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Dieses Thema hat 11 Antworten
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 Frankfurt Lions
cds23 Offline

NHL-Star

Beiträge: 835

14.11.2002 07:51
Presse vom 14.11.2002 antworten

RUNDSCHAU

Kreuzbandriss bei Richer

FRANKFURT A. M. Für Stéphane Richer, den Mannschaftskapitän des Eishockey-DEL-Klubs Frankfurt Lions, ist die Saison mit größter Wahrscheinlichkeit frühzeitig beendet. Nachdem sich der 36-Jährige in den vergangenen Wochen stets mit Kniebeschwerden herumgeplagt und einige Spiele verpasst hatte, wurde am Dienstag bei einer erneuten Kernspintomographie ein Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie festgestellt worden. Dass es sich um eine so gravierende Verletzung handeln könnte, war zunächst ausgeschlossen worden. prd


EC Bad Nauheim hat einiges gutzumachen

BAD NAUHEIM. Rund ein Drittel der Saison ist absolviert - Zeit für ein Zwischenfazit beim Eishockey-Zweitligisten EC Bad Nauheim. Mit ihren sportlichen Leistungen sind die Wetterauer bislang zufrieden, finanziell könnte es dagegen besser laufen. "Wir bieten das beste Eishockey seit Jahren in Bad Nauheim, die Leistungen sind fast noch besser als zu Zeiten der beiden Endspielteilnahmen Ende der 90er-Jahre. Aber trotz des wohl stärksten Teams aller Zeiten zeigen uns einige Fans die kalte Schulter", sagt Klub-Eigentümer Hans-Bernd Koal. Kein Wunder, dass der Besitzer einiger Seniorenresidenzen sich sein weiteres Engagement bei dem Eishockey-Klub über die Saison hinaus überlegt. Von 2700 Fans im Schnitt hatte er geträumt, mit 2200 "fest gerechnet".

In sportlicher Hinsicht stellt Koal seinem Trainer Peter Obresa vor den Wochenendspielen am morgigen Freitag (20 Uhr) beim heimstarken EHC Wolfsburg und dem Heimspiel am Sonntag (19 Uhr) gegen die Lausitzer Füchse ein glänzendes Zeugnis aus. "Jeder einzelne Spieler zeigt genau das, was der Trainer mir versprochen hat", sagt Koal, der auch bei Torhüter Leo Conti keine Kritik zulässt. "Conti hat sich in einigen Spielen mit als Matchwinner herauskristallisiert."

Peter Obresa lässt sich von den vielen Lobgesängen nicht von seiner Linie abbringen. Zwar sei die anfänglich von einigen Spielern an den Tag gelegte Disziplinlosigkeit fast beseitigt. "Ich hasse aber das leichtsinnige Spiel, das meine Jungs insbesondere gerne bei Außenseitern zeigen. Wir müssen auch in Führung liegend den sicheren Pass spielen", sagt Obresa. Nach den schlechten Erfahrungen gegen die vier Letztplatzierten in der Tabelle beschleicht den Trainer ein ungutes Gefühl vor dem Spiel gegen das Schlusslicht aus der Lausitz. Im Hinspiel unterlagen die "Roten Teufel", die wieder auf Kapitän Steffen Michel, der seine Augenverletzung auskuriert hat, zurückgreifen können, mit 2:4 in Weißwasser. Und vergangene Saison entführte das Team des ehemaligen Bad Nauheimer Jugendtrainers Anton Weißgerber sämtliche sechs Punkte aus der Wetterau. "Wir haben einiges gutzumachen gegen die Füchse", sagt Torjäger Doug Murray. Er selbst wurde übrigens als interner Scorerkönig der Nauheimer (sieben Tore und 13 Vorlagen) abgelöst, mit 24 Punkten (je zwölf Tore und Assists) rangiert Neuzugang Trevor Gallant jetzt ganz vorne. jo


gruß
cds23

FRANKFURT LIONS - PLAY-OFF-TEILNEHMER SAISON 2002/03 !?!?_____________________________________________________________________

Rechtschreibungsfehler??? - na klar, wer tut sie nicht machen!?

