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 Lions-Stammtisch
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Baphomet Offline

männliches Tratschweib
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12.11.2003 14:12
#46 RE:Fussball-News KW46 antworten

7. Evanilson verpflichten - der einzige 3. ligatauglische Spieler in der 1. Bundesliga

Atenio

Bapho!


"Autorität setzt zwingend Freiheit voraus, die sie anerkennt oder leugnet; Freiheit wiederum das Wort im politischen Sinne genommen, setzt ebenfalls Autorität voraus, die mit ihr verhandelt, sie zügelt oder duldet. Entfernt eine von beiden - und die andere hat keinen Sinn mehr: Die Autorität ist ohne eine Freiheit, die diskutiert, Widerstand leistet oder sich unterwirft, nur ein leeres Wort; die Freiheit ist ohne eine Autorität, die ihr ein Gegengewicht bietet, ein Un-Sinn."

bigfoot49 Offline

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12.11.2003 19:07
#47 RE:Fussball-News KW46 antworten

„Es ist alles offen“

D er derzeit am meisten umworbene Fußballer Deutschlands, Kevin Kuranyi, hat die Spekulationen um seine Zukunft persönlich weiter geschürt. Eigentlich wollte Kevin Kuranyi im Kreis der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu Spekulationen um einen Wechsel vor Ablauf des Vertrags beim VfB Stuttgart im Sommer 2005 „nicht so viel reden“, dann aber verriet der 21-Jährige in Essen: „Es gibt viele Interessenten.“

Die Offerte der „Königsblauen“ bezeichnete Kuranyi-Berater Karlheinz Förster in den „Stuttgarter Nachrichten“ am Mittwoch als „definitiv falsch“. Der Jungstar selbst wollte ein konkretes Vertragsangebot von Schalke weder bestätigen noch dementieren: „Es ist alles offen.“

VfB-Team-Manager Felix Magath erklärte: „Mich hat niemand unterrichtet.“ Einen Zeitpunkt für die Entscheidung zu einem Wechsel gebe es ohnehin nicht, machte Kuranyi deutlich und betonte stattdessen, er wolle versuchen, seinen Vertrag beim VfB zu erfüllen.

Die „Stuttgarter Zeitung“ will von Gehaltsvorstellungen von 3,5 bis 4 Millionen Euro erfahren haben, die bei einem Wechsel im Raum stehen. Augenblicklich verdient der Torjäger nach Angaben der Zeitung nur 200 000 Euro im Jahr. Kuranyi sagte jedoch, es gehe nicht nur um das Geld. Er müsse sehr viel spielen, um als junger Spieler Erfahrungen zu sammeln und verwies damit mehr auf die sportlichen Perspektiven, die den Entscheidungsprozess mit beeinflussen.

Völlers indirekte Empfehlung

Kuranyi ist voll auf Rudi Völlers Linie. Der empfahl: „Er muss ein paar Dinge abwägen. Stimmt das Umfeld, bist du anerkannt, ist es eine neue Herausforderung?“ zählte der Teamchef auf. „Ich weiß, dass der VfB Stuttgart alles unternimmt, um die Spieler zu halten“, erklärte Völler, der Kuranyi und Andreas Hinkel auch aus Eigeninteresse gern weiter bei einem Club sähe, in dem sie zum Stammpersonal gehören. Zumindest indirekt empfahl er damit Kuranyi, in Stuttgart zu bleiben. Denn die Konkurrenzsituation in Schalkes Offensivabteilung wird in der nächsten Saison auf jeden Fall größer sein als beim VfB. Als Beispiel nannte Völler Benjamin Lauth, der bei 1860 München zum Saisonbeginn eine lange Durststrecke durchmachen musste. „Er hat aber immer gespielt, dass war nur bei den Löwen möglich“, sagte Völler.

