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  • DEL-SplitterDatum07.11.2003 18:16
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    04.11.2003

    EA SPORTS wird Partner von DEL.org

    Neues Tippspiel mit tollen Preisen

    EA SPORTS ist für die DEL-Saison 03/04 offizieller Community-Partner von http://www.DEL.org. Das Sponsoring umfasst die kompletten Bereiche Clubs und Community. Als neue Features der Homepage wird es in Zukunft einen Newsletter, ein Eishockey-Tippspiel, ein Gewinnspiel, Wallpaper zum download, einen regelmäßigen VIP-Chat mit DEL-Spielern abwechselnd zum Star-FAQ.

    Speziell das neue Tippspiel wird die Fans begeistern: ab sofort können Sie alle Spiele der DEL tippen. In eigenen Gruppen können sie mit ihren Freunden den besten Tipper der Saison ausspielen. Darüber hinaus warten attraktive Preise auf die Gewinner: das große EA SPORTS-Paket bis hin zu fünf Tickets für das Eröffnungsspiel der kommenden Saison des jeweiligen Lieblingsclubs.
    http://www.del.org

  • Deutschland Cup 2003Datum07.11.2003 18:15
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Hm letzte Woche hieß es in unserer Zeitung noch das das Freitagsspiel in Premiere kommt. Naja dann nicht. Mir aber auch egal

  • Deutschland Cup 2003Datum07.11.2003 17:56
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Heute Premiere, morgen und Sonntag DSF

  • WM: 2008 Kanada, 2009 Deutschland ?Datum07.11.2003 16:43

    6.11.2003 WM 08 wohl in Kanada, WM 09 in Deutschland
    (mm / hockeyweb.de) Bereits wird über die Vergabe der Eishockey-Weltmeisterschaften 2008 und 2009 spekuliert. Zum 100-jährigen Jubiläum des IIHF 2008 wollte diese die WM ursprünglich nach Frankreich vergeben, wo er hundert Jahre zuvor gegründet wurde, nun scheint aber Kanada der Favorit zu sein, der sich erstmals um eine WM bemüht und sich für die WM 2007 kurzfristig zurückgezogen hatte. Erhält der kanadische Verband, der dann ebenfalls sein 100-jähriges Bestehen feiert, wie erwartet die WM, so wären die Schweiz, Deutschland und Schweden die Hauptkandidaten für die WM 2009. Eine WM in der Schweiz schliesst der Freiburger IIHF-Präsident René Fasel aber kategorisch aus, solange sich die Hallensituation im Vergleich zu den Konkurrenten nicht merklich verbessert. Im Zweikampf Deutschland/Schweden hätten die Deutschen die Nase vorn, weil sie im Turnus früher drankämen. So hat Fasel anlässlich des gestrigen Länderspiels in Köln gegen Kanada auch verlauten lassen, dass die WM 2009 sehr wahrscheinlich nach Deutschland vergeben werden.
    Von 2004 bis 2007 finden die Weltmeisterschaften in Tschechien (Prag, Ostrava), Österreich (Wien, Innsbruck), Lettland (Riga) und Russland (Moskau oder St. Petersburg) statt.
    http://www.hockeyfans.ch/

  • Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    7.11.2003 Eigentümer-Treffen der WHA
    (hockeyweb.de) Langsam, aber sicher soll sie Form annehmen, die World Hockey Association (WHA), die ab der Saison 2004/2005 der National Hockey League (NHL) nur allzu gerne Konkurrenz machen würde - der erste Versuch von 1972 bis 1979 endete im Kollaps der Liga. Vier Teams (Edmonton Oilers, Hartford Whalers, Québec Nordiques, Winnipeg Jets) wurde nach einem offiziellen Abkommen über einen Zusammenschluss der alten WHA und der NHL in die National Hockey League übernommen. Die beiden Gründer der neuen WHA, Allan Howell und Nick Vaccaro, haben potentielle Teameigner für den 9. und 10. Dezember nach Toronto eingeladen. Erwartet werden 15 oder mehr mögliche Eigner-Gruppen. "Wir haben deutliche Fortschritte in einigen Städten sowohl in Kanada als auch in den USA gemacht", sagte Howell. Begrüsst werden die Teilnehmer der Konferenz von WHA-Commissioner Bobby Hull, den beiden Gründern Howell und Vaccaro und dem WHA President of Hockey Operations Peter Young.
    http://www.hockeyfans.ch/

  • World CupDatum07.11.2003 16:30
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Naja Exhibition Games muss ich nicht sehen...