! ! ! ohne P E A R S O N macht es keinen spaß ! ! !

cds23 Offline

NHL-Star

Beiträge: 835

14.11.2002 07:55
#2 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

F N P

"Eisschränke" brachten Hamburg zum Kochen

Hamburg. Noch 15 Minuten nach Spielende standen die meisten der 12 325 begeisterten Zuschauer auf den Rängen, während unten die Spieler der Hamburg Freezers in einer Raupenformation über die Eisfläche krochen. Die "Eisschränke" brachten bei ihrer Heimpremiere in der neuen Color-Line-Arena mit dem 5:4 (2:2, 2:1, 1:1)-Erfolg über den deutschen Meister Kölner Haie die angeblich so kühlen Hanseaten zum Kochen. "Diese Stimmung war unglaublich", sagte Freezers-Coach Sean Simpson, "es hat sich gelohnt, so lange auf das erste Heimspiel gewartet zu haben."

Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) ist endgültig im hohen Norden angekommen, und die Chancen stehen nach dem begeisternden Auftakt am Dienstagabend glänzend, dass sie auch bleibt. Schon um 15.30 Uhr war die Halle ausverkauft, und angesichts der fantastischen Stimmung konnte sogar Haie- und Bundestrainer Hans Zach die Niederlage verschmerzen: "Dem Eishockey hier hilft es auf die Sprünge und uns stößt es nicht vom Pferd."

Zwölf Auswärtspartien in Folge mussten die Freezers bestreiten, bis ihre neue Heimat endlich fertig gestellt war. Der Umzug des kompletten Teams von München nach Hamburg ist auf Anhieb akzeptiert. Nächster Gegner am Freitag sind die Frankfurt Lions. (sid)


gruß
cds23

FRANKFURT LIONS - PLAY-OFF-TEILNEHMER SAISON 2002/03 !!!_____________________________________________________________________

Rechtschreibungsfehler??? - na klar, wer tut sie nicht machen!?

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Bine Offline

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Stammtisch-Mod


Beiträge: 8.717

14.11.2002 08:45
#3 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

„Ein Fall für zwei“
Löwen-Manager wird im Mord-Krimi Trainer

Ein Fall für zwei...
Während der Länderspielpause gingen die Dreharbeiten für eine neue Folge der Krimiserie „Ein Fall für zwei“ in der Eissporthalle weiter.

Löwen-Manager Bernie Johnston spielt dabei das, was er am liebsten macht und auch kann: Trainer ablösen. Während er aber im richtigen Leben seine Vorgänger immer feuerte, beerbt er in dem Krimi einen Trainer, der ermordet worden ist.

Lustig: Auch im Film heißt die Mannschaft Frankfurt Lions. So schreit der Coach kurz vor seinem Tod die Spieler nach einer Niederlage schon mal an: „Wir sind doch hier kein Streichelzoo.“

Übrigens: Die Folge wird im November 2003 im ZDF ausgestrahlt.


Richter verletzt! Fehler mit Absicht drin gelassen
Löwen suchen auch Verteidiger
Von Manfred Schäfer

Die Nachricht vom Kreuzbandriss im rechten Knie von Kapitän Stephane Richer (BILD berichtete exklusiv) hat Löwen-Trainer Lance Nethery wie ein Keulenschlag getroffen: „Ich habe am Montag erfahren, dass es definitiv gerissen ist. Ich bin geschockt.“

Der Coach hatte es schon geahnt: „Ich habe mir den Check, bei dem sich Stephane verletzte, mehrfach auf Video angesehen. Bei so was reißt schnell ein Band.“

Wie geht’s jetzt weiter? Nachdem die ganze Zeit nur nach einem Mittelstürmer gesucht wurde, überlegen die Lions jetzt neu. „Wenn ein guter Verteidiger auf dem Markt ist, könnte es sein, daß wir ihn holen. Laylin rückt dann in den Sturm“, stellt Nethery neue Überlegungen an.

