Ball fordern." Wobei Skela selbst sich lange dem niederen Niveau seiner Nebenspieler - ausgenommen des gegen Johan Micoud ordentlich verteidigenden Alexander Schur - anpasste und nahezu jeden Zweikampf hasenfüßig verlor. Der Albaner war ehrlich genug, Schwächen zuzugeben und sich selbst nicht auszunehmen: "Wir müssen in den Zweikämpfen mehr Mut zeigen."

Kaum anzunehmen, dass Andreas Möller hätte helfen können. Der Mittelfeldspieler war in Frankfurt geblieben, weil er nach einem Fischessen plötzlich über Übelkeit geklagt hatte. Mannschaftsarzt Christoph Seeger: "Es hätte keinen Sinn gehabt, Möller mitzunehmen. Er hat sich mehrmals übergeben und litt unter massivem Durchfall." Möllers Probleme bekam die medizinische Abteilung durch eine Infusions-Behandlung recht problemlos in den Griff. Die Krankheit der Eintracht wird von Trainer Willi Reimann weit schwieriger zu therapieren sein. Denn es dürfte inzwischen auch dem Letzten klar geworden sein, dass das vorhandene Personal vor allem in der Offensive nicht annähernd die Qualität besitzt, um auf gehobenem Bundesliga-Niveau mitzuhalten. "Wir müssen mehr als Höchstleistung bringen, um in solchen Spielen zu bestehen", weiß Reimann, der sich vor allem über die Nachlässigkeiten beim Führungstor ärgerte und die geballte Defensive vehement verteidigte: "Offensiver geht es gar nicht." Das 2:4 des SC Freiburg gegen Werder aus der Vorwoche sei Warnung genug gewesen: "Die Freiburger hätten auch zehn Dinger kriegen können." Da ist so ein 1:3 in der norddeutschen Fußball-Hochebene direkt eine Niederlage der angenehmeren Art.


C-Gam
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C-Gam Offline

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03.11.2003 10:43
#2 RE:Fussball-News KW45 Antworten

KLASSENBUCH

Gut dabei

Kein Eintrag


Ganz okay

Alexander Schur: Der Kapitän als Vorbild: zweikampfstärkster Frankfurter (68 Prozent). Sorgte dafür, dass weder Micoud noch Ernst in der Werder-Zentrale glänzten. Vergab eine Kopfball-Chance (61.), gab den klugen Pass auf Du-Ri-Cha (68.).


So là là

Oka Nikolov: Hockte zu früh auf dem Hintern, als ein Ball, den Bremens Baumann nur zum Bruchteil getroffen hatte, über ihn zum 0:2 ins Netz hoppelte. Sah dumm aus. Besserte sich und sicherte manchen Schuss.

Chris: Die Verteidigung mit aller körperlicher Kraft ist seine Sache nicht. Zog sich zu früh aus dem Spiel zurück - trat nach 35 Minuten frustriert gegen die Bande und nur noch sporadisch in Erscheinung. Glückskind bei der verunglückten Flanke zum 1:2.

Ervin Skela: Hatte die meisten Ballkontakte (75), meist kam aber nichts heraus. Können am Spielgerät nutzt wenig, wenn 15-Meter- Pässe nicht zum Adressat gelangen.

Andree Wiedener: Diesmal Mitglied des defensiven Mittelfelds, meist gegen Lisztes unterwegs. Machte weniger falsch als manch Mitspieler. Bei seiner Auswechslung (75.) von den Werder-Fans als "Fußball-Gott" gefeiert. Durfte in Bremen bleiben - besuchte sogleich die Werder-Kabine.


Schwächelnd

Stefan Lexa: Stimmungsumschwung beim Österreicher: Weil vom Kölner Schwung nichts mehr zu sehen ist, unzufrieden. Rannte falsch oder sich fest, körperlich gegen Stalteri früh im Grenzbereich angekommen.