  • Diverse Artikel bei Ebay - 08.11.2003Datum07.11.2003 16:18
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Und hoch damit

  • Fussball-News KW45Datum07.11.2003 15:57
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Matsner der Martin Reichel meinte das Tor gegen Euch was nicht gegeben wurde...und das war Herr Senesie

  • Fantasy Hockey LeagueDatum07.11.2003 15:49
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Hm kann sein...aber enge Kiste ist das....

  • World CupDatum07.11.2003 15:49
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    NHL World Cup of Hockey 2004

    NHL-Stars hautnah erleben - in der Zeit vom 30. August bis 14. September 2004 treten acht der besten Eishockey-Nationen der Welt mit ihren jeweiligen Superstars der National Hockey League (NHL) beim World Cup of Hockey gegeneinander an. In Fortsetzung des traditionsreichen Canada Cups steht der World Cup of Hockey für das "Best of Best"-Turnier, hochkarätig besetzt mit der Elite des Eishockey-Sports.

    Die Kölnarena wird im Rahmen des World Cup of Hockey 2004 Ausrichter von drei Partien sein – den beiden "Exhibition Games" (am 22.8. Deutschland - Russland und am 25.8. Deutschland – Tschechien) und dem Qualifikationsspiel Deutschland vs. Finnland am 2. September 2004.

    Sollte es dem deutschen Nationalteam in der Vorrunde gelingen, sich den 1. oder 2. Platz im European Pool zu sichern, so stünde das Viertelfinale am 6. oder 7.9.2004 mit Deutschland ebenfalls in der Kölnarena an.

    Gespielt wird übrigens nach den Regeln der National Hockey League. Somit wird unter anderem das Spielfeld den NHL-Maßen (200 x 85 ft., ca. 61 x 26 m) entsprechen.

    Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Um die vielen Top-Stars live auf deutschem Eis zu erleben, hält die Kölnarena ein besonderes Angebot für alle Eishockey-Fans bereit: mit dem Dreier-Ticket sichern Sie sich den Besuch der o.g. Partien zum Vorzugspreis. Beste Plätze, garantiertes Live-Erlebnis – Eishockey auf höchstem Niveau!

    http://www.koelnarena.de/frames.php

    Hab mir gerade eine Karte bestellen lassen

  • Söldner der LügeDatum06.11.2003 18:47
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    In Antwort auf:
    GEFAHR FÜR DEN WELTFRIEDEN"

    EU distanziert sich von eigener Umfrage

    Peinlich, peinlich: Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die EU-Bürger in Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden sehen. Rang zwei geht an eine etwas andere Achse des Bösen bestehend aus Iran, Nordkorea - und den USA. Nachdem aus Israel scharfe Kritik kam, distanzierte sich Brüssel rasch.

    Brüssel - Der amtierende EU-Ratsvorsitzende und italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi verurteilte in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Ariel Scharon die Umfrage. Er sei "überrascht und empört", teilte Berlusconi nach Angaben seines Amtes Scharon mit. Die gestellte Frage sei "abwegig", und er sei überzeugt, dass es sich beim Ergebnis der Umfrage überhaupt nicht um die tatsächliche Haltung der Europäer gegenüber Israel handele.

    Italiens Außenminister Franco Frattini versicherte ebenfalls, die EU habe Israel immer als ein Land gesehen, das fest in demokratischen Werten und Institutionen verankert sei. "Unsere Enttäuschung wird noch größer durch das volle Bewusstsein der Union, dass die israelische Bevölkerung hart von Terrorismus getroffen ist."

    Israel und Nordkorea in Deutschland gleichauf

    Der israelische Außenminister Silwan Schalom hatte zuvor erklärt, die von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Umfrage sei auf unverantwortliche Weise erstellt worden und verzerre die Wirklichkeit.

    In der Erhebung sahen 59 Prozent der Befragten in Israel eine Gefahr für den Frieden in der Welt. Israel führte damit die Rangliste der als gefährlich eingeschätzten Staaten noch vor Iran, Nordkorea und den USA mit jeweils 53 Prozent an. In Deutschland sahen sogar 65 Prozent der Befragten in Israel eine Gefahr für den Frieden. Israel lag damit in Deutschland gleichauf mit Nordkorea.

    Prodi: Kein Einfluss auf unsere Politik

    Schalom distanzierte sich ungeachtet seiner Kritik an der Studie von Äußerungen des israelischen Jerusalem-Ministers Natan Scharansky, der die Umfrage als Beleg dafür sah, dass hinter politischer Kritik an Israel reiner Antisemitismus stehe. "Wie in der Vergangenheit, als Juden als der Satan und schuldig an allem Bösen der Welt beschrieben wurden, macht die aufgeklärte Welt von heute Israel für alle Krankheiten der Welt verantwortlich", hatte Scharansky erklärt.