Auch bei Rusty Fitzgerald (Bandscheibenvorfall) ist noch keine Besserung in Sicht. Nethery: „Er hat letzte Woche vier Spritzen bekommen. Aber immer noch Schmerzen.“

Zudem fehlt Christoph Sandner (Bauchmuskelzerrung) auch morgen in Hamburg und am Sonntag (18.30 Uhr) gegen Berlin.


Hamburg entdeckt Eishockey
Von Oliver Knaack und Dirk Weitzmann

Was für eine geile Premiere in Hamburgs neuem Eis-Tempel! 14000 Eishockey-Fans feierten Dienstag in der neuen Color Line Arena die Heim-Premiere der Hamburg Freezers. Die Krönung der Eis-Party: Die Freezers rasierten den Meister Kölner Haie 5:4.

„Ich dachte ich bin in einem Rock-Konzert“, staunte Freezer-Coach Sean Simpson vorher. Dabei sind seine „Kühlschränke“ Letzter. Die ersten zwölf Spiele mussten sie nur auswärts ran, weil die Halle noch nicht fertig war. Hamburg entdeckt Eishockey. In der Vergangenheit gab’s nur unterklassigen Sport, mit maximal 1500 Zuschauern in der ungemütlichen Farmsener Eishalle. Jetzt kamen gleich 14000 Zuschauer – sensationell. Aber die müssen noch einiges lernen. In jeder deutschen Eishalle gibt’s Pfiffe beim Einlaufen der Schiris. Nicht so in Hamburg. Da wurden die Referees mit tosendem Beifall begrüßt.

Aber auch das konnte die Geburt einer neuen Leidenschaft nicht verhindern. Möglich gemacht durch Investor Harry Harkimo, der die Color Line Arena baute (14000 Plätze, 83 Mio. EUR) und US-Milliardär Phil Anschutz.

Der Finne Harkimo sorgte für die Arena, der Amerikaner Anschutz für die DEL-Lizenz. Die wanderte im Sommer aus München nach Hamburg. „Die Entscheidung war absolut richtig“, jubelte Anschutz-Europa-Boss Detlef Kornett.

Die Eisschränke in Hamburg – seit Dienstag ein ganz heißer Tipp bei den Fans.


Gruß Bine

La la lala la lala lala lala - BUSCH !!!!
Ü30???......Find ich gut!!!
....und die Hoffnung stirbt zuletzt

EDGAR Offline

Paparazzi 5. Reihe
Stammtisch-Mod


Beiträge: 4.211

14.11.2002 09:01
#4 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

In Antwort auf:
Laylin rückt dann in den Sturm

Wie konnten wir das übersehen: LAYLIN, der Retter als unser Probleme im Sturm!!!

Gruß
EDGAR



bembeldomi Offline

assimilierter DEL-Fan


Beiträge: 3.908

14.11.2002 09:26
#5 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

In Antwort auf:
Wie geht’s jetzt weiter? Nachdem die ganze Zeit nur nach einem Mittelstürmer gesucht wurde, überlegen die Lions jetzt neu. „Wenn ein guter Verteidiger auf dem Markt ist, könnte es sein, daß wir ihn holen. Laylin rückt dann in den Sturm“, stellt Nethery neue Überlegungen an.

Ich weiss, der Bericht ist vom Manni, deshalb also wie immer sehr zweifelhaft, aber wie ich gestern schon sagte, Offensive ist des Netherys Liebling nicht !!!!
------------------------------

@DEL: Erst wenn Ihr jeden Check mit 2 Minuten geahndet, jeden einzelnen Faustschlag mit Matchstafe bestraft und jeden Körperkontakt aus dem Spiel genommen habt, werdet Ihr merken, daß die DEL nichts mehr mit Eishockey zu tun hat.

Penalty 99 Offline

DEL-Spieler

Beiträge: 201

14.11.2002 09:36
#6 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

___________________________________________________________________________________

Wie konnten wir das übersehen: LAYLIN, der Retter als unser Probleme im Sturm!!!
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Kennst Du seine wahren Qualitaeten ? Vielleicht ist er ja der geborene Stuermer und unser Trainer hat sein wahres Talent jetzt erst erkannt.