Markus Kreuz: Lief auf links aus der Bahn: Den Verzicht auf kluge Konter ist ihm anzulasten: Alibifußball, fatal fehlerhaft vor dem 0:1. Auch anzukreiden: kein Aufbäumen.

Jean-Clotaire Tsoumou-Madza: Der Hüne aus dem Kongo ist nicht der Mann, der schnelle Brasilianer a là Ailton bremst. Behäbig, unsicher. Ein wuchtiger Freistoß (22.).

Geri Cipi: Herzstück der Dilettanten-Abwehr. Wie ein Anfänger beim 0:1 ausgetanzt, das 1:3 abgefälscht. Überfordert, unbeweglich, unaufmerksam.

Christoph Preuß: Mit- und Irrläufer. Keine Dynamik, keine Übersicht und schlechte Zweikampf-Bilanz. Unprofessionell nach Spielschluss - Schweigemarsch zur Bustür.

Nico Frommer: Probleme mit dem Stand, dem Ball und dem Spiel. Ging gegen Bremens Innenverteidiger Krstajic und Ismael unter. Nach 57 Minuten erlöst.

Du-Ri Cha: Im Weserstadion hat er am 26. Januar für Arminia Bielefeld sein einziges Bundesliga-Tor erzielt. Auf dasselbe Tor lief er wieder zu - und schoss alle Hoffnungen auf den Ausgleich hoch hinweg.


Zu spät gekommen

Mehmet Dragusha

C-Gam
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C-Gam Offline

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03.11.2003 10:46
#3 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Aber Humor haben die Fanclubs noch !!

C-Gam
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C-Gam Offline

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03.11.2003 11:38
#4 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Armer BVB: Amoroso droht Kreuzband-OP

Dortmund (rpo). Die Verletztenliste beim BVB nimmt kein Ende. Jetzt droht eine neue Schreckensmeldung den Bundesligisten zurück zu werfen: Stürmer-Star Marcio Amoroso muss sich womöglich einer Kreuzband-Operation unterziehen. Die Saison wäre für ihn dann gelaufen.
Eine neue Schreckensmeldung hat für Unruhe beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund gesorgt: Dem brasilianischen Stürmerstar Marcio Amoroso droht eine Kreuzband-Operation, womit die Saison für den 29-Jährigen gelaufen wäre. Er müsste im Falle eines Eingriffes mit einer Pause zwischen sechs und acht Monaten rechnen. BVB-Trainer Matthias Sammer stehen derzeit ein Dutzend Spieler verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Laut BVB-Arzt Dr. Markus Braun muss Amoroso, der sich vor sechs Wochen am Innenband verletzt hatte, unter Vollnarkose gründlich untersucht werden. "Nach der Rehabilitation in Brasilien klagt Marcio über ein Instabilitätsgefühl und Schmerzen. Vielleicht hängt das mit Altschäden zusammen: Uns ist bekannt, dass sein vorderes Kreuzband mehrfach überdehnt war", sagte der Mediziner den Ruhr-Nachrichten. Braun zufolge ist es sogar möglich, dass der Brasilianer am Kreuzband und den Seitenbändern operiert werden muss. Wegen einer Magenschleimhaut-Entzündung lag Amoroso zuletzt in einer Klinik, war nicht transportfähig.

Die vor sechs Wochen erlittene Innenbandverletzung hatte keinen operativen Eingriff zur Folge. Braun: "Eine solche Innenbandverletzung operiert man heute nicht mehr. Deshalb die Entscheidung, ihm für sechs Wochen eine Schiene anzulegen. Weil er noch Schmerzen und ein Instabilitätsgefühl hat, rief mich sein Arzt Professor Nivaldo Baldo an. Uns ist bekannt, dass Amorosos vorderes Kreuzband mehrfach überdehnt war und dass sein Außenmeniskus 1999 schon einmal operiert wurde. Eine Kreuzband-Operation liegt jetzt im Bereich des Möglichen. Erst einmal schaue ich mir sein Knie aber persönlich an. Entschieden ist nichts."