    Schalom sagte dagegen der Zeitung "Haaretz", die Umfrage sei kein Beweis für Antisemitismus. Sie spiegele vielmehr wider, dass in den Medien über Israel mehr berichtet werde als über Iran oder Nordkorea.

    Dagegen sagte EU-Kommissionspräsident Romano Prodi in New York, die Umfrage-Ergebnisse deuteten auf eine "anhaltende Voreingenommenheit hin, die zu verurteilen ist". Antisemitismus dürfe nicht toleriert werden. Die Ergebnisse spiegelten nicht die Meinung der EU-Kommission wider und würden auch keinen Einfluss auf ihre Nahostpolitik haben.

    "Emotionale Kluft"

    Die israelische Vertretung bei der EU erklärte, die Umfrage zeige, wie groß die emotionale Kluft zwischen Israel und Europa sei. Für die Ergebnisse seien auch die Medien verantwortlich, die in ihrer Nahost-Berichterstattung häufig einseitig und emotional berichteten. Israels verzweifelter Kampf um Frieden und Sicherheit für sein Volk ist bis zur Unkenntlichkeit verfälscht worden.

    Das Meinungsforschungsinstitut EOS Gallup Europe hatte im Auftrag der EU-Kommission 7515 EU-Bürger befragt. Die Meinungsforscher hatten vom 8. bis zum 16. Oktober je 500 Bürger in allen 15 EU-Staaten telefonisch interviewt. Ihnen wurden 15 Länder genannt mit der Frage, ob davon eine Bedrohung für den Weltfrieden ausgehe. Nach den Palästinensern sei deshalb nicht gefragt worden, weil Palästina kein Staat sei, erläuterte der Kommissionssprecher.

    Nur in Deutschland und Italien teilt eine Mehrheit die Auffassung, von den USA gehe keine Bedrohung aus. In allen anderen EU-Länder dagegen überwiegt die gegenteilige Einschätzung - in Griechenland meinen sogar 88 Prozent der Befragten, die USA bedrohten die Welt. Die Umfrage ist Teil einer Serie regelmäßiger Umfragen der Kommission. Nach Angaben der Kommission wurden die Fragen von Beamten und nicht von politischen Gremien entworfen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,272436,00.html



  • Söldner der LügeDatum06.11.2003 18:46
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    In Antwort auf:
    Mittwoch, 5. November 2003
    Auf Degussa-Fundament
    Droht der Mahnmal-Abriss?

    Der Degussa-Konzern ist offenbar auch nach dem Ausschluss vom Bau des Berliner Holocaust-Mahnmals daran beteiligt. "Intensive Recherchen der Degussa haben ergeben, dass der Beton-Verflüssiger von der Degussa-Tochter Woermann Bauchemie stammt", zitiert die "Rheinische Post" einen Degussa-Sprecher. Dieser sei längst verbaut, schreibt das Blatt. Ein Teil der Stelen-Fundamente sei mit dem Betonverflüssiger gegossen worden.

    Kompletter Abriss?

    Das Kuratorium habe sich dazu nicht äußern wollen. Aus dem Umfeld des Kuratoriums habe es jedoch geheißen, letztlich müsse das Mahnmal abgerissen werden, wenn Degussa wegen ihrer Vergangenheit unerwünscht sei.

    Das Kuratorium hatte die Düsseldorfer Degussa als Hersteller des Graffiti-Schutzes für die 2700 Stahlbeton-Stelen vom Bau ausgeschlossen, weil eine Degussa-Tochterfirma in der NS-Zeit das Giftgas "Zyklon B" für die Vernichtung von Juden produziert hatte.
    http://www.n-tv.de/5192521.html



  • Söldner der LügeDatum06.11.2003 18:46
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    So, folgende drei Postings passen hier mehr als gut rein!!!!!!

    Sobald die was sagen sind alle am kuschen.

    Und Oli gib mir jetzt den entsprechenden Titel


    In Antwort auf:
    P O L I T I K

    Mitglieder drängen Merkel zu Härte


    Hohmann sitzt noch immer in der Unions-Fraktion


    I n der CDU mehren sich die Stimmen, die den Fall Hohmann im Gegensatz zur Parteichefin nicht auf sich beruhen lassen wollen. Nach CDU-Vize Jürgen Rüttgers sprach sich auch der Europaabgeordnete und Chef des mitgliederstärksten CDU-Bezirks Ostwestfalen-Lippe, Elmar Brok, für einen Parteiausschluss aus. „Leute wie Herr Hohmann haben keinen Platz in unserer Partei – sie bedienen alte, antisemitische Vorurteile“, sagte er der „Bild"-Zeitung vom Donnerstag.