MAD DOG Offline

O.A.L. Member


Beiträge: 3.793

14.11.2002 10:03
#7 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

In Antwort auf:
Kennst Du seine wahren Qualitaeten ? Vielleicht ist er ja der geborene Stuermer und unser Trainer hat sein wahres Talent jetzt erst erkannt.


Ja ganz bestimmt. Er wird 80 Tore schiessen und nächstes Jahr in der NHL spielen!

Noch ein Verteidiger und die Play-Offs finden mal wieder ohne die Lions statt, denn es wird mit so wenigen Toren einfach nicht reichen!
******************************
http://www.eintracht-eishockey.de
http://www.frec.de

Scott Stevens - You better Don´t Touch Him

I´m not fat, I´m big boned

JJ68 Offline

DEL-Spieler

Beiträge: 193

14.11.2002 10:03
#8 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

Ich finde, das passt gut ins defensive System von Lance. Hoch lebe Eishockey rückwärts. Vielleicht sollten wir vorschlagen, bei Heimspielen die Seiten zu wechseln. Wenn wir schon keine Tore mehr auf den Stehplätzen
sehen, haben wir wenigstens mehr von Roosters Glanzleistungen

Unterfranke Offline

Thread Hochholer


Beiträge: 989

14.11.2002 10:11
#9 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten


Frankfurter stellen sich in Hamburg auf Niederlage ein
Lions treffen am Freitag auf die Hamburg Freezers – Weiteres Null-Punkt-Wochenende lässt Play-off-Runde in weite Ferne rücken – Warten auf neue Halle

Lance Nethery sollte vielleicht vor dem Auswärtsspiel am Freitag (19.30 Uhr) bei den Hamburg Freezers einmal seinen Trainerkollegen aus dem Handballbereich anrufen. Martin Schwalb schaffte mit seiner SG Wallau/Massenheim das Kunststück, bei der Eröffnung der 83 Millionen teuren Color Line Arena dem HSV die Feierlichkeiten zu vermiesen, die Mannschaft siegte mit 26:23.
Die Frankfurt Lions treten unter ihrem Trainer Lance Nethery nicht zur Premiere an, die feierten die Freezer bereits vor über 14000 Zuschauern am Dienstag im vorgezogenen Spiel gegen den Meister Kölner Haie. Und wie sie feierten: Mit 5:4 gelang den bisher nur auswärts in dieser Saison antretenden Hanseaten ein toller Einstand in dem stimmungsgeladenen Rund. Für die Haie war es die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit seit dem 22. September.
„Die Hamburger werden mit ihrer Serie von Heimspielen das Feld von hinten aufrollen, mit ihren Neuzugängen sind sie für mich ein klarer Anwärter für die Play-off-Runde“, meinte Eishockey-Denkmal Erich Kühnhackl angesichts der Galavorstellung der Freezers.
Einer dieser „Neuen“ sorgte mit seinen Vorlagen und Toren gleich bei seinem Einstand für Furore und wurde prompt zum „Spieler des Abends“ deklariert: Der langjährige NHL-Star Jesse Belanger, den Lions-Manager Bernie Johnston schon sicher an der Angel hatte. Nun spielt der Torjäger aber bei den finanziell besser ausgestatteten Hamburgern, die Lions sind auf der Suche nach dem dringend benötigten „Knipser“ immer noch nicht fündig geworden. „Wir warten erst einmal ab, wie sich die Verletzungen bei Stephane Richer und unserem Bandscheibenpatienten Rusty Fitzgerald entwickeln, vielleicht müssen wir auf diesen Positionen noch reagieren. Leider besitzen wir nur noch eine Lizenz, die darf nicht leichtfertig verschleudert werden“, meinte Johnston.
Hinter dem Einsatz der beiden schon einige Zeit fehlenden Leistungsträger steht auch nach dem Deutschland-Cup noch immer ein dickes Fragezeichen, ansonsten sind wieder alle Spieler an Bord. Oder verletzt sich wieder kurz vor dem Anpfiff ein Lions-Crack? „Hört mir auf zu unken, mit diesen kurzfristigen Verletzungen sind wir seit Wochen ständig konfrontiert worden“, meinte Nethery.
Die auswärts chronisch schwachen Frankfurter dürften in Hamburg, mit oder ohne Richer kaum um eine weitere Niederlage herum kommen. So ruhen die nicht gerade großen Hoffnungen wieder einmal auf dem Heimspiel, das am Sonntag (18.30 Uhr) den Tabellendritten Eisbären Berlin zu Gast in der langsam in die Jahre kommenden Frankfurter Eishalle am Ratsweg sieht.
Wann kommt in Frankfurt die neue Superhalle? Es gibt bisher nur Absichtserklärungen, immer wieder wird das Gelände am Waldstadion und der September 2004 als frühster möglicher Eröffnungstermin ins Spiel gebracht. Doch das sind bisher nur Planspiele für die (nahe) Zukunft. Derzeit brennt den Lions-Anhängern nur eine Frage auf den Nägeln: Verpassen die Frankfurter zum dritten Mal in Folge die schönste Eishockey-Jahreszeit, die Play-off-Runde? Nach den letzten Rückschlägen, zum Großteil auch durch die Personalmisere mit verursacht, sind die Lions als Neunter mit zwei Zählern Rückstand zum Achten Krefeld (die Pinguine haben sogar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand) bereits wieder unter Druck.
Ein weiteres, angesichts der hochkarätigen Gegner durchaus mögliches Null-Punkte-Wochenende könnte den Rückstand bedrohlich anwachsen lassen.
Die Eisbären aus dem Ostteil der Hauptstadt kommen als Favorit an den Main, lediglich zwei Punkte Rückstand zum Spitzenreiter Kölner Haie sind bei drei weniger ausgetragenen Spielen ein „Klacks“. Vom erreichten Punktedurchschnitt ist die Truppe aus Hohenschönhausen mit ihrem kanadischen Top-Trainer Page bereits die Nummer eins in der DEL (Schnitt 2,3 Punkte pro Match). Jeder einzelne Punkt aus den beiden Spielen am Freitag und Sonntag wäre nach den letzten Eindrücken für die Frankfurt Lions bereits ein echter Gewinn, denn danach kommen auf die Spieler wieder leichter zu lösende Aufgaben zu. Und vielleicht endlich kommt dann auch ein Stürmer, der die vielen herausgespielten Chancen verwerten kann?