Borussias Manager Michael Meier konstatierte im kicker: "Hier wirst du jeden Tag mit einer neuen Hiobsbotschaft konfrontiert."


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Martin Reichel Offline

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03.11.2003 14:03
#5 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Werder sucht nach Verstärkung

München - Werder Bremens Sportdirektor Klaus Allofs begibt sich in dieser Woche nach Südamerika, um neue Spieler zu sichten.

"Wir haben einige Spieler im Visier, es geht sowohl um Abwehrspieler wie Stürmer", so Allofs, der Gerüchte um ein Interesse am peruanischen Stürmertalent Farfan zurückweist.

Werders Vorstandschef Jürgen L. Born: "Sein Berater hat in der peruanischen Presse angemerkt, dass er bei Werder einige Leute durch den Pizarro-Transfer kennt - das hat offenbar gereicht.


Raul bleibt bis 2010 bei Real - Valencia nun Tabellenführer



Einmal König, immer König. Raul unterschreibt bei Real Madrid einen Rentenvertrag
München - Real Madrid hat die Tabellenführung in der Primera Division, die die "Königlichen" am Samstag durch einen 3:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao erobert hatten, am Sonntag Abend zwar wieder an den FC Valencia abgeben müssen.

Doch den Hauptstädtern war trotzdem zum Feiern zu Mute. Denn Florentino Perez, der Präsident mit dem Hang zu spektakulären Aktionen, durfte mal wieder einen großen Verhandlungserfolg vermelden.

Nicht nur, dass er zusammen mit Sportdirektor Jorge Valdano dem vom FC Chelsea heftigst umworbenen Rechtsverteidiger Michel Salgado eine langfristige Zukunft in Madrid schmackhaft machen konnte.

"Drei Spieler, die dem Team Identität geben"

Vielmehr verkündete Perez auch die Vertragsverlängerung mit Mittelfeldmann Guti und - last but not least - Stürmerstar Raul. "Das sind drei Spieler, die der Mannschaft ihre Identität geben", sagte Sportdirektor Jorge Valdano.

"Mit dieser Entscheidung hat Real Madrid seine Wünsche deutlich gemacht, dass Raul, Guti und Salgado ihre Karriere in diesem Klub beenden. Alle drei sind ein fundamentaler Wert, um unserem Projekt Stabilität zu geben."

Guti bis 2008, Salgado bis 2009

Guti wird nach Angaben der spanischen Sportzeitung "As" für jährlich zwei Millionen Euro netto bis 2008 das Real-Trikot tragen. Salgado kassiert bis 2009 2,5 Millionen Euro per anno.

Und bei Raul, der Ikone des Klubs, fehlt nur noch die Tinte unter dem Vertrag bis 2010. Wie der Kapitän der spanischen Nationalmannschaft dafür entlohnt wird, drang nicht an die Öffentlichkeit.

"Ich bin sehr zufrieden mit der Einigung", erklärte der Torjäger. "Ich fühle mich glücklich, weil es mein Traum und mein Ziel war, hier meine Laufbahn zu beenden."

Oliveira nicht zu halten

Unterdessen hat der FC Valencia das Real-Starensemble vom ersten Platz der Primera Division verdrängt. Nach dem deutlichen 5:0 am späten Sonntag Abend bei Real Mallorca liegt die Mannschaft von Trainer Rafael Benitez aufgrund der um zwei Treffer besseren Tordifferenz vor den punktgleichen Madrilenen.

Dabei verzichtete Benitez im Stadion San Moix überraschend auf den zuletzt treffsicheren Angreifer Mista und setzte stattdessen auf den Brasilianer Ricardo Oliveira. Schon in der ersten Minute sollte sich diese Entscheidung als goldrichtig erweisen.