VfB-Präsident Erwin Staudt machte die Position des Bundesliga-Tabellenführers klar: „Unser Club besteht nicht nur aus Kuranyi, wir sind verantwortlich für eine Mannschaft. Um deren Erfolg nicht zu gefährden, muss unser Blick immer auf das Ganze gerichtet sein. Und wenn es nicht anders geht, lassen sich da Einzelschicksale nicht vermeiden.“

„Magath hat mir gesagt, warum ich in Stuttgart bleiben soll. Es war ein gutes Gespräch mit dem Trainer. Als Manager hat er mit mir noch nicht gesprochen“, berichtete der Umworbene vom Stand der Verhandlungen mit seinem jetzigen Verein. Sein gewohntes und geliebtes Umfeld in Stuttgart habe auf seine Entscheidung „sehr viel“ Einfluss, unterstrich Kuranyi: „Aber es wird irgendwann der Zeitpunkt kommen, was Neues zu erleben.“ Es darf weiter spekuliert werden – am Samstag in der „Arena AufSchalke“ tritt Kuranyi gegen Frankreich zum nächsten Bewerbungsspiel an – nicht nur für Schalke 04.


VfB hat 16 Millionen Euro Schulden

Die Stuttgarter können zwar 15 Millionen Euro an Einnahmen aus der Champions League verbuchen, sind aber noch mit über 16 Millionen verschuldet. Bei einem Wechsel bereits zu Saisonende könnte Stuttgart eine ordentliche Ablösesumme kassieren, ein Jahr später wäre er ablösefrei.

12.11.03, 16:45 Uhr
(Quelle: dpa)


Madden Offline

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13.11.2003 09:42
#48 RE:Fussball-News KW46 antworten

FC Bayern: Mehmet Scholl an der Bandscheibe operiert - 12.11.2003 15:00
Vertragsverlängerung trotz Zwangspause?

Die gesundheitlichen Probleme von Mehmet Scholl vom deutschen Meister Bayern München nehmen kein Ende. Trotzdem ist der FC Bayern einer Vertragsverlängerung nicht abgeneigt.

Von wegen Daumen hoch: Bayerns Mehmet Scholl musste sich einer Bandscheiben-Operation unterziehen.Der 33-Jährige, der seit Saisonbeginn wiederholt mit Verletzungen zu kämpfen hatte, unterzog sich am Dienstag in Berlin auf Anraten von Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt einer Bandscheiben-Operation.

Vor eineinhalb Jahren hatte Scholl bereits einen Bandscheiben-Vorfall erlitten. "Wir gehen davon aus, dass Mehmet beim Trainingslager vom 9. bis 17. Januar in Dubai wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen wird", so Müller-Wohlfahrt.

Zuletzt plagte sich der Techniker mit einem Muskelfaserriss herum, den er sich unmittelbar vor dem Auftaktspiel zur Champions League gegen Celtic Glasgow (2:1) zuzog. Sein Comeback gab er beim 0:2 in der Arena AufSchalke am 11. Spieltag, beim 1:2 gegen Olympique Lyon am vergangenen Mittwoch wurde er ebenso eingewechselt.

In der laufenden Saison absolvierte der dienstälteste Bayern-Akteur - Scholl wechselte 1992 vom Karlsruher SC nach München - drei Partien in der Bundesliga, eine Partie in der Champions League und eine in der Regionalliga-Mannschaft des deutschen Rekordmeisters, bei dem er bis zum Ende der Saison unter Vertrag steht.

Innerhalb seiner elfjährigen Vereinszugehörigkeit kam Scholl auf 338 Erstliga-Partien, in denen der Offensivspieler 91 Tore erzielte. Trotz seiner derzeitigen gesundheitlichen Probleme soll Scholl seine sportliche Karriere im Trikot von Bayern München beenden. "Wenn er den Vertrag verlängern will, sind wir grundsätzlich dazu bereit", betonte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Mittwoch in München. "Er ist ein Spieler, der uns ans Herz gewachsen ist, und der den FC Bayern auch immer gelebt hat." Der verletzungsanfällige Routinier hatte bereits vor der Saison durchblicken lassen, dass er nach Ablauf seines derzeitigen Vertrages mit dem FC Bayern (30. Juni 2004) noch für weitere zwei Jahre aktiv sein wolle. Darüber hinaus schloss Rummenigge eine weitere Zusammenarbeit nach dem Ende der sportlichen Laufbahn des Ex-Nationalspielers nicht aus.

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C-Gam Offline

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13.11.2003 10:59
#49 RE:Fussball-News KW46 antworten

Bruchhagen gilt als Favorit

Der Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat sich noch nicht auf einen neuen Manager einigen können. Heißer Kandidat auf den Posten ist Heribert Bruchhagen.

