Also wenn die Stimmung in der Color Line nur annähernd so ist, wie die Freezers uns heute vorgemacht haben, dann wird das sicher wieder ein schönes Spiel. Vielleicht schau ich mir die in der nächsten Saison auch mal an. Platz soll es ja genug geben in der Halle.
Méschda Hoschbess holy ...und nichts ist wie es scheint!!
If you dropped the gloves in the office over an injustice and bloodied your boss, you'd get slapped with a lawsuit and five years in the tank. Drop the gloves in hockey and you get five minutes.
Brawls. Blood. Mayhem. Philly style. You want it … we got it!
The hockey brawl is raw entertainment. No Hollywood crap.
Das hatten sie sich einfacher vorgestellt. Die Eisbären Berlin, unangefochtener Vorrunden-Spitzenreiter der Deutschen Eishockey-Liga (DEL), musste sich am Sonntag mächtig strecken, um das dritte Spiel im Play-off-Viertelfinale gegen die Hamburg Freezers mit 3:2 zu gewinnen und die Serie mit 2:1 anzuführen. Auch das Viertelfinale zwischen den Kölner Haie und den Kassel Huskies wird nach dem vierten Spiel noch nicht entschieden sein. Die Haie schafften nach der Heimpleite im ersten Aufeinandertreffen erst in Spiel drei das "Re-Break" in Kassel und liegen mit 2:1 in Front. Sowohl Berlin als auch Köln müssen heute Abend (19.30) in fremder Halle ihren Vorsprung ausbauen, um möglicherweise im darauf folgenden Heimspiel die Serie zu entscheiden. Sicher ist schon einmal: Keine Serie wird nach dem vierten Spiel zu Ende sein. Ausverkaufte Hamburger Arena Besonders die Eisbären stehen in Hamburg vor einer schwierigen Aufgabe. Die mit fast 14.000 Zuschauern schon seit Tagen ausverkaufte Color Line Arena wird die Gastgeber nach vorne peitschen, das Team selbst hat, nachdem es als letzter DEL-Klub auf den Play-off-Zug aufgesprungen ist, Blut geleckt. Nur Kapitän John Gruden hatten es die Eisbären am Sonntag zu verdanken, dass sie überhaupt mit einer Führung die Reise in die Hansestadt antreten. Gruden verwandelte ein 1:2 mit seinen beiden Treffern noch in ein 3:2. Der amtierende Deutsche Meister Köln wird nach der Auftaktpleite endlich seiner Favoritenrolle gerecht. In Kassel sind die Domstädter womöglich im Vorteil, da die Hausherren auf Nationalverteidiger Tobias Abstreiter (Adduktorenteilabriss) und Andreas Loth verzichten müssen. Loth erhielt in Köln am Sonntag eine Spieldauerdisziplinarstrafe und steht erst im fünften Match wieder zur Verfügung. In Krefeld wollen die DEG MetroStars mit einem Auswärtserfolg die Serie gegen die Krefeld Pinguine ausgleichen. In Nürnberg erwarten die IceTigers die Adler Mannheim und stehen angesichts eines 1:2-Rückstandes daheim unter Zugzwang.
First member of the "DELete(tm) und Tripcke gehört weg"-Circle Debile Eistanz Luschenliga = DEL "Lernen ohne zu denken ist verlorene Arbeit. Denken ohne zu lernen ist gefährlich..." Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen kann - gegen Tempobeschränkungen auf deutschen Autobahnen! Pro !
Psychoschlacht vor dem Play-off-Krimi ALEXANDER HERR
Heute (19.30 Uhr) empfangen die Freezers Berlin zum vierten Duell
Heute hebt sich in der Color Line Arena wieder der Vorhang (19.30 Uhr). Gezeigt wird der vierte Akt im "Bruderduell" zwischen den Hamburg Freezers und den Berliner Eisbären. Und die Hausherren stehen mächtig unter Zugzwang, liegen sie im Play-off-Viertelfinale doch mit 1:2 im Hintertreffen. Aber Freezers-Manager Max Fedra hat die Kanonen in Stellung gebracht. Der Play-off-Krimi mutiert zur Psychoschlacht.
Im Fadenkreuz steht zum einen Schiedsrichter Petr Chvatal. "Der hat durch seine Entscheidungen den Spielausgang beim 2:3 in Berlin wesentlich beeinflusst", tobt Fedra. "Das hat mich aber gar nicht gewundert, schließlich ist er ein totaler Feigling. Der hat einfach keine Eier in der Hose. Der soll nur aufpassen, dass ihn unsere 13 000 Fans nicht aus der Arena pfeifen", gibt der Ur-Bayer mit drohendem Unterton zu verstehen.