Oliveira holte gegen Mallorcas Innenverteidiger Fernando Nino einen Strafstoß heraus, den Jorge Lopez zum 0:1 verwandelte. Zudem musste Nino mit Rot vom Platz. Bevor sich die Mannschaft von Trainer Luis Aragones von diesem Schock erholt hatte, legte Oliveira höchstpersönlich das 0:2 (7.) nach.

Eto'o trifft nur den Pfosten

Die gastgebenden "Rojillos" versuchten nun alles, um noch einmal ins Spiel zu kommen, hatten aber Pech, als Eto'o nur den Pfosten traf (24.). Mit dem Pausenpfiff brachte Oliveira mit seinem zweiten Treffer die Mallorquiner um das letzte bisschen Hoffnung.

Den Platzherren, die am vergangenen Mittwoch noch 2:0 beim Meisterschaftsmitfavoriten Deportivo La Coruna gewonnen hatten, misslang in der zweiten Halbzeit auch das Projekt Schadensbegrenzung.

Der unaufhaltsame Sprinter Oliveira (71.) und der eingewechselte Xisco (83.) rundeten den Abend für Valencia ab.

Quelle: sport1.de



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#22

Martin Reichel Offline

NHL-Star


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03.11.2003 17:36
#6 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Einsatz von Deisler für Lyon-Spiel «sehr fraglich»

Der Münchner Sebastian Deisler verlässt im Bundesliga-Spiel gegen Schalke nach einer Verletzung das Spielfeld.
München (dpa) - Ein Einsatz Sebastian Deislers im Champions-League-Spiel des FC Bayern München gegen Olympique Lyon ist laut Trainer Ottmar Hitzfeld «sehr fraglich».

Der 23-Jährige sei beim Arzt, Genaueres könne er derzeit nicht sagen, teilte Hitzfeld nach dem Training in München mit. Nach langer Verletzungspause im Vorjahr sowie Problemen beim Comeback muss Deisler nun einen erneuten Rückschlag verkraften.

Der Kreativspieler hatte sich im Bundesliga-Duell beim FC Schalke 04 eine Muskelverhärtung im Oberschenkel zugezogen. Dabei war er zuvor gerade wieder zu alter Stärke zurückgekehrt und hatte Trainer und Fans mit seinen Fähigkeiten begeistert.

«Es wäre natürlich schade, wenn er nicht spielen kann. Er hat gute Leistungen in letzter Zeit gezeigt. Es wäre auch ein Verlust für uns», sagte Kollege Michael Ballack. Deisler habe zuletzt «frischen Wind» in die Mannschaft gebracht.

Im Rückspiel gegen Lyon im Münchner Olympiastadion kann Hitzfeld hingegen voraussichtlich wieder auf Willy Sagnol und Tobias Rau zurückgreifen, die nach auskurierten Verletzungen bereits wieder in der Regionalliga-Mannschaft der Bayern Spielpraxis sammelten. Verzichten muss der deutsche Fußball-Meister weiterhin auf Owen Hargreaves (Leistenbeschwerden) und Bastian Schweinsteiger (Zeckenbiss).

Die Bayern haben in der Champions League im Gegensatz zur Bundesliga eine gute Ausgangsposition. Sie sind in der Gruppe A mit 5 Punkten Tabellenführer vor den punktgleichen RSC Anderlecht und Lyon (je 4) sowie Celtic Glasgow (3). Schiedsrichter der Partie ist der Engländer Graham Barber, teilte die UEFA mit.

Nach der 0:2-Niederlage in Schalke sind die Bayern vor der Europacup-Partie gegen den Club des Ex-Münchners Giovane Elber stark unter Druck geraten. «Es wäre mal wichtig für uns, wenn alles stimmen würde, wenn das Ergebnis passen würde, die Mannschaft noch gut spielt - das würde im Moment wie eine Art Befreiungsschlag wirken», meinte Ballack: «Aber Wirklichkeit und die Wunschvorstellungen sind oft ein bisschen auseinander. Deshalb wollen wir natürlich gewinnen.» Die Mannschaft wisse, dass man sich steigern müsse: «Das diskutiert keiner weg.»