VON JÜRGEN HEIDE

Frankfurt a. M. · 12. November · Der Aufsichtsrat der Eintracht Frankfurt Fußball AG hat am Dienstagabend vier Stunden im Airport Conference Center am Frankfurter Flughafen getagt, um sich auf einen Manager zu verständigen. Obwohl die acht Aufsichtsräte sowie die Vorstände Heiko Beeck und Thomas Pröckl zwei Stunden über fünf Kandidaten für den seit anderthalb Jahren vakanten Posten diskutierten, konnten sie kein Ergebnis präsentieren. Immerhin: Es soll eine Tendenz geben.

Nach FR-Informationen soll auch Heribert Bruchhagen wieder zum Kandidaten-Kreis gehören; Bruchhagen war bereits im August als neuer Sportvorstand im Gespräch. So dürfte der Geschäftsführer Spielbetrieb der Deutschen Fußball Liga (DFL) heißester Kandidat auf ein Engagement sein. Sicher ist jedenfalls, dass der 54-Jährige als Favorit von Eintracht-Aufsichtsratschef Herbert Becker gilt. Jedoch liegt Bruchhagen ein Angebot seines derzeitigen Arbeitgebers zu allerdings geringeren Bezügen vor. Der ehemalige Bundesliga-Manager beim HSV und Arminia Bielefeld hat aber noch nicht unterschrieben. Zum Thema Eintracht Frankfurt wollte sich Bruchhagen gestern auf Anfrage der FR nicht äußern. DFL-Präsident Werner Hackmann hatte ihm allerdings bereits im Sommer die Freigabe für den hessischen Bundesligisten erteilt.


Rüssmann zu teuer

Bei Rolf Rüssmann hat die Eintracht ebenfalls wieder vorgefühlt, wobei die Gehaltsvorstellungen des Ex-Stuttgarter und Mönchengladbacher Managers die Verhandlungsführer des finanziell angeschlagenen Traditionsclubs abgeschreckt haben sollen. Über die Fähigkeiten des früheren St. Pauli-Managers Stephan Beutel und die Eignung von Ex-Eintracht-Stürmer Jan-Aage Fjörtoft sowie eines weiteren Kandidaten wurde ebenfalls diskutiert. Vorstandssprecher Heiko Beeck geht davon aus, dass die AG bis zum Monatsende einen Sportdirektor präsentieren kann.

Einig waren sich die Aufsichtsräte auch darüber, dass der neue Mann - egal ob er als Sportvorstand oder Manager verpflichtet werden wird - wirtschaftliches Fachwissen mitbringen muss, was die Chancen von Fjörtoft stark mindert, die von Bruchhagen aber erhöht.

Bevor die Aufsichtsräte über die unendliche Managersuche diskutierten, hatte Willi Reimann sein sportliches Konzept vorgetragen. Zu einer Erklärung für seinen verbalen Rundumschlag in der vergangenen Woche wurde der Trainer von dem Gremium nicht aufgefordert. Allerdings wurde über Reimanns Wutrede diskutiert, nachdem der Coach die Sitzung verlassen hatte. Zuvor hatten ihm aber die Aufsichtsräte "ihre totale Unterstützung" (Reimann) im Kampf um den Klassenerhalt signalisiert.

Verstärkung in der Winterpause

Um die Mannschaft in der Winterpause zu verstärken, steht die finanziell klamme Eintracht laut Beeck "in ganz konkretem Kontakt mit einer Person, die der Eintracht emotional verbunden ist" und dem Tabellen-16. bei der Verpflichtung von mindestens einem neuen Spieler "mit einer Zwischenfinanzierung" (Beeck) helfen soll. Für sein Darlehen soll der Betreffende zumindest einen Teil der Transferrechte an einem neu zu verpflichtenden Spieler erhalten. Der Person aus dem Eintracht-Umfeld will Beeck nun konkrete Namen von Spielern präsentieren, wobei die Eintracht in erster Linie einen Stürmer sucht. "Das muss aber jemand sein, der Tore schießt und deutlich besser als unsere Stürmer ist, denn eine zusätzliche Verpflichtung für die Breite macht wenig Sinn", sagte Reimann. Auch für die Abwehr würde die Eintracht gerne noch einen Spieler verpflichten, "aber eine Ablöse ist sicherlich ein Problem", sagt Beeck. Für den Sturm wurde den Hessen Piotr Reiss, 31, der derzeit bei Lech Posen spielt und früher für Hertha BSC am Ball war, ablösefrei angeboten.