    Zuvor hatte Rüttgers erklärt, dass ihm die Maßnahmen gegen den mit antisemitischen Äußerungen aufgefallenen Parteikollegen nicht ausreichen. Martin Hohmann müsse seine unerträglichen Äußerungen eindeutig zurücknehmen. Er könne nicht erkennen, „dass dies in der notwendigen Klarheit erfolgt ist“.

    Wer Juden als „Tätervolk“ bezeichne, „hat in der CDU nichts zu suchen“, sagte Rüttgers. Er habe sich deshalb im CDU-Präsidium für einen klaren Schnitt ausgesprochen. Die CDU-Führung hatte Hohmann für seine Äußerungen offiziell gerügt. Forderungen nach einem Ausschluss Hohmanns wurden zurückgewiesen.

    Merkel will endlich Ruhe

    „Wir haben hart gehandelt und Konsequenzen bei einer Wiederholung angekündigt“, sagte Angela Merkel am Mittwochabend im ZDF. Der CDU-Vorstand habe mit der Rüge gegen Hohmann auch keinen Zweifel daran gelassen, dass Denkweisen wie die des Abgeordneten nicht geduldet würden. Darüber hinaus gehende Sanktionen lehnte Merkel ab.

    Hohmann hatte in einer Rede zum Tag der deutschen Einheit die Juden als „Tätervolk“ bezeichnet.

    „Gelegentlich totgeschwiegen“

    Der Sprecher des bundeswehrkritischen Arbeitskreises „Darmstädter Signal“, Oberstleutnant a.D. Helmuth Prieß, sieht die Vorgänge um den entlassenen KSK-Chef Reinhard Günzel nicht als Einzelfall. „Rechtsradikale Vorgänge innerhalb der Bundeswehr werden als solche gar nicht wahr- oder ernst genommen und gelegentlich totgeschwiegen. Das geht hoch bis in die Führungsspitze“, sagte er der Hannoveraner „Neuen Presse“ vom Donnerstag. Günzel hatte Hohmanns umstrittene Rede ausdrücklich gelobt.

    Genossen hacken auf Union ein

    Die Sozialdemokraten unterstellten der CDU unterdessen sogar, sie beherberge in ihren Reihen noch mehr ähnlich Gesinnte wie Hohmann. Er sei „absolut sicher“, dass der CDU-Abgeordnete kein Einzelfall sei, behauptete Fraktionsgeschäftsführer Wilhelm Schmidt. Die SPD vermute, dass sich einige in der Union „deutlichst“ in diese Richtung geäußert hätten. Schmidt riet Unionsfraktionschefin Merkel am Mittwoch dringend, alle Parlamentarier zu überprüfen. Der Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck, forderte Merkel erneut auf, nun Hohmann aus der Unions-Fraktion auszuschließen. Es dürfe „keine Toleranz bei Antisemitismus“ und „keine falsche Rücksichtnahme“ geben.

    Lobes-Brief machte Hohmann stolz

    Die Eitelkeit und der Rechtfertigungsdrang Hohmanns brachten offenbar den Brief Günzels an die Öffentlichkeit. „Bild“ meldete am Mittwoch, der CDU-Bundestagsabgeordnete habe sich geschmeichelt gefühlt, vom Chef der Sondereinheit KSK höchstpersönlich gelobt worden zu sein. Um zu zeigen, dass andere auch so wie er denken, habe er das Schreiben stolz Reportern des ZDF-Magazins „Frontal 21“ präsentiert.

    Die TV-Journalisten hätten den Generals-Brief ins Verteidigungsministerium gefaxt. Ressortchef Struck habe bei einem Termin am Handy davon erfahren und gesagt: „Prüft, ob das stimmt. Wenn ja, schmeißen wir ihn raus!“

    06.11.03, 18:18 Uhr


    http://www.focus.de



  • Söldner der LügeDatum06.11.2003 18:43
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Saddam bot sogar freie Wahlen an

    I n letzter Minute hatten Mittelsmänner von Saddam Hussein im Februar über Beirut und Bagdad angeblich verschiedene Angebote gemacht, um einen Krieg doch noch abzuwenden. Der damalige irakische Geheimdienstchef Tahir Habbusch habe den USA über den amerikanisch-libanesischen Geschäftsmann Imad Hage ausrichten lassen, „Tausende Agenten oder Inspektoren“ könnten sich davon überzeugen, dass Irak keine Massenvernichtungswaffen besitze, berichtete der US-Fernsehsender ABC am Mittwochabend (Ortszeit). Hage sagte, er habe mehrmals irakische Geheimdienstvertreter erst in Beirut und dann in Bagdad getroffen.