Auch Roy Makaay ist überzeugt, dass ein Erfolg in der Champions League die aktuellen Probleme der Bayern lindern würde. «Wenn wir am Mittwoch gewinnen, ist wieder ein bisschen mehr Ruhe», sagte der Niederländer. Die derzeit vom Trainer und von Kapitän Oliver Kahn kritisierte Mannschaft hat laut Makaay intern keine Probleme: «In der Kabine ist alles okay. Wir spielen nicht gut. Dass wir damit nicht zufrieden sind, ist normal.»

Quelle: news.de



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#22

bigfoot49 Offline

Titel gesucht
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03.11.2003 17:43
#7 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Der Deissler...nenene....


Linke wurde für 4 Spiele nach seinem Platzverweis am Samstag gesperrt...

Martin Reichel Offline

NHL-Star


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03.11.2003 22:56
#8 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Wusstet ihr dasde Deisler Budhist is?



Die geilste Stimmung der Welt!

C-Gam Offline

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04.11.2003 07:51
#9 RE:Fussball-News KW45 Antworten

In Antwort auf:
Wusstet ihr dasde Deisler Budhist is?

Ich dachte der ist Bayer ???

C-Gam
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C-Gam Offline

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04.11.2003 12:16
#10 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Reimann sitzt fest im Eintracht-Sattel

Frankfurt/Main (rpo). Bei Eintracht Frankfurt läuft es im Moment alles andere als gut - auch Aufstiegstrainer Willi Reimann gerät in die Kritik. Trotzdem will der Verein an seinem Coach festhalten.
"Ich höre natürlich Stimmen. Aber ich habe eine eigene Meinung und stehe zum Trainer", sagte Frankfurts Vorstandssprecher Heiko Beeck der Bild-Zeitung.

Teile des Aufsichtsrats hatten zuvor die wenig kommunikative Arbeitsweise des eigenwilligen Trainers kritisiert. Als "Schlichter" kehrt aller Voraussicht nach nun der ehemalige Vorstandsboss Volker Sparmann zurück in das derzeit noch achtköpfige Gremium. "Ich kehre zurück, weil es Probleme zu lösen gibt", erklärte Sparmann.

Der Aufsteiger liegt in der Liga derzeit mit acht Punkten auf dem 14. Tabellenplatz, im DFB-Pokal scheiterten die Hessen nach einer desolaten Vorstellung bereits in der zweiten Runde am Zweitligisten MSV Duisburg und verspielten somit 250.000 Euro an zusätzlichen Einnahmen.

Nach der 1:3-Niederlage bei Werder Bremen verprellte Reimann zu allem Überfluss die eigenen Fans, die mit lautstarken "Reimann-raus"-Rufen die Ablösung des 53-Jährigen gefordert hatten. "Wenn ein Ochse schreit, schreien die anderen mit", hatte Reimann daraufhin wenig galant in Richtung der Fans geäußert.

Bei der kommenden Aufsichtsratssitzung am 11. November soll der Eintracht-Coach nun ein Konzept vorlegen, dass die Gemüter im nervöser werdenden Eintracht-Umfeld beruhigt. Der provisorische Frankfurter AG-Boss Beeck, der seit Monaten auf der Suche nach einem geeigneten Manager ist, wies Reimann schon einmal darauf hin, "im Aufsichtsrat nicht nur einen minimalistischen Plan vorzulegen".