Beim morgigen Testspiel (19.30 Uhr) bei Arminia Bielefeld erwägt Reimann den US-Amerikaner Jeff Cunningham, der ein Probetraining absolviert, einzusetzen. Dort wird Jermaine Jones, den seit einem Monat eine Reizung in seinem operierten linken Mittelfuß plagt, nicht dabei sein. Derzeit arbeitet der U21-Nationalspieler mit einem neuen Spezialschuh an einem Comeback. Sollte der Rückkehrversuch scheitern, droht dem Angreifer eine erneute Operation. Der Brasilianer Chris (Muskelfaserriss) soll am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

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13.11.2003 11:05
#50 RE:Fussball-News KW46 antworten

In Antwort auf:
Die neuen Auswärtstrikots der deutschen Fußball- Nationalmannschaft spalten die Nation. Übermorgen wird sie gegen Frankreich erstmals in schwarzen statt wie gewohnt in grünen Trikots spielen. Ottmar Hitzfeld, Reiner Calmund und Huub Stevens finden die Teile hässlich.

Andererseits können Rudis Jungs damit die erste halbe Stunde befreit aufspielen und kombinieren, während elf verwirrte Franzosen den Schieds- und die beiden Linienrichter decken.

In Antwort auf:
Aber was soll's? Für das Spiel am Samstag um 20.30 in der Arena AufSchalke kann der DFB ruhig mal was springen lassen. Schließlich spart er eine Menge Kohle.

Er muss anschließend höchstens vier Spieler wieder nach Hause fahren, den Rest behält Rudi Assauer eh gleich da.

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13.11.2003 11:06
#51 RE:Fussball-News KW46 antworten

@C-Gam

In Antwort auf:
Andererseits können Rudis Jungs damit die erste halbe Stunde befreit aufspielen und kombinieren, während elf verwirrte Franzosen den Schieds- und die beiden Linienrichter decken.


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13.11.2003 11:18
#52 RE:Fussball-News KW46 antworten

Hamburg: Stürmer erlitt Überdehnung der Außenbänder - 12.11.2003 16:23
Zwei Wochen Pause für Romeo

Der Hamburger SV wird in der Bundesliga-Partie bei Schlusslicht 1. FC Köln am 22. November auf Bernardo Romeo verzichten müssen.

Der argentinische Torjäger der Hanseaten zog sich beim 3:1-Erfolg gegen 1860 München eine Überdehnung der Außenbänder am rechten Sprunggelenk zu und muss mindestens zwei Wochen pausieren. Romeo wird für diese Zeit einen Spezialschuh tragen. Krafttraining und Einheiten auf dem Fahrradergometer sind erlaubt. Die nächste radiologische Kontrolluntersuchung findet in 10 Tagen statt.

Der HSV-Stürmer steuerte trotz seiner Verletzung gegen die "Löwen" zwei Tore bei und hatte damit großen Anteil am Sieg der Toppmöller-Elf.

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13.11.2003 12:49
#53 RE:Fussball-News KW46 antworten

Kuranyi zu Schalke - und Hanke nach Stuttgart?

München - Obwohl Andreas Hinkel und Kevin Kuranyi eigentlich bis 2005 in Stuttgart unter Vertrag stehen, könnten die beiden bereits nächstes Jahr ablösefrei wechseln. Das berichtet "Bild".

Grund: Hinkel und Kuranyi haben einen Vertrag bis 2004 plus einjährige Option seitens des VfB.

Schalke-Manager Assauer hat sein Interesse an Kuranyi und Hinkel bekundet. Im Gegenzug soll der VfB an Schalkes Stürmer Mike Hanke dran sein, für den sich neben Stuttgart auch Leverkusen interessiert.