Und was sagt Chvatal zu diesen Vorwürfen? "Ich bin mir keiner Fehler bewusst. Solche Aussagen finde ich außerdem schwachsinnig. Wenn Herr Fedra mir etwas zu sagen hat, können wir das gerne persönlich regeln. Ich wünsche ihm, dass irgendwann Roboter pfeifen. Es ist doch immer das Gleiche. Macht ein Spieler einen Fehler, ist es nur ärgerlich. Macht man als Schiedsrichter einen Fehler, bist du gleich das Arschloch", klagt der 47-jährige Unparteiische.
Aber auch Eisbären-Coach Pierre Pagé bekommt sein Fett weg. "Wenn ich höre, dass der uns vorwirft ,dreckig` zu spielen, kriege ich einen zuviel. Der hat wohl keinen Respekt vor uns. Den werden wir uns aber noch in diesen Play-off-Spielen erarbeiten", gibt Fedra, der nach seiner Krankheit langsam wieder zur Hochform aufläuft, unmissverständlich zu verstehen. "Unsportlich waren doch nur die Berliner, die etliche Male die Uhr haben weiterlaufen lassen, obwohl der Schiri abgepfiffen hatte", springt Freezers-Geschäftsführer Boris Capla seinem Vereins-Kollegen zur Hilfe.
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In Antwort auf: Der hat einfach keine Eier in der Hose. Der soll nur aufpassen, dass ihn unsere 13 000 Fans nicht aus der Arena pfeifen
In Antwort auf: Wenn ich höre, dass der uns vorwirft ,dreckig` zu spielen, kriege ich einen zuviel. Der hat wohl keinen Respekt vor uns.
Soviel zum Thema dreckig. Ohne Worte. Soll lieber seinen Job machen und nicht die Stimmung vergiften. Den Topscorer 60 Minuten lang umzunieten oder zu provozieren, damit er runter vom Eis ist, würde ich jedenfalls nicht als saubere Spielweise bezeichnen, aber das ist ja zum Glück so dermaßen subjektiv.
Ach der arme Fedra, gerade im DSF war er schon wieder am rumflennen!
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In remember of Dave "the hammer" Schultz: "The Hammer was a fierce competitor. Hammer made a lot of people nervous the night before they came to Philadelphia." Tiger Williams
München (rpo). Ein verbales Scharmützel zwischen Berlin und Hamburg und heftige Kritik am einzigen deutschen Profi-Schiedsrichter sorgt im Playoff der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) für Wirbel. In Hamburg sorgt Max Fedra für Zündstoff. Der Freezers-Manager erklärte den Unparteiischen Petr Chvatal zur unerwünschten Person und will den Referee aus Waldkraiburg aus dem Verkehr ziehen. "Wir werden alles dafür tun, dass er in der nächsten Saison nicht mehr als Profi- Schiedsrichter in der DEL pfeift", sagte Fedra während des vierten Viertelfinalspiels gegen die Eisbären Berlin. Mit umstrittenen Entscheidungen zog sich Chvatal, der seit 1995 DEL-Spiele leitet, erneut den Zorn der Hanseaten zu. "Der Mann ist völlig überfordert. Diese Serie wird scheinbar vom Schiedsrichter und nicht von den Mannschaften entschieden", schimpfte Fedra im Deutschen Sportfernsehen (DSF). Bereits nach dem 2:3 am vorigen Sonntag in Berlin hatte er Chvatal vorgeworfen, er habe den Spielausgang wesentlich beeinflusst, "aber das hat mich nicht gewundert, schließlich ist er ein totaler Feigling." Die 1:2-Heimpleite am Dienstag war Chvatal aber nicht zuzuschreiben. "Berlin war einfach besser", stellte Freezers-Trainer Sean Simpson richtig fest.
Mit einem 3:1-Vorsprung in der "Best of Seven"-Serie planen die Berliner fürs Halbfinale, rechnen aber mit heftiger Gegenwehr. "Das wird sich nicht im Selbstlauf erledigen", warnte Verteidiger Brad Bergen vor der möglichen Entscheidung am Freitag. Bei der Rückkehr in den "Wellblechtpalast" ist nach den Wortgefechten der letzten Tage ein hitziges Duell zu erwarten. Der Vorwurf von Berlins Coach Piere Pagé, Hamburg spiele "schmutziges Eishockey", und die Attacken gegen Freezers-Stürmer Mike Stevens haben in der Hansestadt Empörung ausgelöst: "Wenn ich das höre, kriege ich einen zu viel", so Fedra gegenüber dem Internetanbieter "Sport1".