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Oliver Senzig Offline

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05.11.2003 08:05
#11 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Also die Stuttgarter werden mir langsam echt unheimlich, war schon der hammer wie die dsa spiel in 10 minuten gedreht haben und das 3:1 war mal so ein geiles tor.

aber der reif hatte ja mal ausnahmsweise recht als er meinte das die athener nach nem Tor des VFBs zusammenbrechen
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101% Marc Dillmann

C-Gam Offline

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05.11.2003 11:10
#12 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Die Wutrede des Willi Reimann

Willi Reimann schlägt verbal zurück. Allen Kritikern erteilte der Trainer der Frankfurter Eintracht gestern eine deftige Abreibung. Vor allem der Verein ist Zielscheibe seines Zorns: "Vor anderthalb Jahren wurde hier alles in die Grütze gefahren - aber diese Leute sind im e.V. noch schön am Werk."

VON FRANK HELLMANN UND JÖRG HANAU

Frankfurt a. M. · 4. November · Zwei freie Tage hatte Willi Reimann verbracht. Hoch im Norden, mit dem Sohn in seiner Lieblingsstadt Hamburg. Zeit sich Gedanken zu machen und am Montag ausgiebig Zeitungen zu lesen. Am Dienstagmorgen ist dann zunächst alles wie immer gewesen: Auf der Baustelle Waldstadion hetzen Arbeiter mit gelben Helmen hin und her, Kräne drehen sich, Betonmischer fahren fußbreit am Trainingsplatz vorbei, wo Willi R. wie immer mit verschränkten Armen an der Außenlinie steht. Als Nico Frommer mit einem Aufschrei zu Boden geht und Du-Ri Cha binnen drei Minuten zwei Tore schießt, zeigt der 53-Jährige keine Regung. Er, ein Trainer-Traditionalist, lässt Assistent Jan Kocian mitspielen; er tut wie immer so, als ginge ihn das Trainingsspielchen nur beiläufig etwas an. Dann pfeift Reimann ab, blinzelt in die Sonne, geht ein paar Schritte, bleibt stehen. Journalisten begehren um Auskunft. Darauf hat Reimann an diesem Tag gewartet.

Er geht verbal von der Verteidigung in den Angriff über - ein Mittel, dessen sich die Seinen auf dem Platz nicht bedienen: "Ich lasse mir nicht alles gefallen." Eine Sauerei seien Vorwürfe, er habe am Samstagabend die Mannschaft in Bremen auf dem Flughafen allein gelassen. "Die hatten Tickets, die hatten was zu essen, wo ist das Problem? Auch ich habe das Recht, private Termine wahrzunehmen."

Mehr noch: "Die üblichen Mechanismen greifen wieder perfekt, die in Frankfurt mehreren Trainern den Job gekostet haben. Wenn der Verein der Einschätzung der Fans folgen und sich für einen anderen Trainer entscheiden will; wenn jemand meint, er kann es besser, dann habe ich kein Problem damit." Nachsatz des begeisterten Golfspielers: "Dann habe ich wieder mehr Zeit."

Hat er Angst um seinen Arbeitsplatz? Lapidare Antwort: "Ich habe Vertrag." Reimann: "Die Statistik zeigt doch, dass in Frankfurt viele Trainer und gewaltige Gelder verbraten worden sind." Nun riecht er den Braten, der aus der limitierten Ballkunst seiner Spieler entsteht. Er ist in diesem Geschäft zu gewieft, um nicht die Automatismen zu kennen. "Ich brauche keine Rückendeckung. In Köln, in Hamburg hatten sie alle Rückendeckung - was hat's gebracht? Ich decke meinen Rücken selbst." Er weiß, dass ihn die Vorstandsmitglieder Heiko Beeck und Thomas Pröckl (noch) stützen, die Vereinsgremien ihn aber lieber heute als morgen stürzen würden. "Ich weiß, wo meine Pappenheimer sitzen." Reimann sieht sie im Verein: Präsident Peter Fischer, die Vizepräsidenten Axel Hellmann und Klaus Lötzbeier.