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13.11.2003 12:55
#54 RE:Fussball-News KW46 antworten

Auch Juventus und Milan buhlen um Kuranyi

Stuttgart (rpo). Immer mehr Vereine sitzen beim Transfer-Poker um die Nationalspieler Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel vom VfB Stuttgart am Tisch. Kuranyi wird offenbar nicht nur von den Spitzenclubs der Bundesliga, sondern auch von Juventus Turin und dem AC Mailand umworben.
Nach Angaben von Kuranyi sind gleich vier Spitzenclubs der Bundesliga an ihm interessiert. "Es sind die interessantesten der Liga", sagte der 21-jährige in einem Interview der "Bild"-Zeitung. (Donnerstag-Ausgabe). Die "Gazetta dello Sport" schreibt von einem "Derby um Kuranyi" zwischen Juventus Turin und dem AC Mailand. Derweil ist nach Informationen des "Kicker" Bayer Leverkusen an Abwehrspieler Hinkel interessiert.

Luciano Moggi, der mächtige Manager von Juventus, soll bereits einen seiner engsten Vertrauten nach Deutschland geschickt haben, um Kontakt mit Kuranyi aufzunehmen. Milan-Chefeinkäufer Cesare Maldini, Italiens früherer Nationaltrainer, hat beim Champions-League-Sieg des VfB in Athen offenbar nicht nur Kuranyi, sondern auch Hinkel unter die Lupe genommen. Denn der Champions-League-Sieger sucht mittelfristig einen Nachfolger für Cafu, der die gleiche Position auf der rechten Seite einnimmt wie der vielversprechende Hinkel.

"Alles hängt vom VfB ab - und davon, ob sich der Club finanziell mit seinem Angebot noch bewegt", äußerte sich Herbert Hinkel, der Vater und Berater des 21-Jährigen, in der "Stuttgarter Zeitung" über die Aussichten, dass sein Filius in Stuttgart bleibe. "Der VfB ist mein erster Ansprechpartner", betonte auch Kuranyi.

"Es geht bei meiner Entscheidung nicht allein um mich, sondern um die Zukunft der Mannschaft. Ich will vom VfB wissen, ob auch die anderen Spieler wie Andreas Hinkel gehalten werden." Im Moment mache es ihm "Wahnsinns-Spaß" in Stuttgart. Und bis zur WM 2006 wolle er auf jeden Fall in Deutschland bleiben.

Die Wechselgerüchte mit Schalke 04 halten sich jedoch hartnäckig: Kuranyi soll auch nach einem Bericht des "Kicker" ein unterschriftsreifer Vertrag (dotiert mit 3,5 Millionen Euro) vorliegen, zudem habe sich der VfB-Profi bereits mit Sportmanager Andreas Müller getroffen.

Dementi von Bayern

Hingegen sagte Schalkes für Finanzen zuständige 2. Vorsitzender Josej Schnusenberg: "Wenn es tatsächlich einen unterschriftsreifen Vier-Jahres-Vertrag gebe, dann wüsste ich davon. Aber ich weiß wirklich nichts davon." Und auch vom FC Bayern München, der nach Kuranyis Aussage unter den Bewerbern sein müsste, kommt ein Dementi. "Wo sollen wir ihn denn hinstecken? Wir haben den Makaay, Pizarro, den Santa Cruz und Ze Roberto", sagte Pressesprecher Markus Hörwick am Donnerstag.

Die wahren Kuranyi- und Hinkel-Interessenten dürfen sich keine großen Hoffnungen machen, die Spieler bereits im nächsten Sommer ablösefrei verpflichten zu können. Der Vertrag der beiden beim VfB endet zwar 2004, doch die Schwaben haben ihre Option auf ein weiteres Jahr bereits gezogen.

"Meines Wissens gibt es in den neueren Verträgen gar keine einseitige Option mehr", sagte zwar Herbert Hinkel. Doch Heribert Bruchhagen, der Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL), erklärte: "Einseitige Optionen sind zwar formaljuristisch umstritten. Doch im Fußball ist das gelebte Praxis und hat Bestand."


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13.11.2003 13:52
#55 RE:Fussball-News KW46 antworten

Frankreich: Der Europameister kommt als "Serientäter" - Jungstars spielen in der U 21 - 13.11.2003 12:00
Santini selbstbewusst und stolz - Zinedine Zidane freut sich

"Das peinliche Aus nach der Vorrunde der WM 2002 ist nun endgültig vergessen." Teamchef Jacques Santini gibt sich selbstbewusst und verweist stolz auf seine Bilanz: In 18 Spielen konnte die Equipe tricolore 16 Siege verbuchen und die letzten zwölf Begegnungen wurden alle gewonnen.