Im Halbfinale treffen die Eisbären wahrscheinlich auf Krefeld, das seinem Ruf als Powerplay-Pinguine erneut gerecht wurde. Nach dem 5:2 gegen die DEG Metro Stars durch fünf Überzahltore fehlt ihnen nur noch ein Sieg zum Weiterkommen. Adler Mannheim kann nach dem 4:2 bei den Nürnberg Ice Tigers schon am Freitag die dritte Halbfinalteilnahme hintereinander perfekt machen. Mannheims Sieg wurde getrübt durch eine vielleicht folgenschwere Verletzung von Kapitän Stefan Ustorf. Nach einem Aufprall auf die Bande musste der Stürmer nach acht Spielminuten vom Eis. Die erste Diagnose: Verdacht auf Unterarmbruch.
Frühestens in Runde sechs am Sonntag wird das Duell zwischen Kassel und Köln entschieden. Die Huskies boten gegen die Haie ihre beste Saisonleistung und schafften mit dem 5:4-Heimerfolg den 2:2- Gleichstand. "Ein verrücktes Spiel", meinte Kölns Trainer Hans Zach, als ausgerechnet das schwächste Powerplay-Team der Liga mit vier Überzahltreffern als Sieger das Eis verließ, "die Huskies haben ihr psychologisches Plus optimal genutzt und waren mit dem Rücken zur Wand bereit, alles zu geben." dpa mü yyby jn
C-Gam ------------------------------------------------------ @CereMONI Ya tyebya lyublyu "Liking what you do is Happiness. Doing what you like is Freedom."
„Soll sich anderen Beruf suchen“ / Tripcke leitet Verfahren ein
von Thomas Lipinski =
Neuss (sid) Mit heftiger Schiedsrichterschelte hat Hamburgs Manager Max Fedra im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) für viel Wirbel gesorgt. „Ich werde dafür sorgen, dass der in der Liga nicht mehr pfeift“, schimpfte der Bayer nach der 1:2-Heimniederlage der Freezers gegen die Eisbären Berlin über den Unparteiischen Petr Chvatal: „Er hat mal wieder das Spiel entschieden. Er hat kein Niveau und soll sich einen anderen Beruf suchen.“ Die DEL reagierte sofort. „Wir werden ein Verfahren gegen Herrn Fedra einleiten“, kündigte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke an, der als Zuschauer in der ausverkauften Color-Line-Arena dem einzigen deutschen Profi-Schiedsrichter „eine völlig korrekte“ Leistung attestierte. Andere Hamburger Offizielle hätten über Fedras Verbalattacke „nur den Kopf geschüttelt und sich mit Grausen abgewendet“. Für den Freezers-Manager war Chvatal der Schuldige für die dritte Niederlage der „Eisschränke“, denen in der „best of seven“-Serie am Freitag (19.30 Uhr) in Berlin das Aus droht. Wie schon beim 2:3 am Sonntag fiel das entscheidende Tor bei 3: 5-Unterzahl der Hamburger. Bereits vor der Partie hatte Fedra den Referee aus Waldkraiburg in der Hamburger Presse in beleidigender Form attackiert. „Der Druck auf Trainer und Manager ist größer als je zuvor, da wird der Schiedsrichter schnell zum Sündenbock“, erklärte Tripcke und bescheinigte den oft gescholtenen Unparteiischen bislang in den Playoffs eine ordentliche Leistung: „Alles, was ich gesehen habe, war okay.“ Das sahen allerdings die Trainer der DEG Metro Stars und der Nürnberg Ice Tigers, die wie Hamburg mit 1:3 Siegen zurückliegen, anders. „In den Playoffs muss man vom Schiedsrichter ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl erwarten können“, meinte Nürnbergs Coach Mike Schmidt nach der 2:4-Heimniederlage gegen Vizemeister Adler Mannheim und warf Referee Gerhard Lichtnecker Benachteiligung der „Eistiger“ vor: „In Mannheim hatten wir keinen Bonus und zu Hause auch nicht.“ Schmidts Düsseldorfer Kollege Michael Komma befand nach der 2: 5-Pleite bei den Krefeld Pinguinen ironisch: „Wir haben zu viele Strafzeiten bekommen, ich weiß auch nicht warum.