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Ben Larry Offline

Trash Talker


Beiträge: 1.859

14.11.2002 10:34
#10 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

In Antwort auf:
Kennst Du seine wahren Qualitaeten ? Vielleicht ist er ja der geborene Stuermer und unser Trainer hat sein wahres Talent jetzt erst erkannt.

Klar, und vielleicht kommt ja auch Len Barrie wieder zurück!!
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Hockey -
for the few
for the proud
for the INSANE!!!!!!!!!!!!!!!

Timo Offline

NHL-Legende


Beiträge: 3.046

14.11.2002 16:27
#11 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten

In Antwort auf:
Frankfurter stellen sich in Hamburg auf eine Niederlage ein

was für eine Schwachsinnsüberschrift...



Forumstour 2002 nach HANNOVER - Ich war dabei !!! und
Hannover Revival - Ich bin dabei !!!


San Jose Sharks -- Ein geiles Team das den Stanley Cup auch mal verdient hat

Rob Blake Offline

NHL-Legende


Beiträge: 1.083

14.11.2002 16:37
#12 RE:Presse vom 14.11.2002 antworten


Frankfurter stellen sich in Hamburg auf eine Niederlage ein

In Antwort auf:
was für eine Schwachsinnsüberschrift...

@Timo,
wenn es nach dem Usinger Anzeiger geht,brauchen die Lions erst gar nicht bei den Freezers
anzureisen!!!
Da können sie gleich die Punkte überweisen!

Wer die Zeitung nicht lesen kann ist klar im Vorteil!

Servus Rob

-Peter Forsberg#21 Colorado Avalanche-
..Stanley Cup Champion 1996&2001..

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