Ein Unentschieden bei seinem Einstand in Tunesien (1:1), eine Heimniederlage gegen Tschechien am 12. Februar 2002 sind die Makel der Santini-Ära.

Die Ausgangsposition: Für das Spiel in Gelsenkirchen hat sich Santini viel vorgenommen. Nachdem man in der EM-Qualifikation problemlos die harmlosen Gegner (Slowenien, Israel, Zypern, Malta) besiegte, will sich der ehemalige Weltmeister mit starken Teams messen. "Deutschland, Belgien, Holland und Brasilien, das ist eine ideale Vorbereitung auf die EURO", erklärt Regisseur Zidane, "ich freue mich, denn Spiele gegen Deutschland haben für uns immer einen besonderer Stellenwert." Auch Santini erwartet eine Menge von dieser Begegnung. Unter Druck steht hauptsächlich der Defensivbereich. Nur mit einer starken Leistung kann Torwart Barthez, der seit Saisonbeginn bei Manchester United nur noch dritte Wahl ist, den Vorsprung auf Coupet (Lyon) halten. Die Innenverteidiger Gallas und Silvestre sollen beweisen, dass sie auch auf diesem Niveau eine Zukunft haben.

Wer fehlt in der Arena? Santini muss ohne seinen Kapitän Desailly (Chelsea) auskommen. Der Innenverteidiger leidet seit Wochen an Hüftproblemen. Auch der defensive Mittelfeldspieler Vieira (Arsenal) steht wegen Knieproblemen nicht zur Verfügung. Absagen musste auch Stürmer Marlet (Marseille) wegen einer Knöchelverletzung. Von dem 18er-Kader spielen nur Coupet, Boumsong (Auxerre), Pedretti (Sochaux), Giuly (Monaco) und Govou (Lyon) in der Ligue 1.

Die Nachwuchs-Stars: Verzichtet hat Santini auf die beiden Jungstars Mexès und Cissé. Der Libero und der Torjäger sollen die U 21 verstärken, die gegen Portugal antreten muss. Beide haben sich in der A-Mannschaft noch nicht als Stammspieler durchgesetzt. "Deshalb ist es besser, dass sie zwei Begegnungen durchspielen", begründet Santini seinen Entschluss.

Der "Fall Micoud": Die Rückkehr des Spielmachers von Werder Bremen ins Trikot der Nationalmannschaft ist überhaupt kein Thema. Erstens, weil er bisher auf internationaler Ebene keine konstanten Leistungen brachte und zweitens, weil Santini im Mittelfeld über bessere und jüngere Akteure verfügt. Sogar der imponierende Rothen (Monaco), dem unter Santini wesentlich größere Chancen eingeräumt werden im Vergleich mit Micoud, konnte sich bisher noch nicht in den Kader spielen.

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13.11.2003 14:07
#56 RE:Fussball-News KW46 antworten

Comeback nach 15 Monaten - "Es zeigt: Die Tür ist noch nicht zu" - 13.11.2003 11:45
Rechtsfuß Bierofka könnte Völler auf links helfen

Den Gedanken trug Rudi Völler schon länger mit sich herum. Und so sagte der DFB-Teamchef bereits einige Tage vor dem Trainingslager der Nationalmannschaft zum Testspiel gegen Frankreich: "Es wird einer auf der linken Seite spielen, der kein Linksfuß ist."

Bei Bayer Leverkusen spielt häufiger einer auf der linken Seite, der kein Linksfuß ist. Und der steht nun auch überraschend im Aufgebot von Völler: Daniel Bierofka.

Bayer-Kapitän Jens Nowotny, wie Völler ein Augenzeuge von Bierofkas starken Spielen im Leverkusener Trikot, würde das Risiko nicht scheuen, den 24-Jährigen gegen Frankreich von Beginn an spielen zu lassen: "Wenn man das nicht ausprobiert, wird man nie erfahren, ob er sich international durchsetzen kann. Hinkel und Kuranyi haben ihre Chancen genutzt."

Im Leverkusener Star-Ensemble gehörte Bierofka in dieser Saison zwar erst fünf Mal zur Startelf, durfte aber in allen zwölf Spielen mitwirken und schoss drei Tore (kicker-Notenschnitt 3,57). Zuletzt traf er zum 3:1 gegen Schalke - mit links, von rechts kommend.