Einmal in Rage, nimmt Reimann kein Blatt vor den Mund: "Hier wurde vor anderthalb Jahren alles in die Grütze gefahren. Aber diese Leute sind im e.V. noch schön am Werk." Weitere Breitseite gegenüber dem Präsidenten: "Der war damals im Wald und hat für die Regionalliga geplant. Ich habe mit meinen Leuten für die Lizenz in der zweiten Liga gekämpft." Der Graben ist abgrundtief. Ob er mit Fischer geredet habe? Reimann: "In anderthalb Jahren einen Satz: ,Guten Tag und auf Wiedersehen!'"

Auf derlei verbale Provokationen reagiert Fischer unaufgeregt, beinahe schon aufreizend gelassen. "Wenn ich diesen Ball aufnehme, würde daraus ein Ping-Pong-Effekt entstehen", sagt der Eintracht-Präsident der FR. Dies könne ganz unzweifelhaft nicht im Sinne des Vereins sein. Fischer wählt seine Worte mit Bedacht, was er wirklich denkt, behält er vorerst aber für sich: "Diese Dinge werde ich, wie es meine Art ist, nicht öffentlich diskutieren. Wenn es Gesprächsbedarf gibt, wird dies intern geschehen."

Der Verein ist von der Eintracht Frankfurt Fußball AG abgekoppelt, aber - ganz wichtig - Hauptgesellschafter. Der eine kann mit dem anderen nicht, aber der eine auch nicht ohne den anderen. Ein konfuses Konstrukt. Selbst Alexander Schur ist es mittlerweile leid. Der Kapitän sagt der FR: "Die Suche nach dem Schuldigen endet wieder in einem Hauen und Stechen. Da tritt offen die Spaltung zwischen Verein und AG zutage. Das ist kontraproduktiv und damit kommt man nicht weiter. Letztes Jahr haben wir uns alle an einen Tisch gesetzt. Da hatten wir aber Volker Sparmann als Kopf." Jener Mann soll nun wieder einen Posten im Aufsichtsrat erhalten. Dem Gremium steht der Eintracht-Trainer bei der nächsten Sitzung am 11. November Rede und Antwort. Die Räte wollen ein sportliches Konzept vorgelegt bekommen. Reimanns verbale Attacken haben bereits am Dienstagnachmittag für Zündstoff im AG-Vorstand gesorgt.

Des Trainers Generalabrechnung mit seinen Kritikern, Schelte für Journalisten, Schimpf und Schande über den Verein wirken wie geplant. Er spricht besonnen, aber leidenschaftlich. "Kritisieren, schimpfen, beleidigen: Das kann jeder." Nein, er ließe sich nicht vor einen Karren spannen, vor den er nicht gehöre. Denn er leiste ehrliche Arbeit seit Amtsantritt vor anderthalb Jahren.

Wie beurteilt die Mannschaft, die intern nicht mehr bedingungslos hinter Taktik und Tonart des Trainers steht, den neuesten Machtkampf? Schur ist missmutig ob des Streits: "Ich bin so lange dabei und lege nicht mehr jede Aussage auf die Goldwaage. Aber ich bin das Chaos leid. Mannschaft und Club bringt das kein Stück weiter - im Gegenteil."

Wie wichtig wäre es, dass der Trainer bleibt? Schur: "Wichtig wäre, dass wir Ruhe haben." Nachfrage: Wie wichtig ist Reimann? Schur: "Wichtig ist Ruhe." In dem Moment taucht der Trainer hinter Schurs Rücken auf, steigt in sein Auto und fährt wortlos davon.

Notstand auch in personeller Sache

Eine Hiobsbotschaft jagt die andere: Zu sportlichen und strukturellen Problemen kommen vor dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag 15.30 Uhr) noch personelle Nöte hinzu: Mittelfeldspieler Chris hat einen Muskelfaserriss erlitten.