“ In der Tat entschieden die Strafzeiten die Partie: Während die DEG ihre Überzahlsituationen nicht nutzte, erzielten die Krefelder ihre Powerplay-Tore 10 bis 13 in der Viertelfinalserie und sorgten damit für eine Vorentscheidung. „Jetzt können wir schon am Freitag die Sache klarmachen und uns dann ein bisschen erholen bis zum Halbfinale“, meinte Co-Trainer Karel Lang. In Kassel stand der Schiedsrichter indes nur vor dem Spiel im Blickpunkt. Willi Schimm, der sich bei der 1:2-Niederlage der Huskies in Köln den Zorn der Nordhessen zugezogen hatte und vor dem ersten Bully gnadenlos ausgepfiffen wurde, bot beim Kasseler 5: 4-Sieg nach Meinung aller Beobachter eine gute Leistung. „Kassel war von Anfang an bereiter“, befand Haie-Coach Hans Zach. Titelverteidiger Köln benötigt nach dem 2:2-Ausgleich des Außenseiters in der „best of seven“-Serie anders als die Mitfavoriten Berlin und Mannheim noch zwei Siege zum Halbfinaleinzug. Von einem frühen Aus des Meisters ist gar Nationalspieler Tobias Abstreiter überzeugt. „Wir haben jetzt gute Chancen“, meinte der derzeit verletzte Mittelstürmer der Huskies und lobte seine Teamkollegen: „Das war allererste Sahne, was sie heute geleistet haben.“ sid tl lo
In Antwort auf: Attacken gegen Freezers-Stürmer Mike Stevens
Armer Mikey muss immer soviel einstecken und teilt nie aus
In Antwort auf: "Wir werden alles dafür tun, dass er in der nächsten Saison nicht mehr als Profi- Schiedsrichter in der DEL pfeift"
Oha, ein neuer Job für Mike Stevens. Ein Heimschiri der nur in der Hamurger Arena pfeifft.
Wenn ich den Fedra jammern höre könnt ich heulen VOR LACHEN !!! Wie war das mit den Eiern in der Hose, da muß er aber genau nachgeschaut haben, WIE NUR????? Ich habs schon immer gewußt, er hat so einen "Mooshammer touch" find ich oder?? ______________________________________________________________________________________
Hockey - for the few for the proud for the INSANE!!!!!!!!!!!!!!!
In Antwort auf: Nürnbergs Coach Mike Schmidt nach der 2:4-Heimniederlage gegen Vizemeister Adler Mannheim und warf Referee Gerhard Lichtnecker Benachteiligung der „Eistiger“ vor: „In Mannheim hatten wir keinen Bonus und zu Hause auch nicht.“
*am Kopf kratz* Gibt es jetzt schon Boni zu verteilen, je nachdem wer wo spielt? Ist doch nicht sein ernst? Nur weil er seine IceTigers eventuell etwas schlechter beurteilt als die Adler, will er Geschenke vom Schiri oder wie soll ich das jetzt verstehen?
Ich habe mich auch gewundert, es gab bei Fedra auch so sinngemäß die Aussage, der Schiri sei schlecht, er hätte sie nicht bevorteilt. Ich dachte immer ein Schiedsrichter ist dann gut, wenn er neutral ist, aber dies scheint wohl nichtmehr zu gelten.
Das der Schiri oftmals für irgendwas herhalten muß, ist ja nichts neues. Mach ich selbst häufig so, zumindest wenn man direkt beim Spiel ist, sieht man ja häufig durch die vereinseigene Brille. Aber sich direkt beschweren, man werde nicht bevorteilt ist schon ziemlich krass. Da haben die Gegner wohl eine Schippe mehr Kohle auf den Tisch gelegt. Klingt fast so, bei dergleichen Aussagen.
Jetzt bleibt mal ein wenig neutral ! Sonst wird hier im Forum auch wie wild über die Leistung der Schiris gezetert. Vor allem, wenn die Lions gespielt haben (siehe Tops und Flops zu egal welchem Spiel) Und jetzt spricht ein Coach mal Klartext, und schon wird er lächerlich gemacht. Lest lieber erst mal, was Ihr teilweise hier über die Schiris schreibt. Das ist keinen Deut niveauvoller. Der Tripke sollte sich lieber mal Gedanken machen über das Regelwerk "seiner" Liga und dessen Interpretation "seiner" Angestellten...
-------------------------------------- Grüße Stoner National Forums League Champion 2002 ...Eishockey ? Was ist das ? Habe ich das schon mal gesehen ?