Seine Stärken: Keine Angst vor Dribblings, Kampfgeist, Zug zum Tor. Qualitäten, die Völler in seiner Problemzone auf der linken Außenbahn gut brauchen könnte. Das letzte seiner drei Länderspiele machte Bierofka im August 2002 beim 2:2 in Bulgarien. Nun darf er sich sogar Hoffnungen auf einen Platz im EM-Kader machen. Und nicht nur er, meint Nowotny: "Das Beispiel zeigt, dass die Tür noch nicht zu ist. Das gilt für alle."

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Brett Favre Offline

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13.11.2003 14:09
#57 RE:Fussball-News KW46 antworten

Ich kann die Aufregung um die beiden echt nicht verstehen. Was haben die denn bisher geleistet ? Ein paar gute Spiel und schon ist man ein Weltstar, oder wie ?? Nenene... sicherlich sind das beides gute Fussballspieler, aber so einen Hype jetzt um die beiden zu machen, find ich doch arg übertrieben. Vor allem find ich es eine Sauerei (egal von welchem Spieler auch immer), dass die Medien dazu benutzt werden, die Preise für die beiden in astronomische Höhen zu schrauben. Sicher ist es ihr gutes Recht, schliesslich möchte jeder gerne so viel verdienen, wie er kann, aber die Jungs sind 21 und sie haben noch genug Zeit, das ganz große Geld zu scheffeln. Ich finde es ziemlich unfair dem VfB und Felix Magath gegenüber. Dieser Mann wurde jahrelang als Schleifer und Retter belächelt, aber was der beim VfB mit seinen knappen Mitteln auf die Beine gestellt hat, das würde ich mir beim FCB auch mal wünschen...


Gruß
Mongo Bracegirdle of Hardbottle

So sieht's aus, wozu der ganze Schwermut,
hör lieber zu, blick nach vorn und fühl dich sehr gut.
Ja, das Leben ist hart und manchmal kaltblütig
doch wir nehmen den Scheiß locker und leichtfüßig
Ja so sieht es aus, uns geht es besser denn je
Die Frankfurt Lions auf ihrm Weg durch die DEL unterwegs

Mr.Met Offline

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13.11.2003 15:40
#58 RE:Fussball-News KW46 antworten

Bruchhagen bestätigt Verhandlungen mit der Eintracht

Eben bei uns auf HR1.
Heribert Bruchhagen bestätigte gegenüber HR1 seine Verhandlungen mit Eintracht Frankfurt über die Besetzung des Vorstandvorsitz.


Eine Entscheidung könne laut Bruchhagen bereits am kommenden Wochenende fallen.


Gruß vom bösen, gemeinen, arroganten Met



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goliecoach Offline

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13.11.2003 16:14
#59 RE:Fussball-News KW46 antworten

Weiß jetzt nicht ob das hier hin gehört aber ich setzte es einfach einmal rein:

Pornos schwächten Spielerinnen

Sexfilme in der Nacht und schlechte Leistungen am nächsten Tag haben Namibias Kicker-Frauen in ihrer Heimat ins Gerede gebracht. Ausgerechnet vor einem Olympia-Qualifikationsspiel in Südafrika sollen sich einige der Spielerinnen der „Brave Gladiators“ (Tapfere Gladiatoren) sechs Pornofilme angeschaut haben, wie die in Windhuk erscheinende „Allgemeine Zeitung“ am Donnerstag berichtete.

Die genussvolle Nacht ist durch einen Rechnungsauszug des Mannschaftshotels belegt. Die Porno-Episode hatte am nächsten Tag aber nicht nur finanzielle Folgen: Das Spiel fiel mit 13:0 für Südafrika mehr als eindeutig aus, und kostete Trainer Lucky Shipanga seinen Job.

Ob tatsächlich die Fernseh-Lust der Namibianierinnen Schuld war am Spieldesaster, ist nicht sicher. Denn das Rückspiel fiel mit 13:1 ähnlich schlecht aus – obwohl es diesmal keine TV-Geräte in der Mannschaftsunterkunft gegeben habe.

13.11.03, 15:00 Uhr

Quelle Focus online

Gruß
Checker
"I want to dance with the devil"

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