VON FRANK HELLMANN

Frankfurt a. M. · 4. November · Anzeichen gab es im Spiel keine: Chris, der talentierte Allrounder, spielte am Samstag im Bremer Weserstadion volle anderthalb Stunden mit. Dieser Tage kann er jedoch nicht einmal das Training bei der Frankfurter Eintracht mitmachen. Noch in der Bundesliga-Partie in Bremen zog sich der Brasilianer einen zunächst nicht erkannten Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel zu: Einsatz im nächsten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr) äußerst ungewiss.

"Das ist ein Rückschlag", sagt Trainer Willi Reimann, der schließlich über diverse Ausfälle klagt: Jurica Puljiz absolvierte ebenso nur Lauftraining wie Uwe Bindewald, den nach Finger- und Zehenbruch noch Schmerzen plagen. "Er will die aber am Samstag tolerieren", sagt der Trainer. Fraglich, ob Andreas Möller sich stark genug fühlt: Gestern war nach seiner Magen-Darm-Erkrankung jedenfalls nur ein kurzer Waldlauf mit Jermaine Jones möglich.Während Möller wenigstens schmerzfrei lief, spürte Jones erneut Beschwerden im lädierten linken Fuß. "Ich merke ständig etwas beim Auftreten." Der 22-Jährige ist ob seiner Leidensgeschichte frustriert: "Vielleicht muss die Platte, die sich noch im Fuß befindet, eher herausgenommen werden." Die Entzündung, hervorgerufen durch eine Verstauchung, ist jedenfalls noch nicht abgeklungen.

Reimann, den gestern weniger die personellen Befindlichkeiten der Profis als die Ränkespiele bestimmter Personen im Verein beschäftigten, ließ wieder Nico Frommer und Du-Ri Cha gemeinsam stürmen. Dass der dritte Torwart Andreas Menger bei den Einheiten fehlte, hat einfache Gründe. "Ich habe ihm frei gegeben, damit er seinen Trainerschein in Köln machen kann", erklärt Reimann. Bekanntermaßen steht der 31-jährige Menger als Torwart-Trainer in den Startlöchern, wartet aber noch auf eine Botschaft des Vorstandes.

Gute Signale kamen gestern von der Baustelle: Weil der Oberrang auf der Gegengeraden sich zügig schließt, passen gegen die Schwaben 27 000 Zuschauer ins Waldstadion. Im oberen Bereich der Kurve sind 2000 zusätzliche Plätze freigegeben. Läuft es weiter wie bisher, kann die Frankfurter Eintracht für das erste Rückrunden-Spiel am 31. Januar 2004 gegen den FC Bayern immerhin schon 38 000 Tickets verkaufen.

C-Gam
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Brett Favre Offline

Goalie 5. Reihe


Beiträge: 6.034

05.11.2003 11:50
#13 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Eben kam im Radio, dass Horst Ehrmanntraut bei Saarbrücken wegen Erfolgslosigkeit gefeuert wurde. Fünf Punkte aus den letzten sechs Spielen seien zu wenig für die Ambitionen der Saarländer...

P.S.: Denkt ihr auch, was ich denke ??


Gruß
Mongo Bracegirdle of Hardbottle

So sieht's aus, wozu der ganze Schwermut,
hör lieber zu, blick nach vorn und fühl dich sehr gut.
Ja, das Leben ist hart und manchmal kaltblütig
doch wir nehmen den Scheiß locker und leichtfüßig...

WildLion97 Offline

Saschiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii


Beiträge: 1.036

05.11.2003 11:51
#14 RE:Fussball-News KW45 Antworten

Ehrmanntraut is GOIL



--------------------->HIER gehts zu den FODDOS<---------------------
UP - Ultimative Peleidigung

C-Gam Offline

Master of CereMONI 5. Reihe
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05.11.2003 11:52
#15 RE:Fussball-News KW45 Antworten

In Antwort auf:
Denkt ihr auch, was ich denke ??

Ja !! Bitte nicht !! Sonst schwör ich dem Fussball ab und geh zum Curling.

C-Gam
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@CereMONIYa tyebya lyublyu


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