    Die Initiative wurde dem Bericht zufolge Anfang oder Mitte Februar gestartet. Über diesen Kanal habe die irakische Führung außerdem freie, von den UN überwachte Wahlen, Zugeständnisse für amerikanische Ölkonzerne und die Auslieferung des angeblich seit 1994 in Irak inhaftierten El-Kaida-Terroristen Abdul Rahman Jasin angeboten. Der US-Bürger wird wegen seiner Beteiligung am Anschlag auf das New Yorker World Trade Center im Februar 1993 gesucht.

    Nach Recherchen des Magazins „Newsweek“ scheiterte die Mission unter anderem daran, dass Hage kurz darauf mit einer scharfen Pistole und vier Schreckschusswaffen am internationalen Flughafen von Washington festgenommen wurde. Weil er aber einen liberianischen Diplomatenpass habe, habe er nach Libanon weiterreisen dürfen. Pentagon-Berater Richard Perle erklärte dem Bericht zufolge, er habe die irakische Initiative nie „besonders ernst“ genommen.

    06.11.03, 14:32 Uhr


    „Gefesselt in der prallen Sonne“


    I n Irak entlassene Häftlinge haben schwere Vorwürfe gegen US-Wärter erhoben, man habe sie wie „Schafe gehalten“. Wer sich quergestellt habe, sei zum Beispiel gefesselt und in die pralle Sonne gelegt worden, zitierte die Nachrichtenagentur AP am Mittwoch kürzlich entlassene Gefangene.

    Auch Lebensmittel würden dann zuweilen gekürzt, Die Wärter „respektieren niemanden, ob jung oder alt“, sagte Rahad Naif über seine amerikanischen Aufseher. Zusammen mit seinen beiden Brüdern war der 31-jährige im Juli nach einem Streit mit einem einflussreichen Nachbarn festgenommen worden, Anklage wurde nicht erhoben. Der letzte der drei Brüder kam erst Mitte Oktober wieder frei.

    „Sie hielten uns wie Schafe“, sagt der 38-jährige Saad Naif. „Sie schlugen Menschen. Sie demütigten Menschen.“ Sein Bruder Hassan betonte jedoch, dass es auch „gute Menschen“ unter den US-Wärtern gegeben habe. In Camp Cropper nahe dem Bagdader Flughafen habe ein älterer Amerikaner seine Kollegen gerügt, wenn sie Gefangenenrechte nicht respektiert hätten – von den Irakern sei er respektvoll mit dem Ehrentitel Hadschi angesprochen worden.

    US-Brigadegeneral Janis Karpinski, der für die Gefangenenlager verantwortlich ist, erklärte, die Gefangenen würden human und fair behandelt.

    Rund 5500 Gefangene zählen die US-Truppen, nach Ansicht einiger Juristen und Iraker sind es mehr. Widerstandskämpfer und Funktionäre des Baath-Regimes werden zusammen mit gewöhnlichen Kriminellen und mit Irakern, die gegen die Sperrstunde verstießen, gefangen gehalten.

    05.11.03, 19:20 Uhr

    http://www.focus.de

  • hub - hub - hubschraubereinsatzDatum06.11.2003 17:46
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Dini das geht nicht

  • Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Guckst du hier und viel Spass beim lesen
    http://www.olympiquelyonnais.fr/

  • DVD MoviezDatum06.11.2003 17:28
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Gibbet auch irgendwo ne 18er...
    Oder hat man drauf verzichtet?

  • Fantasy Hockey LeagueDatum06.11.2003 17:16
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Uii heul nicht rum.
    Bei mir hat Forsberg die letzten beiden Spiele schon nicht gespielt und war nicht gekennzeichnet als nicht einsetzbar bzw. Einsatz fraglich. Für diese Nacht ist es auch wieder offen und er ist auch nicht gekennzeichnet.
    AFAIK ist es bei Foote das erste Mal...
    Außerdem was nutzen dir die beiden auf IR....


    BTW: Meine Torhüter haben ja mal wieder die Hütte voll bekommen

  • GER - CAN 05.11.Datum05.11.2003 21:21
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Ey Mats
    das ist ein Skandal. Warum ist der so gut? Warum haben wir hier nicht solche Spieler mit deutschem Pass? Skandal!!! Sind alles die bösen Manager Schuld!

  • Hecht & EhrhoffDatum05.11.2003 20:33
    Foren-Beitrag von bigfoot49 im Thema

    Der Alper der hat's druff. Sofort verpflichten den Jungen

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